Der fliegende Holländer
Romantische Oper von Richard Wagner
Aus Staub
Schauspiel von Jan Neumann
Die erstaunlichen Abenteuer der Maulina Schmitt
Schauspiel von Finn-Ole Heinrich und Dita Zipfel / Ab 9 Jahre
Moby Dick
Theaterstück nach dem Roman von Herman Melville
Caravaggio (UA)
Tanzstück von Olaf Schmidt
Die Drei von der Tankstelle
Film-Operette von Werner Richard Heymann und Robert Gilbert, Bühnenfassung von Christian Struppeck und Andreas Gergen
Doktor Schiwago
Musical von Lucy Simon
Die Tage, die ich mit Gott verbrachte
Theaterstück von Axel Hacke
Singin' in the Rain
Musical von Betty Comden, Adolph Green, Nacio Herb Brown und Arthur Freed

Norddeutsche Kammerakademie No. 2

„Töne sagen mehr als Worte“. Vier Töne verändern die ganze Welt. Das berühmte Schicksalsmotiv der fünften Sinfonie op. 67 von Ludwig van Beethoven ist nicht nur Ausdruck einer radikalen künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Zeitgeschehen und dem Leben an sich, sondern Chiffre für die klassische Musik im Allgemeinen geworden, eine Art Code, den alle Menschen weltweit kennen. Kaum ein anderes Werk motiviert mehr zu Interpretationen, kaum eine andere Partitur bietet so viel Raum für ideologische Überlagerungen und politische Inbesitznahme. Im ersten Teil dieser musikalischen Werkstatt nehmen wir das Werk buchstäblich auseinander und zerlegen die Partitur in ihre Einzelteile. Was bedeutet „durch die Nacht zum Licht“, warum klopft das Schicksal in c-Moll, warum ist Revolution romantisch und warum gelang es, das Werk zur „nationalen Erhebung“ in der NS-Diktatur umzudeuten? Nach der Pause hören Sie dann das Werk als Ganzes ohne Unterbrechungen.

Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67

Lüneburger Symphoniker
Dirigent und Moderation Phillip Barczewski

 

Im Forum der Musikschule besteht freie Platzwahl.

Konzert:
08.02.2020 20:00 Uhr
Spielstätte:
Musikschule der Hansestadt Lüneburg
Dirigent und Moderation
Phillip Barczewski
Termine
Besetzung
Dirigent und Moderation
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