Der Zauberberg (UA)
Tanztheater von Olaf Schmidt nach dem Roman von Thomas Mann
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Die Comedian Harmonists
Revue von Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink
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Bonnie & Clyde
Musical von Frank Wildhorn
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Wir sind die Neuen
Komödie nach dem Film von Ralf Westhoff
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Geheim
Schauspiel von Theo Fransz / Ab 10 Jahre
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Viel gut essen
Text für einen oder viele von Sibylle Berg
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Lulu Mimeuse - 40 Jahre im Showgeschäft
Liederabend von und mit Philip Richert
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Rico, Oskar und die Tieferschatten
Schauspiel nach dem Roman von Andreas Steinhöfel / Ab 9 Jahre
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Liftstopp (DE)
Schauspiel von Elfriede Hammerl
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Wiener Blut
Operette von Johann Strauss (Sohn)
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Aktuelles

MEISTERKONZERT NO. 3 „Rausch und Verführung” mit Bariton Christian Oldenburg

Unter dem Motto „Rausch und Verführung“ spielen die Lüneburger Symphoniker unter der Leitung von Thomas Dorsch beim dritten Meisterkonzert der Saison am 27.01. um 19 Uhr im Großen Haus Werke von Richard Strauss, Mahler und Berlioz. Als Solist ist Bariton Christian Oldenburg zu erleben, der in dieser Spielzeit erneut auch im Musiktheater begeisterte – als Marcello in LA BOHÈME.

Zu hören sind an diesem Abend Richard Strauss’ „Don Juan“ – Tondichtung op. 20, Gustav Mahlers Lieder aus „Des Knaben Wunderhorn“ und Hector Berlioz’ „Symphonie fantastique“ op. 14 – in allen Stücken geht es um Helden, die über Jahrhunderte eine starke Faszination auf uns Menschen ausübten. Aber warum? Ihre Abenteuer und Geschichten spiegeln unsere tiefen, oft verborgenen Sehnsüchte, unsere Geheimnisse und innersten Wünsche. Rausch und Verführung sind es dann, die die Balance zwischen Herz und Verstand aus dem Gleichgewicht bringen. Aber ist nicht genau das eine Chance, eigene Grenzen zu überschreiten?

Öffentliche Probe: DIE OPFERUNG VON GORGE MASTROMAS | 24.01.

Wie erarbeitet das Ensemble eine Szene? Worüber diskutiert das Team auf den Proben, und wie sieht der Probenalltag für die Schauspieler*innen, die Regie und die Gewerke eigentlich aus? Regisseur Jakob Arnold und das Ensemble von DIE OPFERUNG VON GORGE MASTROMAS öffnen am 24.01. eine Probe auf der Bühne des Großen Hauses für Besucher. Der Eintritt ist frei, Treffpunkt ist um 20 Uhr am Haupteingang des Theaters. Im Anschluss an die Probe gibt es die Möglichkeit, u.a. mit Regisseur Jakob Arnold und Dramaturgin Hilke Bultmann ins Gespräch zu kommen. Das Theaterstück des bedeutenden Gegenwartsdramatikers Dennis Kelly feiert am 08.02. Premiere im Großen Haus.

„Voller Hingabe getanzt”: Olaf Schmidts DER ZAUBERBERG feiert umjubelte Premiere

„Zehn Minuten Applaus am Ende zeigen: gewonnen!“,  so Hans Martin Koch in der Landeszeitung vom 21.01. über die gefeierte DER ZAUBERBERG-Premiere. Und weiter: „Der Abend lebt gleichermaßen von Poesie, Melancholie und Satire, von Rausch und Vergänglichkeit. Geprägt und gespeist wird er von eindringlichen, musikalisch unterfütterten Bildern aus Olaf Schmidts scheinbar unerschöpflichem Kreativ-Reservoir.” Die gesamte Kritik lesen Sie hier.

„(…) überzeugend und voller Hingabe getanzt”, schrieb Fachjournalistin Annette Bopp vom Online-Tanzmagazin tanznetz.de. Und weiter: „Manuela Müller hat ein angenehm schlichtes Bühnenbild entworfen, das eine kühl-sachliche Krankenhausatmosphäre vermittelt, während im Hintergrund beschneite Alpengipfel zu sehen sind. Susanne Ellinghaus steckt Gerry Hungbauer in einen fancy silbrig-schillernden Anzug, während sie den SanatoriumspatientInnen eine fließend-elegante Garderobe und zeitlose Anzüge beschert.” Die gesamte Kritik von tanznetz.de ist hier zu finden.

Barbara Kaiser vom regionalen Magazin für und rundum Uelzen Baarftgans schrieb über den Abend: „Zum Schluss nur Lobendes für die Company, die voller Elan agiert (…) Mit choreografischer Erfindungsgabe, bildnerischer Gestaltungskraft und tänzerischer Präzision. Alle Tänzer sind auch komödiantisch begabt, die Solisten unangefochten.” Die vollständige Kritik lesen Sie hier.

Das Tanzstück steht bis zum 07.05. auf dem Spielplan des Großen Hauses. Jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn gibt es eine Einführung im Seitenfoyer.

Musical-Komödie NON(N)SENS feiert Premiere im T.NT | Gastspiel

Die amüsantesten, schrägsten, unpassendsten, sympathischsten, komischsten und großartigsten Nonnen, die je eine Bühne betreten haben, bitten zur ultimativen Show: Am 12.01.19 um 20 Uhr feiert das Musical NON(N)SENS Premiere im bereits ausverkauften T.NT Studio. Die Produktion von LOGE5 – DIE THEATER COMPANY ist bis zum 28.03. neun weitere Abende als Gastspiel auf der Studiobühne des Theater Lüneburg zu erleben. Regisseur Sascha Littig zeichnet außerdem für das Bühnenbild verantwortlich, die Kostüme stammen von Bärbel Hoppe. Es singen und spielen Elke Tauber, Dobrinka-Kojnova Biermann und Kirsten Patt aus dem Opernchor des Theaters sowie als Gäste Claudine Tadlock und Juliana Kratz. Die Live-Band, bestehend aus Sebastian Brand und Moritz Constantin, spielt unter der Musikalischen Leitung von Mira Teofilova.

Zukunftstag 2019 am Theater Lüneburg ist ausgebucht

Bitte beachten Sie, dass alle Plätze für den Zukunftstag 2019 am Theater Lüneburg vergeben sind.

Anmeldungen für den Zukunftstag 2020 sind ab dem 01.01.2020 möglich.

„Philip Richert überzeugt einmal mehr in der Rolle der gestrandeten Diva “: gefeierte Premiere von LULU MIMEUSE im T.NT

„Philip Richert überzeugt einmal mehr in der Rolle der gestrandeten Diva Lulu Mimeuse”, so die Landeszeitung vom 10.12. über die ausverkaufte T.NT-Premiere LULU MIMEUSE – 40 JAHRE IM SHOWGESCHÄFT! BEST OF IN CONCERT. „Das Publikum feierte seine Diva vom ersten Song an (…) und dann schleppt die Gute einen riesigen Koffer voller Kostüme mit sich herum – eine wunderbare Fummel-Revue, die vom strengen Anzug à la Marlene Dietrich bis zum Paradiesvogel-Federkleid reicht, das längst zu eng und zu knapp geworden ist. Schön, dass Kostümbildner Marco Wenzig einen eigenen kleinen Auftritt bekam.” Aber die stärksten Momente in Philip Richerts drittem Lulu-Mimeuse-Programm sind „da, wo die Fassade bröckelt, eine Künstlerin sichtbar wird, die ein paar Enttäuschungen zu viel einstecken musste.” Und weiter: „Lulu hat den Abend im Griff, bedient lustvoll Klischees (…) und feuert auch mal Kalauer ab.”

„Aber auch Lulu wäre nichts ohne die Band: Henri (Henning Thomsen) am Schlagzeug, Sébastian (Sebastian Brand) mit dem Akustik-Bass, und vor allem „Die Katze aus Bulgarien”, Pianistin Mira Teofilova” – „Langer Applaus für alle, ein Gläschen Schampus wäre jetzt recht.” 

Es gibt noch (Rest-)Karten für die Vorstellungen ab dem 06.01.19.

 

„Rasantes Musical”: Musical BONNIE & CLYDE feiert erfolgreiche Premiere


Standing Ovations gab es zur Premiere des Musicals BONNIE & CLYDE unter der Regie von Frank-Lorenz Engels im ausverkauften Großen Haus. „Das Theater bringt rasantes Musical an den Start”, so die Landeszeitung am 19.11. in ihrer Rezension. „Der Abend garantiert kurzschnittige Kurzweil” und die „von Musikern der Lüneburger Symphoniker verstärkte Band zeigt in Ulrich Stöckers Zugriff Biss und Drive.” Im Zentrum der Bühne „steht ein prächtiger Ford, aus Holz gebaut”. „Ein großes Plus sind mit Witz zugespitzte Dialoge und Kracher wie der Gospel, mit dem ‘Priester’ Ulrich Kratz das Publikum fast aus den Sitzen holt.” „Dorothea Mariua Müller singt und spielt die Bonnie mit großer Intensität, die inneren Brüche und einen starken Charakter macht sie glaubhaft. Kurosch Abbasi ist als Clyde ein ebenso kraftvoll ausformulierter Charakter, spürbar ist bis in den Gesang ein Musical-Profi mit großer Erfahrung am Werke.”