Bonnie & Clyde
Musical von Frank Wildhorn
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Wir sind die Neuen
Komödie nach dem Film von Ralf Westhoff
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Geheim
Schauspiel von Theo Fransz / Ab 10 Jahre
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Die Nibelungen
Schauspiel von Friedrich Hebbel
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La Bohème
Oper von Giacomo Puccini
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Sechs Tanzstunden in sechs Wochen
Schauspiel von Richard Alfieri
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Liftstopp (DE)
Schauspiel von Elfriede Hammerl
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Die Schöne und das Biest
Familienballett von Olaf Schmidt / Ab 5 Jahre
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Peter Pan
Junges Musical von George Stiles
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Wiener Blut
Operette von Johann Strauss (Sohn)
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Tschick
Schauspiel nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf
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Schneewittchen und die sieben Zwerge
Familienballett von Olaf Schmidt nach dem Märchen der Brüder Grimm / Ab 5 Jahre
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Rico, Oskar und die Tieferschatten
Schauspiel nach dem Roman von Andreas Steinhöfel / Ab 9 Jahre
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Aktuelles

DER BLAUE STUHL, Gespräch zu DIE NIBELUNGEN am 21.11. um 20 Uhr | Eintritt frei

Theater ist Unterhaltung, es ist aber auch ein Ort der Auseinandersetzung. Im Schauspiel mag das besonders der Fall sein, denn viele Theaterstücke greifen ganz konkret aktuelle Themen auf wie derzeit etwa VIEL GUT ESSEN von Sibylle Berg, das seit kurzem im T.NT Studio zu sehen ist. Auch bei Inszenierungen älterer Stoffe beschäftigen sich die Theaterschaffenden mit heutigen Konflikten, um greifbar zu machen, warum Stücke wie Hebbels DIE NIBELUNGEN immer noch berühren. Oft genug verlangen solche Stücke eine eigene Haltung ab. Denn Theater findet nie im luftleeren Raum statt, sondern ist über das Allgemeinmenschliche hinaus immer auch eingebunden in gesellschaftliche Zusammenhänge.

Haltung zeigen: Das möchte das Schauspielensemble des Theater Lüneburg mit der neuen Reihe DER BLAUE STUHL. Es sollen Texte zu Gehör kommen, die den Schauspielerinnen und Schauspielern gerade unter den Nägeln brennen. Und das Ensemble möchte mit den Zuschauerinnen und Zuschauern ins Gespräch kommen. Den Auftakt der neuen Reihe DER BLAUE STUHL macht ein Werkstattgespräch: Warum spielen wir DIE NIBELUNGEN? Wie ist es, Kriemhild oder Brunhild zu sein? Wie waren die Proben? Was denken die Zuschauer*innen über diese Arbeit? Gemeinsam mit Dramaturgin Hilke Bultmann stellt das Ensemble die Produktion vor. Als Rahmen werden ebenfalls kurze Texte gelesen, die mit den Themen des Stückes zu tun haben. Diese erste Veranstaltung der Reihe findet heute (Mittwoch, 21.11.2018) auf der Jungen Bühne T.3 statt. Der Eintritt ist frei.

 

Videoaktion: #rettedeintheater – Keine Kulturwüste in Niedersachsen

„Rasantes Musical”: Musical BONNIE & CLYDE feiert erfolgreiche Premiere

Standing Ovations gab es zur Premiere des Musicals BONNIE & CLYDE unter der Regie von Frank-Lorenz Engels im ausverkauften Großen Haus. „Das Theater bringt rasantes Musical an den Start”, so die Landeszeitung am 19.11. in ihrer Rezension. „Der Abend garantiert kurzschnittige Kurzweil” und die „von Musikern der Lüneburger Symphoniker verstärkte Band zeigt in Ulrich Stöckers Zugriff Biss und Drive.” Im Zentrum der Bühne „steht ein prächtiger Ford, aus Holz gebaut”. „Ein großes Plus sind mit Witz zugespitzte Dialoge und Kracher wie der Gospel, mit dem ‘Priester’ Ulrich Kratz das Publikum fast aus den Sitzen holt.” „Dorothea Mariua Müller singt und spielt die Bonnie mit großer Intensität, die inneren Brüche und einen starken Charakter macht sie glaubhaft. Kurosch Abbasi ist als Clyde ein ebenso kraftvoll ausformulierter Charakter, spürbar ist bis in den Gesang ein Musical-Profi mit großer Erfahrung am Werke.” Und weiter: „Carolina Walker zeigt [als Blanche] mit großem Gefühl eine kämpferische Frau, die ums kleine Glück im Stillen kämpft. (…) Steffen Neutze bringt [als Buck] die inneren Gut/Böse- oder Biedermann/Abenteurer-Widersprüche auf den Punkt. Überzeugt haben auch die beiden Bonnie & Clyde-Kinderdarsteller Liske Ritter und Laurenz Voss: Sie „spielen und singen Kinderträume und machen das so gut”.

„Furioser Abend”: Schauspiel VIEL GUT ESSEN feiert packende Premiere im T.NT Studio

Am 08.11. feierte das Stück VIEL GUT ESSEN von Sibylle Berg im ausverkauften T.NT Studio Premiere. „Jederzeit packend“ sei das Stück von Sibylle Berg, so die Landeszeitung vom 12.11., das Stück zeige, „wie verführbar der Mensch ist.“ Es sei „ein doppel- bis dreifachbödiger Abend” und durch „die Inszenierung von Kathrin Mayr und dem großartigen [Jan-Philipp Walter] Heinzel“ werde man „schön in den Abend hineingesogen.“ Kathrin Mayr habe „einen sehr klugen Zugriff auf den Text gefunden.“ Schauspieler Gregor Müller habe „den Demagogenpart auf der Bühne, Heinzel bändigt als zerfurchte Seele Massen an Text zu einem furiosen Abend.“ Gut sei es, „dass Dramaturgin Hilke Bultmann und die Mitwirkenden nach jeder Aufführung ein GET TOGETHER anbieten.“

Das Stück steht noch bis zum 26.01. auf dem Spielplan.

Vorverkauf für Benefiz-Ballett-Gala zugunsten der Alzheimer Gesellschaft hat begonnen

Der Vorverkauf für die Benefiz-Ballett-Gala zugunsten der Alzheimer Gesellschaft Lüneburg hat begonnen. Die internationale Tanzgala findet am 06. April 2019 um 20 Uhr im Großen Haus statt. Die Eintrittskarten kosten zwischen 25,00 und 39,00 Euro und sind an der Theaterkasse erhältlich. Ballettdirektor Olaf Schmidt gestaltet – nach dem großen Erfolg der ersten beiden Benefiz-Ballett-Galas – nun bereits zum dritten Mal einen Abend der ganz besonderen Art. Er lädt dazu Künstlerinnen und Künstlern aus international renommierten Tanzensembles ein. Die Mitwirkenden verzichten dabei auf ihre Gage. Die Erlöse kommen der Alzheimer Gesellschaft Lüneburg zugute.

Endlich wieder zurück: SECHS TANZSTUNDEN IN SECHS WOCHEN | Ab 10.11.

Nach zwei Spielzeiten Pause kehrt das Schauspiel SECHS TANZSTUNDEN IN SECHS WOCHEN mit Silvia van Spronsen und Ballettdirektor Olaf Schmidt endlich wieder zurück ins T.NT! Für die Wiederaufnahme des Gastspiels am Samstag, den 10.11. um 16 Uhr im T.NT gibt es noch Restkarten. Das Gastspiel steht bis zum 22.12. auf dem Spielplan.

Tanzen lässt die Herzen höherschlagen, Musik geht ins Blut und das Leben blüht. Der Tango verkörpert den spielerischen Kampf um eine Frau, um eine Liebe. Lily trifft auf den Tanzlehrer Michael, einen hitzköpfigen und mimosenhaften Ex-Broadwaytänzer. Schon die Begrüßung gerat zum Streit. Michael ist Meister darin, Ausreden zu erfinden. So behauptet er, um seinen Job zu behalten, er habe eine kranke Ehefrau, die ihm seine Laune verdorben hat. Lily hat Mitleid und lässt ihn gewähren, doch bald durchschaut sie das Täuschungsmanöver und gerät außer sich vor Wut. Michael kontert geschickt, denn auch Lily nimmt es mit der Wahrheit nicht ganz so genau. Bei Swing, Tango, Walzer Foxtrott, Cha-Cha-Cha und Twist kommt es zu einem Wortgefecht nach dem anderen – aber keiner von beiden wurde zugeben, dass sie langsam Vertrauen zueinander fassen.

In leichtfüßigen, schnellen Dialogen erzählt Richard Alfieri vom Beginn einer wunderbaren Freundschaft zwischen zwei komplizierten Charakteren.

„Charmanter Spaß”: Komödie WIR SIND DIE NEUEN feiert umjubelte Premiere

„Wie im Kino so auf der Bühne bietet der Clash der Generationen einen charmanten Spaß zwischen Klischee und Wahrheit – und wird rhythmisch gefeiert”, schrieb Kulturredakteur Hans-Martin Koch in der Landeszeitung vom 05.11.18 zur Premiere von WIR SIND DIE NEUEN, Komödie nach dem Film von Ralf Westhoff. Und weiter: „Harald Weiler zeigt, wie Lebensentwürfe scheitern, aber er lässt immer der Komödie und ihren gut dosierten Überspitzungen den Vorrang. So viele Klischees dürfen sein! Weilers Konzept macht Sinn.”

Bis zum 23.01.2019 stehen neun weitere Vorstellungen auf dem Spielplan. Am 02.12.18 um 11 Uhr zeigt das SCALA Programmkino in der Reihe „Theater trifft Kino” den Kinofilm.

Wie wollen wir im Alter leben? Anne, irgendwas um die 60, hat eine klare Vorstellung davon: Gut will sie leben, in einer schönen Wohnung mit Platz und Aussicht. Nur leisten kann sie es sich nicht, jedenfalls nicht alleine. Ihre Lösung: Zusammen mit Eddi und Johannes lässt sie ihre WG aus Studententagen wieder aufleben, inklusive dem wilden Leben von damals mit lauter Musik, engagierten Debatten und weinseligen Nächten. Das aber stößt auf Widerstand: Ausgerechnet die jungen Studierenden aus der WG über ihnen verlangen rigoros Ruhe und Ordnung und verkünden sofort, dass sie ganz gewiss keine Zeit haben, den vermeintlich hilfsbedürftigen Alten unter die Arme zu greifen. Lerngestresst wie sie sind, fokussieren sich die Jungen ausschließlich auf ihre Studien. Das rächt sich: Ein Bandscheibenvorfall, Prüfungsstress und Liebeskummer bringen das abgezirkelte Kartenhaus zum Einsturz. Schlussendlich sind sie es, die Hilfe brauchen – und diese auch bekommen. Immerhin verfügen Anne, Eddi und Johannes über reichlich Lebenserfahrung.

„Einfühlsame Produktion”: GEHEIM für Zuschauer ab 10 Jahre feiert Premiere im T.3


Opa Dieter ist in der letzten Zeit ein bisschen vergesslich geworden, er lebt mehr und mehr in seiner eigenen Welt, und dabei geraten ihm Gegenwart und Vergangenheit häufiger mal durcheinander. „Manchmal spürt Opa Dieter diesen brutalen Bruch in seinem Leben, und dann ist das Stück an seinen empfindsamen, tief anrührenden Punkten angekommen. Es tickt an, weil Martin Skoda den Dieter so nuanciert und lebensecht spielt. Skoda ist der Dreh- und Angelpunkt in diesen 70 Minuten”, schrieb Hans-Martin Koch in der Landeszeitung nach der Premiere von GEHEIM am 03.11. im T.3. „Sabine Bahnsen gibt dem traurigen, absurden Witz Raum, der aus der Kommunikation entstehen kann. Die Hilflosigkeit des Betroffenen und der Außenstehenden geben der einfühlsamen Produktion emotionale Tiefe. Rührselig wird es zum Glück nie.” Kochs Fazit lautet: „Das Publikum reagiert sehr, sehr zustimmend. (…) Das Thema bewegt die Älteren und Alten mindestens so wie die Jüngeren und Jungen.”

Karten gibt es noch u.a. die Schulvorstellungen am 12.11., 15.01. und 22.01. um jeweils 10 Uhr sowie die einzige Abendvorstellung am 26.01. um 18 Uhr.

 

+++ Vorstellungsänderungen +++

Für weitere Informationen bitte auf den Stücktitel klicken.

Somnambar No. 3 am 23.05.19 beginnt bereits um 20 Uhr

 

Casting fürs Studimusical DER KLEINE HORROLADEN: 28. und 29.11.

Das StudiMusical am Theater Lüneburg feiert in dieser Spielzeit 10-jähriges Jubiläum – mit einem der schrägsten, bekanntesten und witzigsten Werke des Genres überhaupt. DER KLEINE HORRORLADEN unter der Musikalischen Leitung von Svenja Huckle und in der Inszenierung von Oliver Hennes feiert am 10. Mai 2019 Premiere auf der Jungen Bühne T.3. Die Premiere ist bereits ausverkauft.

Studierende der Leuphana, die Lust haben, mitzuwirken, können sich ab sofort über Doodle für die Vorsingen am 28. und 29.11. anmelden. https://doodle.com/poll/synannpg5ybscv9p
Es kann ein frei gewählter Song vorgesungen werden; bei Bedarf bitte CD/Mp3/eigenes Instrument mitbringen, da nicht begleitet werden kann.

Wer beim Vorsingen weiterkommt, nimmt am 01. und 02.12. von jeweils 10 – 15 Uhr am Casting-Workshop teil.

NEU: Es wird auch einen Puppenspieler für die menschenfressende Pflanze (kein Singen oder Schauspielern) gesucht! Bei Interesse bitte direkt per Mal an info@theater-lueneburg.de melden.