Aus Staub
Schauspiel von Jan Neumann
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Die erstaunlichen Abenteuer der Maulina Schmitt
Schauspiel von Finn-Ole Heinrich und Dita Zipfel / Ab 9 Jahre
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Moby Dick
Theaterstück nach dem Roman von Herman Melville
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Caravaggio (UA)
Tanzstück von Olaf Schmidt
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Die Drei von der Tankstelle
Film-Operette von Werner Richard Heymann und Robert Gilbert, Bühnenfassung von Christian Struppeck und Andreas Gergen
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Doktor Schiwago
Musical von Lucy Simon
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„Geben Sie acht!"
Philip Richert singt Chansons von Georg Kreisler und Thomas Pigor / Gastspiel
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Die Tage, die ich mit Gott verbrachte
Theaterstück von Axel Hacke
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Grimm!
Junges Musical von Peter Lund und Thomas Zaufke / Ab 14 Jahre
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Singin' in the Rain
Musical von Betty Comden, Adolph Green, Nacio Herb Brown und Arthur Freed
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Aktuelles

„Ein top eingegroovtes Team”: unterhaltsames wie berührendes Zeitpanorama AUS STAUB noch bis 31.03. auf dem Spielplan


AUS STAUB „wechselt zwischen szenischem Spiel, Erklärung, Deklamation. Regisseur Brandis setzt mit einem top eingegroovten Team auf hohes Tempo. […] Jasper Brandis und dem dauernd Rollen wechselnden Team gelingt es, dem Stück auch in seinen Zeitsprüngen Geschlossenheit zu geben.“ Das Fazit des LZ-Kulturredakteurs: „105 pausenlose Minuten verfliegen, das Publikum applaudiert dem Team im Stehen.“ (LZ, 17.02.2020). Die gesamte Kritik lesen Sie hier.
Schnell sein lohnt sich – das eindrückliche Zeitpanorama steht nur bis zum 31.03. auf dem Spielplan. Im Anschluss  an alle Vorstellungen laden Dramaturgin Hilke Bultmann und die Schauspieler*innen zum „Come together“-Gespräch ein.

Mit viel Witz und Spiellust: MAULINA SCHMITT unterhält und berührt im T.3

 

DIE ERSTAUNLICHEN ABENTEUER DER MAULINA SCHMITT „heften sich wie ein Schrei nach Leben in Herz und Hirn, mit sehr viel Witz, mit Wut, Schmerz, Spiellust und krachendem Rock. (…) Joachim von Burchard hat es für Menschen von 9 bis 99 in Szene gesetzt. Und zwar nachhaltig”, befand Kulturredakteur Hans-Martin Koch nach der Premiere in der Landeszeitung vom 15.02.20. Und weiter: „Dieses Mädchen stark und vibriert vor Lebenslust. Pektas transportiert alle Facetten Maulinas glaubwürdig. Ein starker Auftritt! (…) In kurzen, sehr pointierten Dialogen und Szenen vermitteln sich Lebenslust und -angst gleichermaßen. Es ist zum Lachen und zum Heulen, manchmal fast gleichzeitig.“ Sein Fazit: „Wer das Stück sieht, wird viel empfinden und darüber reden wollen.“ Die gesamte hervorragende Kritik lesen Sie hier. Neben Schulvorstellungen u.a. am 03. und 16. März stehen Familienvorstellungen am 22. Februar und 15. März auf dem Programm.

Spannend und faszinierend: MOBY DICK mit Standing Ovations gefeiert

Der Roman von Herman Melville gehört zu den wuchtigsten Werken der Literaturgeschichte. „Nun riskiert das Lüneburger Theater eine eigene, auf einen Schauspieler und einen Musiker reduzierte Fassung – und gewinnt“, fasste Hans-Martin Koch in der Landeszeitung vom 10.02. nach der Premiere am 08.02. zusammen. Das Team bestehend aus dem „wunderbaren Schauspieler Yves Dudziak, dem ebenso großartigen Musiker Jan-Phillip Meyer, Regisseur Andreas Simma und Dramaturgin Hilke Bultmann“ hat „gemeinsam das Konzept für einen spannenden, faszinierenden Abend geschaffen.”. Und weiter: Enorm, was Dudziak an Text zu bewältigen hat und wie er einen Ausdruck findet, der das existenzielle Drama jeder einzelnen Figur spürbar werden lässt.“ MOBY DICK wird bei der Premiere „mit Standing Ovations“ gefeiert.

Die gesamte Kritik lesen Sie hier.

Vorstellungs-Abweichungen

Bitte beachten Sie, dass – anders als im Jahresheft angegeben – das Tanzstück CARAVAGGIO nicht am 08. März, sondern am 01. März (15 Uhr) auf dem Spielplan des Großen Hauses steht.
Das Schauspiel AUS STAUB ist – anders als ursprünglich angegeben – wiederum nicht am 01. März, sondern am 08. März (19 Uhr) im Großen Haus zu erleben.

Die ursprünglich für 20 Uhr geplante Vorstellung des Junge Musicals JUST SO am 18. April findet nun um 15 Uhr im Forum der Musikschule statt. Kund*innen, die bereits Karten gekauft haben, werden gebeten, sich an die Kolleginnen der Theaterkasse zu wenden.

„Ein Tanzabend größter Intensität”: CARAVAGGIO feiert umjubelte Premiere

„Mit CARAVAGGIO erschafft Olaf Schmidt am Theater Lüneburg einen Tanzabend größter Intensität” – so brachte es Kulturredakteur Hans-Martin Koch perfekt auf den Punkt. Ein Strudel aus Bewegung, Bildern, Klängen, Farbe, Licht und schwarzem Nichts. Aus Leidenschaft, Sehnsucht und Gewalt. (…) Das Bühnenbild [Manuela Müller] konzentriert den Blick aufs Wesentliche, wie auch das Licht (Dirk Glowalla), der Einsatz von Farbe und Kostümvielfalt (Susanne Ellinghaus). Dass dieser Abend so eine Sogwirkung erzielt, liegt an der Flut von Bildern, die Schmidt mit seiner brillanten Compagnie auflaufen lässt.” Doch damit nicht genug: „Sensationell, anders ist das gar nicht zu sagen, ist der Malstrom an immer neuen menschlichen Tableaus, die wie eingefrorene Renaissance-Gemälde dastehen. (…) Was diesen Abend noch so mitreißend macht, ist der Strom aus – technisch mal leicht unterstützter – Musik. Ein Strom, der dank Ulrich Stöcker und den bläserfrei besetzten Symphonikern mit den Bildern fließt. (…) Der Beifall für die ‚Caravaggio‘-Premiere ist gewaltig.” Die gesamte Kritik in der Landeszeitung vom 20.01.20 lesen Sie hier.

In einem Beitrag, der am 21.01. im Kulturspiegel auf NDR 1 ausgestrahlt wurde, zeigten sich die Zuschauer*innen ebenso begeistert. Den Beitrag gibt es hier zum Nahchören – los geht es mit CARAVAGGIO ab ca. 00:59.

Aufgrund der großen Nachfrage: Zusatzvorstellungen von DIE DREI VON DER TANKSTELLE

Innerhalb kürzester Zeit waren die ersten acht Vorstellungen von DIE DREI VON DER TANKSTELLE ausverkauft. Daher hat das Theater nun zwei Zusatzvorstellung der charmanten Operette in der Inszenierung von Friedrich von Mansberg angesetzt: am 19.04. um 19 Uhr und am 29.04. um 20 Uhr. Wem das zu lange hin ist: ein paar Tickets gibt es noch für die Termine ab dem 24.03. im T.NT. „Geformt hat Mansberg gute Typen mit einem Team, dem zusehen und zuhören durchweg Spaß macht. Das beginnt mit dem Trio der Freunde: Noch im Blaumann machen Alexander Tremmel, Steffen Neutze und Karl Schneider eine gute Figur. Die umworbene Lilian bekommt von Franka Kraneis deutlich selbstbewusste Züge. Das passt und gilt ebenso für Sarah Hanikel als Nachtclubberin im Leopardenfell-Kostüm. Gleich in mehreren Rollen spielt schließlich Ulrich Kratz seine humoristische Qualität aus, von der besitzt er spürbar viel”, urteilte die Landeszeitung vom 13.01.20. 

Zukunftstag 2020 ausgebucht

Bitte beachten Sie, dass der Zukunftstag am 26.03.20 bereits ausgebucht ist.

Anmeldungen für den Zukunftstag 2021 werden ab 01.01.21 angenommen.