Tartuffe
Komödie von Molière
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Into the Woods
Junges Musical von Stephen Sondheim und James Lapine / Ab 16 Jahre
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Der kleine Schornsteinfeger
Junge Oper von Benjamin Britten
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Bluthochzeit (UA)
Tanzstück von Olaf Schmidt nach Motiven von Federico García Lorca
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Sein oder Nichtsein (To Be or Not To Be)
Komödie von Nick Whitby nach dem Film von Ernst Lubitsch
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Mit der Faust in die Welt schlagen
Schauspiel nach dem Roman von Lukas Rietzschel / Ab 15 Jahre
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Loriot
Dramatische Werke / Gastspiel
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Die Drei von der Tankstelle
Film-Operette von Werner Richard Heymann und Robert Gilbert, Bühnenfassung von Christian Struppeck und Andreas Gergen
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Wenn die Nacht am tiefsten
Ein Abend mit Songs von Rio Reiser
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Der Geschichtenwettstreit am Regenmacher
Ein Abend voller Poesie und Abenteuern von und mit Burkhard Schmeer / Gastspiel
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Kommt eine Wolke
Schauspiel von Jens Raschke / Ab 10 Jahre
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Endspiel
Schauspiel von Samuel Beckett / Gastspiel
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Aktuelles

Aktuelle Informationen zum Vorstellungsbesuch | 20.05.22

Liebe Zuschauer:innen,
der Theaterbesuch ist derzeit ohne Zugangsbeschränkungen möglich – es entfallen die „G-Regeln“.

Die Maskenpflicht am Platz entfällt ab dem 20. Mai. Auf den Wegen bleibt die FFP2-Maskenpflicht weiterhin bestehen. Bei Kindern und Jugendlichen zwischen 6 und 14 Jahre genügt eine Alltagsmaske.

Zum Verzehr von Getränken und Speisen im Theaterfoyer kann die Maske abgenommen werden, wenn Sie sich an einem festen Sitzplatz (reservierter Tisch) befinden. HIER finden Sie alle Informationen zum gastronomischen Angebot und zur Reservierung.

Sie haben Lust auf Theater, aber die Sorge, dass Erkältungssymptome oder ein positiver Coronatest einen Strich durch die Rechnung machen? Verständlich. Und daher gilt aktuell eine besondere Kulanzregelung: Bis zum Ende der Saison 2021/22 können Sie Ihre erworbenen Eintrittskarten bis 13 Uhr am Vorstellungstag im Original zurückgeben (lassen) und erhalten einen Wertgutschein. Es wird keine Umtauschgebühr erhoben. Sichern Sie sich jetzt die besten Plätze – ganz ohne Sorge!

„Hinreißende Märchentour“: StudiMusical-Premiere INTO THE WOODS mit Standing Ovations gefeiert

 

„Unter der Regie von Oliver Hennes entfachten die studentischen Amateure ein hoch professionelles, leidenschaftliches Feuerwerk“, schreibt Heinz-Jürgen Rickert in der Premierenkritik zu INTO THE WOODS, unserem diesjährigen StudiMusical. „Es erweist sich als wahres Vergnügen, diese schräge Märchenwundertüte auf den Brettern zu bestaunen. (…) [Die Mitwirkenden] singen und agieren, als wäre ihnen dieses Metier in die Wiege gelegt worden. Großartig, wie sie schmachten und schmettern, leiden und kämpfen.“ Daran hat Svenja Huckle als Musikalische Leiterin maßgeblichen Anteil. Sie arrangierte zudem die Musik für die Band, die „Sondheims typischen Sound herrlich funkeln und knistern lässt“. Das Fazit des Kulturredakteurs: „Das Publikum hielt es nach dieser hinreißenden Märchen-Tour kaum auf den Plätzen: jubelnder Applaus für alle Beteiligten.“ Die gesamte Kritik lesen Sie HIER.)

Bis zum ersten Juli steht das musikalische Märchen für (junge) Erwachsene auf dem Spielplan der Jungne Bühne T.3. Die Karten werden langsam rar!

Pointiert und scharf: TARTUFFE feiert langbeklatschte Premiere

Rund 350 Jahre alt ist Molières TARTUFFE, am 21. Mai feierte das Stück eine umjubelte Premiere im Großen Haus. „Regisseurin Bettina Rehm transportiert die böse Komödie nun am Theater Lüneburg mühelos in die Gegenwart“, befand die Landeszeitung am 23. Mai. Und weiter: „Molières Dialogwitz, sein scharfer Blick auf menschliche Schwächen und seine zur Wahrhaftigkeit überzeichneten Charaktere packen nach wie vor. Auch in der stylishen, bühnenbreiten Sofalandschaft, die Barbara Bloch für diese rasante Inszenierung entworfen hat.“ Damit die Satire wirken kann, „müssen Timing und Typen stimmen. Beides passt an diesem Abend“. Und so gibt es „lang, lang anhaltenden Beifall fürs gesamte Team dieser sehr runden Inszenierung.“ Die gesamte Kritik lesen Sie HIER.

Das Stück steht noch bis zum 18. Juni auf dem Spielplan. Noch gibt es Karten für alle Vorstellungen.

 

WIR LESEN IN IHREN GÄRTEN – Es gibt noch Tickets | 2. / 9. Juni

Auf unseren Aufruf für WIR LESEN IN IHREN GÄRTEN haben so viele Menschen ihren Garten als Lesungsort vorgeschlagen, dass wir unser diesjähriges WIR LESEN IN …-Programm kurzerhand erweitert haben – und nun insgesamt 13 Lesungen an zwei Abenden anbieten. Konkret: am 2. und 9. Juni, jeweils um 19 Uhr. Tickets à 10 Euro sind an der Theaterkasse erhältlich. Wo die Gärten liegen, erfahren Sie HIER. Außer in diversen Stadtvierteln Lüneburgs öffnen auch Gärten in Adendorf, Wendisch Evern, Deutsch Evern, Amelinghausen und Vögelsen ihre Pforten.
Gelesen werden Texte rund um das Thema Garten und Natur. In den Texten scheint auf, wie bedeutsam ein Garten für den jeweiligen Besitzer sein kann. Sei es als Ort der Entspannung und Schönheit, sei es als Raum der Selbstverwirklichung und der Sinnsuche. Aber auch die Schattenseiten des Gartenlebens kommen vor – zum Beispiel in Persona des von wenigen Gärtnern geschätzten Maulwurfs. Mit dabei sind Gedichte und Erzählungen von zum Beispiel Goethe, Fontane, Hölderlin und Ringelnatz. Bekanntes und Neuentdeckungen, Romantisches, Heiteres und Nachdenkliches: Das ist die Mixtur von „Wir lesen in Ihren Gärten“ in diesem Jahr.

Wo, wenn nicht jetzt? – das Motto der Spielzeit 2022/23

Wo, wenn nicht jetzt?, lautet das Motto der kommenden Spielzeit 2022/23. Bei bestem Wetter haben die Mitglieder des künstlerischen Leitungsteams am Wochenende bei der Pressekonferenz im Rathausgarten das Programm der Saison 2022/23 vorgestellt. Und das hat es in sich: Das Publikum erwarten 25 Premieren und 8 Wiederaufnahmen auf allen drei Bühnen, rund 25 Konzerte, Puppentheater sowie zahlreiche Sonderveranstaltungen (inklusive der mehrfach verschobenen Internationalen Tanzgala)! Das ganze Programm finden Sie im Jahresheft, das auch druckfrisch im Theater ausliegt.

Der Vorverkauf für die Vorstellungen bis 31. Dezember sowie das Neujahreskonzert beginnt am 22. August. Der Vorverkauf für die folgenden Monate startet gestaffelt ab spätem Herbst.

„Fantastischer Formen- und Bewegungsreichtum“: Standing Ovations für BLUTHOCHZEIT

 

Stehende Ovationen gab es für die Premiere von Olaf Schmidts Uraufführung BLUTHOCHZEIT. Die Landeszeitung zeigte sich begeistert: „Schmidt findet für sein Stück einen fantastischen Formen- und Bewegungsreichtum, um große Gefühle in erstarrten Konventionen spiegeln. Der Choreograph nutzt ein umfassendes Repertoire von Stilen, von Flamenco bis hin zu Breakdance.“ Besonders angetan zeigte sich Kulturjournalist Hans-Martin Koch vom Tanzensemble: „Wie viel Kraft, Eleganz und Hingabe stecken in dieser kleinen Balletttruppe! Sie bietet nicht zum ersten Mal eine ungeheuer geschlossene Leistung.“ Aber auch die Musik ließ ihn begeistert schreiben: „Ganz starken Anteil an der Wirkung hat die Musik. Schmidt schöpft sie vor allem aus spanischen Quellen. Großartig ist die Idee, den versierten und blendend spielenden Flamenco-Gitarristen Max Herzog mit Klängen von Schmerz und Leidenschaft wiederholt auf die Bühne zu holen.“ Sein Fazit am Ende des Abends: „So ist ein herausfordernder, poetischer, ästhetisch reicher, künstlerisch fesselnder Abend entstanden. Ballett und Ballettschöpfer werden mit Standing Ovations verabschiedet.“ Die gesamte Kritik lesen Sie HIER.

Die nächsten Vorstellungen stehen bereits am 28. April und 29. April auf dem Programm. Es gibt – noch – Tickets!

Statement zum Angriff auf die Ukraine | 25.02.2022

Krieg in Europa. Dieser schockierende Verstoß gegen die europäische Friedensordnung lässt uns sprachlos zurück. Unser tiefes Mitgefühl gilt den Opfern. Zudem schließen wir uns ausdrücklich dem Statement von Carsten Brosda an: „Der Deutsche Bühnenverein steht solidarisch zu all jenen, die weiter fest an diese Möglichkeiten eines vielfältigen und friedlichen Miteinanders, an die Kraft der Kunst und die befriedende Wirkung der Kultur glauben und die jetzt dafür streiten müssen.“

HIER lesen Sie das gesamte Statement des Deutschen Bühnenvereins.

Information zur Rückerstattung von gekauften Eintrittskarten

Sie haben noch Eintrittskarten für Vorstellungen, die coronabedingt ausgefallen sind?

HIER finden Sie das Formular zur Rückerstattung von Eintrittskarten. Bitte kreuzen Sie in diesem an, welches Verfahren Sie für Ihre Kartenrückgabe wünschen und übermitteln uns den Vordruck zusammen mit den gekauften Eintrittskarten: postalisch oder beim Briefkasten direkt an der Theaterkasse oder am Bühneneingang (auf der Rückseite des Theaters, Richtung Wallstraße).

Ausführliche Informationen zur Rückerstattung finden Sie HIER.

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass es auch einer ausdrücklichen schriftlichen Einverständniserklärung bedarf, wenn der Eintrittspreis als Spende verbucht werden soll und bitten daher darum, auch in diesem Fall die Eintrittskarten samt Vordruck zurückzusenden. Vielen Dank!