Die Opferung von Gorge Mastromas
Theaterstück von Dennis Kelly
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Ein König zu viel
Schauspiel von Gertrud Pigor / Ab 5 Jahre
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Der Zauberberg (UA)
Tanztheater von Olaf Schmidt nach dem Roman von Thomas Mann
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Bonnie & Clyde
Musical von Frank Wildhorn
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Viel gut essen
Text für einen oder viele von Sibylle Berg
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Lulu Mimeuse - 40 Jahre im Showgeschäft
Liederabend von und mit Philip Richert
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Die Comedian Harmonists
Revue von Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink
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Liftstopp (DE)
Schauspiel von Elfriede Hammerl
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Aktuelles

Vorstellungsausfall LULU MIMEUSE – 40 JAHRE IM SHOWGESCHÄFT | 15.02.

Die für Freitag, den 15.02. geplante Vorstellung von LULU MIMEUSE – 40 JAHRE IM SHOWGESCHÄFT muss leider krankheitsbedingt entfallen. Kund*innen, die bereits Karten für diese Vorstellung gekauft haben, werden gebeten, sich an die Theaterkasse zu wenden. Tickets gibt es noch für die beiden neueingerichteten Vorstellungen am 17. und 28.04.

Geänderte Kassenöffnungszeiten am 18.02.

Am Montag, den 18.02. bleibt die Theaterkasse aufgrund einer Systemumstellung geschlossen. Auch Reservierungsanfragen per Mail und Telefon können an diesem Tag nicht bearbeitet werden. Die Kasse ist ab Dienstag, 19.02. 10 Uhr wieder wie gewohnt erreichbar.

 

Theatercafé No. 6 am 16.02. | Eintritt frei

Am Samstag, den 16.02. lädt das Theater Lüneburg zum sechsten Theatercafé der Spielzeit. Im Mittelpunkt steht die Premiere von Richard Strauss‘ Oper DER ROSENKAVALIER, die am 09.03. Premiere im bereits ausverkauften Großen Haus feiert. Signe Heiberg, Franka Kraneis, Regina Pätzer, Karl Schneider und Martin Blasius geben musikalische Kostproben. Intendant Hajo Fouquet (Regie) und Generalmusikdirektor Thomas Dorsch (Musikalische Leitung) werden im Gespräch mit Friedrich von Mansberg die Inszenierung und die musikalische Dimension des Stückes beleuchten. Zu Gast sind außerdem Mitglieder der Ballettkompanie, die Einblicke in den Entstehungsprozess von der Neuauflage von KUNST VER-RÜCKT TANZ geben. Ivan Neykov, Mitglied der Lüneburger Symphoniker, stellt das anstehende Kammerkonzert „Mazel Tov!“ (17.02., 17 Uhr) vor.  Beginn ist um 17 Uhr im Foyer des Großen Hauses. Der Eintritt ist wie immer frei, um Spenden wird gebeten.

Zusatzvorstellungen und Vorstellungsänderungen

VIEL GUT ESSEN, Gregor Müller, Jan-Philip Walter Heinzel

Aufgrund der großen Nachfrage gibt es für gleich vier Produktionen Zusatzvorstellungen. Das zynische Theaterstück VIEL GUT ESSEN aus der Feder von Sibylle Berg ist nun zusätzlich am 05.und 10. April um jeweils 20 Uhr im T.NT Studio zu erleben. Die rasante Musical-Komödie NON(N)SENS steht nun zusätzlich am 07.05. um 20 Uhr auf dem Spielplan des T.NT Studio. Außerdem wurde für das unterhaltsame Schauspiel EIN KÖNIG ZU VIEL für Zuschauer ab 5 Jahre eine zusätzliche Vormittagsvorstellung am 28.03. um 10 Uhr eingerichtet. Das Gastspiel ZWEI HERZEN IM DREIVIERTELTAKT, Wienerliederabend von und mit Jenifer Lary und Alexander Tremmel, wird nun außerdem am 19.05. um 19 Uhr im T.NT Studio gezeigt.

Krankheitsbedingt musste die Vorstellung von DIE OPFERUNG VON GORGE MASTROMAS, die für Mittwoch, den 13.02. im Großen Haus geplant war, auf Freitag, 22.03. um 20 Uhr verschoben werden. Kunden, die für die Vorstellung am 13.02. Karten gekauft haben, werden gebeten, sich an die Theaterkasse zu wenden.

Ebenfalls krankheitsbedingt musste Lulu Mimeuse die Vorstellungen am 09. und 15.02. absagen. Zusätzlich ist der Liederabend von und mit Philip Richert nun am 17.04. um 20 Uhr sowie am 28.04. um 19 Uhr zu sehen.

„Eine ausgesprochen spannende Inszenierung”: DIE OPFERUNG VON GORGE MASTROMAS feiert vielgelobte Premiere


Am 08.02.19 feierte DIE OPFERUNG VON GORGE MASTROMAS, Theaterstück von Dennis Kelly, eine hochgelobte Premiere im Großen Haus. „Sechs Highperformer tauchen da auf, in gut geschnittenen, grauen Anzügen (glatte Oberflächen!), die sich gegenseitig die Erzählung zuwerfen, jovial, umgänglich, raffiniert”, fasste Falk Schreiber von nachtkritik.de den Abend zusammen. Und weiter: „Heinzel mit der Skrupellosigkeit eines jungen Gerhard Schröder, Christoph Vetter mit koksgetriebener Begeisterungsfähigkeit, Philip Richert mit der Beiläufigkeit des “Ich bring’ dir auch noch ein Bier mit, und, übrigens, hast du schon gehört …” Weidenhammer löst ihr Sakko, erleichtert, der Stress fällt von einem ab, kommen wir zum zwanglosen Teil des Abends. Und schon ist man dieser fiesen, klugen Performance auf den Leim gegangen: Zwanglos ist hier gar nichts, das hier ist Kapitalismus, und im Kapitalismus wird einem immer was verkauft. (…) nach Arnolds so zurückhaltender wie hintergründiger Inszenierung hat man etwas übers Theater verstanden, etwas darüber, wie ein hochmotiviertes, talentiertes Ensemble einem eine Geschichte andrehen kann.” Die gesamte Kritik lesen Sie hier. Auch Kulturredakteur Hans-Martin Koch von der Landeszeitung zeigte sich begeistert: „’Die Opferung von Gorge Mastromas’ ist das spannendste Stück, das in dieser Spielzeit im Theater Lüneburg läuft. Bis zu diesem Tag und wohl darüber hinaus. (…) Regie führt Jakob Arnold, er ist jung und wird als großes Talent gehandelt. Er stellt es unter Beweis. (…) Gesprochen wird gestochen scharf, lange war Sprechtheaterkunst im Lüneburger Theater nicht so ausgereift zu erleben. Was das Team leistet, ist gewaltig. (…) Gelungen ist eine ausgesprochen spannende Inszenierung, die nachklingt und zum Diskutieren lädt.”

 

Wienerliederabend: Gastspiel ZWEI EINER HERZEN IM DREIVIERTELTAKT feiert Premiere | 13.02.

Am 13.02. um 20 Uhr feiert der Wienerliederabend ZWEI WIENER HERZEN IM DREIVIERTELTAKT Premiere im T.NT Studio. Die gebürtigen Wiener (Herzen) Jenifer Lary und Alexander Tremmel nehmen die Zuschauer mit auf eine musikalische Entdeckungsreise in die österreichische Hauptstadt. Begleitet werden sie von Mira Teofilova am Klavier. Das Programm reicht von klassischen Wiener Liedern von u.a. Robert Stolz, Johann Strauss und Ralph Benatzky bis in die fünfziger Jahre mit Chansons von Hugo Wiener und Georg Kreisler. Eine zweite Vorstellung dieses Gastspiels ist für den 14.03. geplant.

„Das Publikum kann sich auf wunderschöne bekannte und unbekannte Stücke, einen privaten Einblick in den Mikrokosmos, der Wien eigentlich ist, und – das ist wohl das Wichtigste – Sachertorte in der Pause freuen! Und vielleicht lernt man auch noch das ein oder andere wienerische Wort”, beschreibt Alexander Tremmel den Abend. Für die beiden Sänger ist es ein Herzensprojekt. Kennengelernt haben sie sich 2012 bei einem Meisterkurs. Es entstand eine enge Freundschaft und dann der Wunsch, gemeinsam einen solchen Abend zu gestalten. „Wir wollen auch mit dem Liederabend zeigen, dass die Operette, die ja oft als leichte Musik abgestempelt wird, sehr viel Tiefgang haben kann, wenn man genau hinschaut. Und in den Liedern der Chansonniers steckt viel Sozialkritik sowie sehr beißender und schöner schwarzer österreichischer Humor.”

 

„Mit viel Witz”: EIN KÖNIG ZU VIEL feiert erfolgreiche Premiere

Am 07.02. feierte das Schauspiel EIN KÖNIG ZU VIEL aus der Feder von Gertrud Pigor eine gefeierte Premiere im T.3. „Ein vergnügliches Stück”, befand Kulturedakteur Hans-Martin Koch in der Landeszeitung vom 08.02. Und weiter: „Erzählt wird das königliche Gerangel mit viel Witz, und für den sorgt ein gutes Duo (…) Das Darsteller-Duo geht dabei konzentriert zu Werke und regelrecht virtuos. (…) Kleine Gags wie ein Zitat der Fantastischen Vier erfreuen alle, die biologisch nicht mehr Kind sind.”

Ein großer Teil der Vorstellungen ist bereits ausverkauft. (Rest-)Karten gibt es noch u.a. für die Familienvorstellungen am 17.02. und 10.3. um jeweils 15 Uhr.

Aufgrund der großen Nachfrage gibt es am 28.03. um 10 Uhr eine Zusatzvorstellung.

 

 

„Lüneburger Erklärung der Vielen” unterzeichnet | 01.02.

Theater und Museen, Kinos und Orchester, Chöre und kulturelle Begegnungsstätten – die Kulturelle Landschaft in Stadt und Region Lüneburg ist vielfältig. Nun haben sich Vereine, Institutionen und Initiativen auf eine „Lüneburger Erklärung der Vielen“ verständigt, die am 1. Februar 2019 im Foyer des Großen Hauses des Theater Lüneburg unterzeichnet wurde und ein Zeichen der Solidarität setzt angesichts von vermehrten Versuchen, in die Freiheit der Kunst einzugreifen, Spielpläne und Veranstaltungsprogramme zu beeinflussen und die Kultur insgesamt zu „renationalisieren“.

Mit dem Start dieser Initiative in Lüneburg sind alle Kulturschaffenden, Initiativen und Vereine in Stadt und Region Lüneburg eingeladen, sich der Erklärung und damit einem Netzwerk des kulturellen Dialogs anzuschließen. Auch Einzelpersonen können sich der Erklärung anschließen.

Die „Lüneburger Erklärung” finden Sie hier.

„Voller Hingabe getanzt”: Olaf Schmidts DER ZAUBERBERG feiert umjubelte Premiere

„Zehn Minuten Applaus am Ende zeigen: gewonnen!“,  so Hans Martin Koch in der Landeszeitung vom 21.01. über die gefeierte DER ZAUBERBERG-Premiere. Und weiter: „Der Abend lebt gleichermaßen von Poesie, Melancholie und Satire, von Rausch und Vergänglichkeit. Geprägt und gespeist wird er von eindringlichen, musikalisch unterfütterten Bildern aus Olaf Schmidts scheinbar unerschöpflichem Kreativ-Reservoir.” Die gesamte Kritik lesen Sie hier.

„(…) überzeugend und voller Hingabe getanzt”, schrieb Fachjournalistin Annette Bopp vom Online-Tanzmagazin tanznetz.de. Und weiter: „Manuela Müller hat ein angenehm schlichtes Bühnenbild entworfen, das eine kühl-sachliche Krankenhausatmosphäre vermittelt, während im Hintergrund beschneite Alpengipfel zu sehen sind. Susanne Ellinghaus steckt Gerry Hungbauer in einen fancy silbrig-schillernden Anzug, während sie den SanatoriumspatientInnen eine fließend-elegante Garderobe und zeitlose Anzüge beschert.” Die gesamte Kritik von tanznetz.de ist hier zu finden.

Barbara Kaiser vom regionalen Magazin für und rundum Uelzen Baarftgans schrieb über den Abend: „Zum Schluss nur Lobendes für die Company, die voller Elan agiert (…) Mit choreografischer Erfindungsgabe, bildnerischer Gestaltungskraft und tänzerischer Präzision. Alle Tänzer sind auch komödiantisch begabt, die Solisten unangefochten.” Die vollständige Kritik lesen Sie hier.

Das Tanzstück steht bis zum 07.05. auf dem Spielplan des Großen Hauses. Jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn gibt es eine Einführung im Seitenfoyer.

+++ Vorstellungsänderungen +++

Für weitere Informationen bitte auf den Stücktitel klicken.

Somnambar No. 3 am 23.05.19 beginnt bereits um 20 Uhr