La Bohème
Oper von Giacomo Puccini
Zum Stück
Die Schöne und das Biest
Familienballett von Olaf Schmidt / Ab 5 Jahre
Zum Stück
Wiener Blut
Operette von Johann Strauss (Sohn)
Zum Stück
Ein Sommernachtstraum
Tanzabend von Olaf Schmidt
Zum Stück
Tschick
Schauspiel nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf
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Schneewittchen und die sieben Zwerge
Familienballett von Olaf Schmidt nach dem Märchen der Brüder Grimm / Ab 5 Jahre
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Rico, Oskar und die Tieferschatten
Schauspiel nach dem Roman von Andreas Steinhöfel / Ab 9 Jahre
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Sechs Tanzstunden in sechs Wochen
Schauspiel von Ricahrd Alfieri
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Aktuelles

#rettedeintheater Keine Kulturwüste in Niedersachsen! – Online-Petition und Demonstration

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer unseres Theaters!

Bald wird der Haushaltsbeschluss 2019 für das Land Niedersachsen verabschiedet. Die bisherige Zusage von zusätzlichen 6 Millionen Euro für die sechs niedersächsischen kommunalen Theater (darunter Lüneburg) droht nicht eingehalten zu werden. Für uns hieße das, wir wären in unserer Freiheit und unserem Wunsch, Ihnen weiterhin unterhaltsames und anspruchsvolles Theater auf hohem Niveau zu bieten, noch stärker eingeschränkt.

Die Ensembles der niedersächsischen Theater haben sich nun solidarisiert und setzen sich gemeinsam mit ihrem Publikum für die Anpassung der Fördermittel ein.

Wir brauchen Theater, gerade jetzt! Wir brauchen positive Räume der Auseinandersetzung, Räume der Neugier, Offenheit und Lust. Theater ist Teil der Demokratie – und die gilt es zu schützen.

In Zeiten hoher Steuereinnahmen muss die Politik ein Zeichen für die Kultur setzen!

Petition und Unterschriftensammlung
Um unseren Forderungen Nachdruck zu verleihen, beteiligen wir uns an der Unterschriftensammlung für die Petition: #rettedeintheater – Keine Kulturwüste in Niedersachsen. Unterschriftenlisten finden Sie am Info-Stand im Foyer. Sie können auch direkt online unterschreiben: https://www.openpetition.de/petition/online/rettedeintheater-keine-kulturwueste-in-niedersachsen

Demonstration in Hannover – 24.10., 12 Uhr
Am 24. Oktober wollen alle betroffenen Theater mit Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und mit ihren Zuschauerinnen und Zuschauern vor dem niedersächsischen Landtag präsent sein und laut ihre Meinung sagen. Wir organisieren dafür Busse. Die Mitfahrt ist kostenlos. Wir werden um Spenden bitten.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Offizielle Saisoneröffnung: LA BOHÈME-Premiere im Großen Haus | 22.09.

LA BOHÈME gehört zu den schönsten, bekanntesten und beliebtesten Opern überhaupt. Das Theater Lüneburg eröffnet mit Giacomo Puccinis berühmten Werk offiziell die Spielzeit 2018/19 im Großen Haus! Thomas Dorsch hat die Musikalische Leitung inne. Intendant Hajo Fouquet inszeniert, Oliver Hennes führt Co-Regie. Stefan Rieckhoff zeichnet für die Ausstattung verantwortlich. Für die Premiere am 22.09. um 19 Uhr ist ein kleines Restkartenkontingent freigeworden.

Ein Stück eigener Geschichte stellt Giacomo Puccini in seinem Welterfolg dar. Während seines Studiums in Mailand erging es ihm wohl genauso wie Mimì und Rodolfo, Marcello und Musette: Das Leben war ein Rausch aus Leichtigkeit und Freiheit, Müßiggang und kreativem Schaffen – gepaart mit Entbehrungen und der Sehnsucht nach Sinn, Erfüllung und überdauerndem Glück.
Mitten im Winter, kein Geld für eine Heizung – in einem Pariser Atelier versuchen der Dichter Rodolfo und der Maler Marcello zu arbeiten. Colline, der Philosoph der Wohngemeinschaft, hat auch nichts auftreiben können. Der Vierte im Bunde, der Musiker Schaunard, war erfolgreicher, das Geld wird für einen Besuch im Café Momus reichen. Während die anderen fort sind, bleibt Rodolfo zu Hause und wird von Mimì, der Nachbarin, “gestört”, deren Kerze ausgegangen ist.
So scheinbar banal beginnt Puccinis Oper. Und doch zeichnet Puccini mit der ganzen Kraft seines musikalischen Farbenreichtums ein spannendes und äußerst aktuelles Psychogramm des modernen Menschen: vom Suchen nach Sinn und Aufgabe, von der Unfähigkeit, Verantwortung zu übernehmen, von der Zerbrechlichkeit der Liebe, von Freundschaft, Eifersucht und Einsamkeit.

„Wundervolle Inszenierung”: Familienballett DIE SCHÖNE UND DAS BIEST feiert umjubelte Premiere im T.3

Am 15.09. feierte Olaf Schmidts neues Familienballett DIE SCHÖNE UND DAS BIEST eine umjubelte Premiere auf der Jungen Bühne T.3. „Olaf Schmidts Ballett erzählt die Geschichte von der Schönen und dem Biest in einer wundervollen Inszenierung”, lautete das Urteil der Landeszeitung vom 17.09.2018. Und weiter: „Olaf Schmidt erzählt ein romantisches Märchen mit modernen Versatzstücken, das Bühnenbild [Barbara Bloch] teilt sich in zwei Welten. (…) Dieser Stilmix funktioniert ohne Brüche im fließenden Übergang und die Geschichte ist ja sowieso klar. Olaf Schmidt wählt Musik von Eric Satie, Claude Debussy, Maurice Ravel und Darius Milhaud, verweist damit auf die französische Herkunft des Märchens, und sorgt für eine Stunde von schwelgerischer Sehnsucht und melancholischer Schönheit (…) das Ensemble bringt all die Verwicklungen und Intrigen mit Empathie und knackiger Präzision auf die Bühne”. Bis zum 22.12. stehen zahlreiche Schul- und Familienvorstellungen auf dem Plan. Noch gibt es (Rest)Karten für die meisten Vorstellungen.

Wie ist das mit der Hässlichkeit, der inneren wie der äußeren? Wenn ein Prinz arrogant und gehässig ist, ist er dann hässlich? Und wenn ein Wesen wie ein Monster aussieht, abschreckend und furchteinflößend, aber im Inneren herzensgut und liebevoll ist, ist es dann hässlich? Der Prinz jedenfalls wird als Strafe für sein hässliches Benehmen in ein Biest verwandelt und muss nun trotz seines Aussehens die Liebe eines Menschen erringen, um seine ursprüngliche Gestalt wiederzuerlangen. Und es ist die Güte von Belle, die schließlich zum glücklichen Ende führt.

KAMMERKONZERT NO. 1 entfällt | 23.09.

Das für den 23. September im mosaique – Haus der Kulturen geplante Kammerkonzert No. 1 „J. S. Bach, Solissimo: Sonaten und Partiten für Violine solo” muss leider entfallen.

Kund*innen, die Karten für das Konzert gekauft haben, werden gebeten, sich an die Theaterkasse zu wenden.

Endlich: THE BLACK RIDER feiert Wiederaufnahme im Großen Haus

Aufgrund der großen Nachfrage hat das Theater Lüneburg vier weitere Zusatzvorstellungen von THE BLACK RIDER angesetzt: Am 09. / 15. / 16. und 23. September. Noch gibt es Karten für die vier letzten Termine.

Ein Märchen für Erwachsene – bildgewaltig, schön-schräg und anrührend zugleich: THE BLACK RIDER, das Kultstück von Tom Waits, feierte am 09. Februar eine umjubelte und mit Standing Ovations gefeierte Premiere im ausverkauften Großen Haus. „Es stimmt alles”, urteilt Frank Füllgrabe in der Lüneburger Landeszeitung vom 12.02. Und weiter: „Knackiger Gruselrock, mit eingängigen Hooklines, live gespielt von den ‘Böhzen Buben’, Richerts starke Stimme, fantastische Masken und Kostüme, dämonische Lichteffekte, punktgenau agierende Darsteller. Philip Richert und Gregor Müller, das sind auch die großartigen Kontrahenten des Stückes, haben die Originalvorlage mit Empathie auf die Bühne des 21. Jahrhunderts gebracht (…) Ensemble ist nicht groß aber durchweg klasse (…) Da gibt es raffinierte Ideen und verblüffende Momente”.

Lassen Sie sich die letzte Chance, diesen besonderen Abend zu erleben, nicht entgehen!

Zusatzvorstellung PETER PAN am 19.01. um 20 Uhr

Bereits Wochen vor der Premiere sind zehn Vorstellungen des Jungen Musicals PETER PAN, von George Stiles, (nahezu) ausverkauft. Daher hat das Theater eine Zusatzvorstellung am 19. Januar 2019 um 20 Uhr angesetzt.

Peter Pan – das Kind, das nie erwachsen wird – die Geschichte um den Anführer der „verlorenen Jungen“ und deren Kampf gegen die Piraten von Kapitän Hook ist zwar schon mehr als hundert Jahre alt, sie fasziniert Kinder wie Erwachsene aber bis heute und lädt zu immer neuen Interpretationen ein. Träumen wir nicht alle manchmal davon: nicht groß werden, für immer spielen dürfen, Abenteuer erleben, ganz im Augenblick versinken!

Eines Abends bekommt Wendy Besuch in ihrem Kinderzimmer. Es ist ein kleiner, ziemlich schmutziger Junge, eigenwillig und sehr charmant. Wendy begleitet ihren neuen Freund ins Nimmerland und gerät mitten hinein in den Kampf zwischen Indianern und Piraten, den verlorenen Jungen und allerhand fantastischen Gestalten. Und dann ist da noch Tinkerbell. Und wer das ist, das weiß nun wirklich niemand so genau zu sagen.

Friedrich von Mansberg inszeniert diese zauberhafte und fantasievolle Geschichte. Die Musikalische Leitung liegt in den Händen von Daniel Stickan und als Vocal Coach wurde erneut Anna Schwemmer engagiert. Für das Bühnen- und Kostümbild zeichnet Barbara Bloch verantwortlich. Rhea Gubler als Choreographin komplettiert das Regieteam.

In Kooperation mit der Musikschule der Hansestadt Lüneburg

 

Ferienwerkstatt PRESSECLUB | 08. – 12. Oktober

Schreiben, fotografieren, filmen – das Theater Lüneburg bietet in den diesjährigen Herbstferien erstmals einen einwöchigen Ferienworkshop mit dem Titel „Presseclub“ für Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren an. Vom 08. bis 12 Oktober lernen die Teilnehmenden die Pressearbeit an einem Theater kennen und erarbeiten eigene Texte, Fotos und Videos. Ein Vorstellungsbesuch auf der Jungen Bühne T.3, Probenbesuche, Gespräche mit Theatermacher*innen und das Hospitieren in der Presseabteilung des Theaters bieten die Möglichkeit, den Theateralltag ganz nah zu erfahren. Begleitet von den Theaterpädagoginnen können die Jugendlichen ihre eigenen Erfahrungen, Inspirationen, Sichtweisen zu Papier bringen, fotografieren, filmen oder ins Netz stellen. Sie werden Texte für den Blog und die Facebook-Seite des Theaters verfassen und gemeinsam einen Artikel für die Landeszeitung schreiben: ein Interview oder einen Erfahrungsbericht, eine Rezension oder oder oder …

Der Ferienworkshop wird vom Theater Lüneburg organisiert und konzipiert und mit mehreren Partnern gemeinsam umgesetzt. MOSAIQUE – Das Haus der Kulturen e.V. stellt die Räume für die „Redaktionstreffen“ zur Verfügung, die Landeszeitung und die von Stern’sche Druckerei lassen sich über die Schulter gucken: Ein Besuch in der Redaktion der Landeszeitung und in der von Stern’schen Druckerei bieten Einblicke in Pressearbeit im weitesten Sinne. In der Druckerei erleben die Teilnehmenden mit, wie eine Zeitung gedruckt wird. Und nicht nur das: am Ende der Woche werden die Texte und Fotos der Teilnehmenden in der Landeszeitung gedruckt!

Eingeladen teilzunehmen sind junge Menschen zwischen 12 und 16 Jahren mit und ohne Fluchterfahrung. Die Teilnahme ist kostenlos, das Projekt wird im Rahmen von „Kultur macht stark – Bündnisse für Bildung“ vom Ministerium für Bildung und Forschung gefördert. Das Teilnehmeranzahl ist begrenzt.
Weitere Informationen und Anmeldung über Sabine.Bahnsen@theater-lueneburg.de

Vorverkauf für die Saison 2018/19 hat begonnen

Der Vorverkauf für folgende Veranstaltungen hat erst nach dem 13.08. begonnen:

Kammerkonzert No. 1 „J. S. Bach Solissimo: Sonaten und Partiten für Violine solo” am 23.09.18 um 17 Uhr / Gastspiel / mosaique – Das Haus der Kulturen
Herr Könnig singt: „Du gehst durch all meine Träume” ab 29.09.18 / Gastspiel / T.NT Studio
Non(n)sens / ab 12.01.19 / Gastspiel / T.NT Studio
Struwwelpeter ab 25.05.19 / Gastspiel / T.NT Foyer

 

Bitte beachten Sie, dass u.a. folgende Veranstaltungen noch nicht im Verkauf sind:

StadtRaumKlang No. 2 am 25.11.19 / Libeskind-Auditorium
Somnambar No. 1 – 3 am 17.01., 07.03., 23.05.19 / T.NT Foyer
StadtRaumKlang No. 3 am 02.02.19 / Libeskind-Auditorium
Internationale Tanzgala am 06.04.19 / Großes Haus
Eissele meets the Beatles am 10.04., 11.04.19 / Großes Haus

Standing Ovations und Bravos bei der Premiere: Operette WIENER BLUT wird am 05.10. wiederaufgenommen


Eines der beliebtesten und erfolgreichsten Werke des Genres Operette feierte am 16.06. eine mit Standing Ovations gefeierte Premiere im Großen Haus: WIENER BLUT von Johann Strauss (Sohn). „Intendant Hajo Fouquet [geht] in seiner Inszenierung der Strauss-Operette sehr ungewöhnliche Wege und das Publikum geht mir”, schrieb Kulturredakteur Hans-Martin Koch in der Landeszeitung vom 18.06.. Und weiter: „Was für ein Bühnenbild! (Stefan Rieckhoff) (…) Es wird eine Menge aufgefahren für einen bunt kostümierten und kühn frisierten Abend (…) Hajo Fouquet hat das gesellschaftliche Treiben mit viel Tempo in Szene gesetzt und lässt doch jeder der Figuren bzw. jedem der Akteure Spielraum. Die Frauen vor allem bekommen eine aktive Rolle, stehen weit besser da als die depperten Männer. (…) Spaß kommt aber reichlich auf, vor allem wenn Fouquet das Genre aufknackt. Am rasantesten, raffiniertesten und elegantesten passt es, wenn Olaf Schmidt Ballett einsteigt.” Ab dem 05.10.2018 steht die temporeiche und lebendige Inszenierung von Hajo Fouquet für zehn weitere Vorstellungen auf dem Programm.

Eigentlich ist Graf Balduin von Zedlau Diplomat und hat eine diplomatische Mission beim Wiener Kongress zu erfüllen. Viel anspruchsvoller ist allerdings die Koordination seiner Liebschaften: Es gilt, seine Gattin Gabriele, die Tänzerin Franziska und die Probiermamsell Pepi auseinander- und voreinander geheimzuhalten. Und natürlich ist das noch nicht alles, denn man verwechselt die eine mit der anderen, und schon ist die Lawine aus Verwicklungen und Intrigen nicht mehr aufzuhalten. Doch im Dreivierteltakt und mit Hilfe von Tanz, Champagner und mancher List wird er es doch wohl richten können?