Gold!
Junges Musiktheater von Leonard Evers
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Glaube Liebe Hoffnung
Schauspiel von Ödön von Horváth, unter Mitarbeit von Lukas Kristl
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Mongos
Schauspiel von Sergej Gößner / Ab 14 Jahre
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Der Rosenkavalier
Oper von Richard Strauss
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Der Zauberberg (UA)
Tanztheater von Olaf Schmidt nach dem Roman von Thomas Mann
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Bonnie & Clyde
Musical von Frank Wildhorn
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Liftstopp (DE)
Schauspiel von Elfriede Hammerl
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Aktuelles

Spielzeitpressekonferenz am 26.04.2019

Das Theater Lüneburg lädt am 26.04. um 11 Uhr zur diesjährigen Spielzeitpressekonferenz ins Foyer des Großen Hauses ein. Intendant Hajo Fouquet, Chefdramaturg Friedrich von Mansberg, Generalmusikdirektor Thomas Dorsch, Schauspieldramaturgin Hilke Bultmann, Ballettdirektor Olaf Schmidt und Sabine Bahnsen, Leiterin der Jungen Bühne T.3, stellen das Programm der Saison 2019/20 vor. Der Vorverkaufsstart für die kommende Saison beginnt am 19.08. um 10 Uhr.

Der Eintritt zur Pressekonferenz ist frei.

„Viel Charme und Spielfreude”: die Kinderoper GOLD! im T.3

Noch bis zum 26.05. steht die Kinderoper GOLD! für Zuschauer*innen ab 6 Jahren auf dem Programm der Jungen Bühne T.3. Neben Schulvorstellungen werden Familienvorstellungen u.a. am 11. und 19. Mai um jeweils 15 und 17 Uhr sowie am 26.05. um 15 Uhr angeboten.

Erzählt wird die Geschichte von dem Jungen Jacob, der, ähnlich wie in dem Märchen „Vom Fischer und seiner Frau“, einen Fisch fängt, der alle Wünsche erfüllt, wenn Jakob ihn nur leben lässt. Kulturredakteur Frank Füllgrabe von der Landeszeitung schrieb am 06.04.: „Die Sopranistin Luise Hansen und der Schlagwerker Clemens Bütje, der auch die musikalische Leitung inne hat, sprechen, spielen und singen durch das Geschehen. Barbara Bloch sorgte für märchenhafte, aber keineswegs überladene Ausstattung, an der die kleinen Premieren-Zuschauer erkennbar ihre Freude hatten […]“ Hansen und Bütje richten „mit viel Charme und Spielfreude ordentlich Chaos an auf der Bühne. Die Musik ist vielseitig, bildhaft […] Es gibt auch ein paar einfache Mitspiel-Elemente, was im Publikum ebenfalls gut ankam. Langer, dankbarer Applaus.“

#rettedeintheater reloaded: zweite Petition

Sie erinnern sich bestimmt noch an #rettedeintheater im Herbst des letzten Jahres. Damit die Petition aus dem vergangenen Oktober, die von über 19.000 Menschen mitgezeichnet wurde, nun auch im Niedersächsischen Landtag Gehör findet, gibt es nun eine zweite – dieses Mal landtagsseitig offizielle – Petition, die bis zum 20. Mai 2019 läuft und auf der Website des Landtags zu finden ist. Hierfür möchten wir Sie wieder um Ihre Unterstützung in Form einer Unterschrift bitten.

Bitte beachten Sie, dass eine Mitzeichnung nur online möglich ist und rückbestätigt werden muss. Den entsprechenden Bestätigungslink erhalten Sie per Mail.

Unterzeichnen Sie direkt hier.

Wir bedanken uns schon an dieser Stelle vorab für Ihre Unterstützung!

 

GLAUBE LIEBE HOFFNUNG feiert umjubelte Premiere


GLAUBE LIEBE HOFFNUNG in der Inszenierung von Thomas Ladwig feierte am 28.03. eine umjubelte Premiere. Auch die Landeszeitung zeigte sich begeistert: „Regisseur Thomas Ladwig findet eine passende Form für Horváths knappe, trotzdem emotionale, für eine kunstgedrechselte, trotzdem volksnahe Sprache. Die Szenen behalten einen fast lakonischen Klang. Das Stück fordert eine Gratwanderung zwischen unerbittlicher Tragik, stechender Kritik und groteskem Witz. Die Balance stimmt (…) Bühnenbildnerin Martina Stoian hat eine hermetische Mauer aus großen Quadern auf die Bühne gestellt. Licht macht sie transparent, sodass (Spiel-)Räume entstehen. Ladwig/Stoian sorgen dazu für poetische Elemente (…) Alles aber steht und fällt mit der Hauptdarstellerin. Es ist sehr berührend, wie Tülin Pektas eine Sturzfahrt der Gefühle und Lebenschancen zeigt.“ Die gesamte Kritik lesen Sie hier.

Das Stück von Ödön von Horváth unter Mitarbeit von Lukas Kristl steht noch bis zum 23.06. auf dem Programm. Jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn gibt es eine Einführung im Seitenfoyer.

Gewinner ROSENKAVALIER-Gewinnspiel

Die Gewinner des ROSENKAVALIER-Quiz wurden ausgelost! Über drei Monate haben wir in unserem Leporello jeweils drei Fragen zu DER ROSENKAVALIER gestellt. Unter allen Einsendungen, die jeweils alle drei Fragen richtig beantwortet haben, haben wir Karten für Richard Strauss’ Oper sowie Wein und Pralinen verlost. Wir danken WABNITZ und der SCHOKOTHEK sehr herzlich für die Stiftung der Preise!

VVK-Start für diverse außergewöhnliche Veranstaltungen

Für mehrere Veranstaltungen hat der Vorverkauf nun begonnen:

Bei der diesjährigen Auflage von THEATER TRIFFT MUSEUM sind Mitglieder aller drei Sparten beteiligt. Am 04.05. um 19 Uhr erleben die Zuschauer*innen im Museum Lüneburg einen Gang durch verschiedene Epochen – anhand von Reden berühmter Persönlichkeiten, mal real, mal fiktiv, vorgetragen von Schauspieler*innen. Musiker*innen und Tänzer*innen assoziieren zu den Epochen mit ihren Mitteln.

Die Reihe „Wir lesen in …” steht in diesem Jahr unter dem Motto WIR LESEN IN BESONDEREN HÄUSERN. Am 29.05. gehen wir an Orte, in denen nur selten kulturelle Veranstaltungen stattfinden. Zur Auswahl stehen das Amtsgericht, die Industrie-und Handelskammer, die Feuerwehrwache Mitte und das Bootshaus des Kanu-Club Lüneburg e.V. Gelesen werden Texte, die zu den Räumlichkeiten passen. das genaue Programm erfahren Sie an der Theaterkasse.

Opulente Orchesterklänge, sanfte Balladen und zeitlose Kompositionen: Beim diesjährigen MUSICAL HOTSPOT ist die Uraufführung des Musical JEANNE D’ARC – Die Jungfrau von Orléans von Maricel Wölk zu erleben. Das Stück wird am 13.06. um 20 Uhr im Großen Haus erstmals konzertant aufgeführt. Die Musicalstars Maricel und John Vooijs singen die beiden Hauptrollen.

Am 14. Juni 2019 feiert das zeitgenössische Tanztheaterstück TRANSPARÊNCIA, präsentiert von Transparence Theatre #TPT, Premiere im T.NT Studio. Transparence Theatre begibt sich bundesweit in eine Vorreiterrolle für die Anerkennung von Transgendern in der Gesellschaft. Mit der Übernahme der Schirmherrschaft durch Katharina Fegebank, Hamburgs Zweite Bürgermeisterin und Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung, wird ein Zeichen für Vielfalt gesetzt.

Zwei liebenswürdige Außenseiter: MONGOS feiert Premiere im T.3 | 22.03.

Zwei liebenswerte Außenseiter, die ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen: Am 22.03. feiert MONGOS, Schauspiel von Sergej Gößner für Zuschauer ab 14 Jahren Premiere auf der Jungen Bühne T. 3. Als Francis ist Yves Dudziak zu erleben, die Rolle des querschnittsgelähmten Ikarus übernimmt Richard Erben. Es inszeniert Jule Kracht, die als freie Regisseurin u.a. in Mannheim, Dresden, Münster und Baden Baden gearbeitet hat. Für das Bühnen- und Kostümbild zeichnet Kristel Bergmann verantwortlich und für die Musik und die Arrangements Mart Barczewski. Das Stück steht bis zum 14.06. insgesamt zehn Mal auf dem Spielplan. Die Premiere sowie die Vorstellung am 26.04. sind bereits ausverkauft.

Mit Tempo und Humor, aber auch der richtigen Dosis Sensibilität erzählt MONGOS vom Erwachsenwerden zweier liebenswerter Außenseiter, die sich von ihren Behinderungen nicht unterkriegen lassen und ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen.

„Denkwürdiger Abend”: DER ROSENKAVALIER feiert Premiere | 09.03.


Am 09.03. feierte DER ROSENKAVALIER eine mit Standing Ovations gefeierte Premiere im Großen Haus. Die Zuschauer erlebten einen „denkwürdigen Abend” (Landeszeitung, 11.03.2019). „Die Oper von Richard Strauss wurde im Theater zur Premiere lange gefeiert”, so Kulturredakteur Hans-Martin Koch. Die Zuschauer erlebten einen „Rausch aus Musik und Herz und Schmerz” in der schlanken „Lüneburger Fassung” von Generalmusikdirektor Thomas Dorsch, die es nun für kleinere Bühnen möglich macht, diese große Oper zu spielen. „Die Qualität liefern zwei (…) Dinge. Sie beruht auf einem Reichtum an Klangfarben, der den Orchesterpart unaufhörlich schillern lässt, das Geschehen unterstreichend, kommentierend, kontrastierend. Zum anderen wird eine Geschichte erzählt, die zwar operettig daherkommt, aber gedankliche Tiefe entwickelt und allen seichten Schein verblassen lässt.” Und weiter: „Der Erfolg dieses Abends hat zwei Väter. Thomas Dorsch hat in monatelanger Arbeit eine „Lüneburger Fassung” erstellt. (…) Dorsch folgt den unbeschreiblich vielen Nuancen des durchkomponierten Musikdramas, der Ton scheint sogar etwas lichter, eine Spur intimer, reicher in der Dynamik zu wirken. (…) Die Sinfoniker und ihr Dirigent, der immer die Balance zu den Sängern findet, leisten ganz Großes. Sie spielen wahnsinnig aufmerksam, immer präzise und leidenschaftlich. (…) Vater zwei ist Regisseur Hajo Fpuquet, der die Geschichte in klaren, sinnstiftenden Bildern erzählt” – „prägnant und punktgenau”.  „Stefan Rieckhoffs Bühnenbild führt über die Personen hinaus: Es zeigt, wie unter dem ewigen Zug der Wolken das überkommene, verdorbene, noch vom Adel geprägte Machtgefüge versinkt.” Die Oper von Richard Strauss steht noch bis zum 17.05. auf dem Spielplan des Großen Hauses. Bitte beachten Sie die geänderten Anfangszeiten.

 

+++ Vorstellungsänderungen +++

Für weitere Informationen bitte auf den Stücktitel klicken.

Somnambar No. 3 am 23.05.19 beginnt bereits um 20 Uhr