Bonnie & Clyde
Musical von Frank Wildhorn
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Wir sind die Neuen
Komödie nach dem Film von Ralf Westhoff
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Geheim
Schauspiel von Theo Fransz / Ab 10 Jahre
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Die Nibelungen
Schauspiel von Friedrich Hebbel
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La Bohème
Oper von Giacomo Puccini
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Sechs Tanzstunden in sechs Wochen
Schauspiel von Richard Alfieri
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Liftstopp (DE)
Schauspiel von Elfriede Hammerl
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Die Schöne und das Biest
Familienballett von Olaf Schmidt / Ab 5 Jahre
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Peter Pan
Junges Musical von George Stiles
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Wiener Blut
Operette von Johann Strauss (Sohn)
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Tschick
Schauspiel nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf
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Schneewittchen und die sieben Zwerge
Familienballett von Olaf Schmidt nach dem Märchen der Brüder Grimm / Ab 5 Jahre
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Rico, Oskar und die Tieferschatten
Schauspiel nach dem Roman von Andreas Steinhöfel / Ab 9 Jahre
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Aktuelles

Videoaktion: #rettedeintheater – Keine Kulturwüste in Niedersachsen

Musical BONNIE & CLYDE feiert Premiere | 17.11.

Am 17.11. feiert das Musical BONNIE & CLYDE mit Dorothea Maria Müller und Kurosch Abbasi in den Titelrollen Premiere im Großen Haus des Theater Lüneburg. Der Komponist Frank Wildhorn, spätestens seit „Jekyll und Hyde“ und „Dracula“ bekannt als König der Musicalballade, findet für diese sehr amerikanische Geschichte neue und überraschende Töne: Mal jazzig, mal rockig, mal mit einer guten Portion Country und Western Style zeigt sich die Musik. Mit hohem Tempo, einigem Humor, viel Sentiment und der Dramatik eines guten Krimis wird das berühmte Gangsterpärchen die Lüneburger Bühne erobern!
Es inszeniert Frank-Lorenz Engel, der u.a. mit „Sunset Boulevard“ große Erfolge in Lüneburg feierte.

Nicht erst der Film mit Faye Dunaway und Warren Beatty machte die beiden zur Legende. Schon zu Lebzeiten waren sie Thema in allen amerikanischen Zeitungen, wurden ihre scheinbar skrupellose Grausamkeit, ihre unbegreifliche Mischung aus Raffinement und Naivität und ihre romantisch verklärte Liebe bestaunt und diskutiert.

In den Titelrollen sind die Musical-Stars Dorothea Maria Müller, die u.a. als Evita in der vorletzten Spielzeit glänzte, und Kurosch Abbasi zu erleben. Abbasi ist erstmals am Haus engagiert. Er spielte weltweit in über 950 Vorstellungen die Rolle des Attentäters Luigi Lucheni im Musicalwelterfolg „Elisabeth“, übernahm in der Berliner Erfolgsproduktion „Hinterm Horizont“ u.a. die Rolle des Udo Lindenberg und spielte u.a. an der Komischen Oper Berlin.

Kammerkonzert No. 3 am 18.11. um 17 Uhr | Forum der Musikschule

Markus Menke, Theater Lüneburg 

Am Sonntag, den 18.11. findet um 17 Uhr das Kammerkonzert „3 x Brahms – Die Sonaten für Violine und Klavier“ im Forum der Musikschule statt. Auf dem Programm stehen die drei Sonaten für Violine und Klavier von Johannes Brahms. Es spielen Markus Menke, der Konzertmeister der Lüneburger Symphoniker und Matthias Veit, Konzertpianist aus Hamburg. Karten sind an der Theaterkasse erhältlich.

Die drei Violinsonaten von Johannes Brahms sind wesentlicher Bestandteil des Kernrepertoires für Violine und Klavier. Seine drei großen Violinsonaten komponierte er zwischen 1878 und 1888. Die erste Sonate op. 78 entstand in den Sommern 1878/79 unmittelbar nach Abschluss der Violinkonzerte in Pörtschach am Wörthersee, die zweite Sonate A-Dur op. 100 komponierte Brahms 1886 am Thuner See, wo er auch den ersten Satz der dritte Sonate d-Moll op. 108 schrieb. Er vollendete seine dritte Sonate jedoch erst 1888. Diese trägt als einzige der drei Sonaten eine Widmung. Er schrieb sie für seinen Freund, dem Dirigenten Hans von Bülow. In diesen drei Sonaten von Johannes Brahms ist alles enthalten, was Musik im Wesentlichen ausmacht: große Emotionen zwischen Melancholie und Ephorie in verschiedensten Farben und Schattierungen, Wechsel zwischen großer Virtuosität und meisterhafte Schlichtheit.

 

„Furioser Abend”: Schauspiel VIEL GUT ESSEN feiert packende Premiere im T.NT Studio

Am 08.11. feierte das Stück VIEL GUT ESSEN von Sibylle Berg im ausverkauften T.NT Studio Premiere. „Jederzeit packend“ sei das Stück von Sibylle Berg, so die Landeszeitung vom 12.11., das Stück zeige, „wie verführbar der Mensch ist.“ Es sei „ein doppel- bis dreifachbödiger Abend” und durch „die Inszenierung von Kathrin Mayr und dem großartigen [Jan-Philipp Walter] Heinzel“ werde man „schön in den Abend hineingesogen.“ Kathrin Mayr habe „einen sehr klugen Zugriff auf den Text gefunden.“ Schauspieler Gregor Müller habe „den Demagogenpart auf der Bühne, Heinzel bändigt als zerfurchte Seele Massen an Text zu einem furiosen Abend.“ Gut sei es, „dass Dramaturgin Hilke Bultmann und die Mitwirkenden nach jeder Aufführung ein GET TOGETHER anbieten.“

Das Stück steht noch bis zum 26.01. auf dem Spielplan.

Vorverkauf für Benefiz-Ballett-Gala zugunsten der Alzheimer Gesellschaft hat begonnen

Der Vorverkauf für die Benefiz-Ballett-Gala zugunsten der Alzheimer Gesellschaft Lüneburg hat begonnen. Die internationale Tanzgala findet am 06. April 2019 um 20 Uhr im Großen Haus statt. Die Eintrittskarten kosten zwischen 25,00 und 39,00 Euro und sind an der Theaterkasse erhältlich. Ballettdirektor Olaf Schmidt gestaltet – nach dem großen Erfolg der ersten beiden Benefiz-Ballett-Galas – nun bereits zum dritten Mal einen Abend der ganz besonderen Art. Er lädt dazu Künstlerinnen und Künstlern aus international renommierten Tanzensembles ein. Die Mitwirkenden verzichten dabei auf ihre Gage. Die Erlöse kommen der Alzheimer Gesellschaft Lüneburg zugute.

Endlich wieder zurück: SECHS TANZSTUNDEN IN SECHS WOCHEN | Ab 10.11.

Nach zwei Spielzeiten Pause kehrt das Schauspiel SECHS TANZSTUNDEN IN SECHS WOCHEN mit Silvia van Spronsen und Ballettdirektor Olaf Schmidt endlich wieder zurück ins T.NT! Für die Wiederaufnahme des Gastspiels am Samstag, den 10.11. um 16 Uhr im T.NT gibt es noch Restkarten. Das Gastspiel steht bis zum 22.12. auf dem Spielplan.

Tanzen lässt die Herzen höherschlagen, Musik geht ins Blut und das Leben blüht. Der Tango verkörpert den spielerischen Kampf um eine Frau, um eine Liebe. Lily trifft auf den Tanzlehrer Michael, einen hitzköpfigen und mimosenhaften Ex-Broadwaytänzer. Schon die Begrüßung gerat zum Streit. Michael ist Meister darin, Ausreden zu erfinden. So behauptet er, um seinen Job zu behalten, er habe eine kranke Ehefrau, die ihm seine Laune verdorben hat. Lily hat Mitleid und lässt ihn gewähren, doch bald durchschaut sie das Täuschungsmanöver und gerät außer sich vor Wut. Michael kontert geschickt, denn auch Lily nimmt es mit der Wahrheit nicht ganz so genau. Bei Swing, Tango, Walzer Foxtrott, Cha-Cha-Cha und Twist kommt es zu einem Wortgefecht nach dem anderen – aber keiner von beiden wurde zugeben, dass sie langsam Vertrauen zueinander fassen.

In leichtfüßigen, schnellen Dialogen erzählt Richard Alfieri vom Beginn einer wunderbaren Freundschaft zwischen zwei komplizierten Charakteren.

„Charmanter Spaß”: Komödie WIR SIND DIE NEUEN feiert umjubelte Premiere

„Wie im Kino so auf der Bühne bietet der Clash der Generationen einen charmanten Spaß zwischen Klischee und Wahrheit – und wird rhythmisch gefeiert”, schrieb Kulturredakteur Hans-Martin Koch in der Landeszeitung vom 05.11.18 zur Premiere von WIR SIND DIE NEUEN, Komödie nach dem Film von Ralf Westhoff. Und weiter: „Harald Weiler zeigt, wie Lebensentwürfe scheitern, aber er lässt immer der Komödie und ihren gut dosierten Überspitzungen den Vorrang. So viele Klischees dürfen sein! Weilers Konzept macht Sinn.”

Bis zum 23.01.2019 stehen neun weitere Vorstellungen auf dem Spielplan. Am 02.12.18 um 11 Uhr zeigt das SCALA Programmkino in der Reihe „Theater trifft Kino” den Kinofilm.

Wie wollen wir im Alter leben? Anne, irgendwas um die 60, hat eine klare Vorstellung davon: Gut will sie leben, in einer schönen Wohnung mit Platz und Aussicht. Nur leisten kann sie es sich nicht, jedenfalls nicht alleine. Ihre Lösung: Zusammen mit Eddi und Johannes lässt sie ihre WG aus Studententagen wieder aufleben, inklusive dem wilden Leben von damals mit lauter Musik, engagierten Debatten und weinseligen Nächten. Das aber stößt auf Widerstand: Ausgerechnet die jungen Studierenden aus der WG über ihnen verlangen rigoros Ruhe und Ordnung und verkünden sofort, dass sie ganz gewiss keine Zeit haben, den vermeintlich hilfsbedürftigen Alten unter die Arme zu greifen. Lerngestresst wie sie sind, fokussieren sich die Jungen ausschließlich auf ihre Studien. Das rächt sich: Ein Bandscheibenvorfall, Prüfungsstress und Liebeskummer bringen das abgezirkelte Kartenhaus zum Einsturz. Schlussendlich sind sie es, die Hilfe brauchen – und diese auch bekommen. Immerhin verfügen Anne, Eddi und Johannes über reichlich Lebenserfahrung.

„Einfühlsame Produktion”: GEHEIM für Zuschauer ab 10 Jahre feiert Premiere im T.3


Opa Dieter ist in der letzten Zeit ein bisschen vergesslich geworden, er lebt mehr und mehr in seiner eigenen Welt, und dabei geraten ihm Gegenwart und Vergangenheit häufiger mal durcheinander. „Manchmal spürt Opa Dieter diesen brutalen Bruch in seinem Leben, und dann ist das Stück an seinen empfindsamen, tief anrührenden Punkten angekommen. Es tickt an, weil Martin Skoda den Dieter so nuanciert und lebensecht spielt. Skoda ist der Dreh- und Angelpunkt in diesen 70 Minuten”, schrieb Hans-Martin Koch in der Landeszeitung nach der Premiere von GEHEIM am 03.11. im T.3. „Sabine Bahnsen gibt dem traurigen, absurden Witz Raum, der aus der Kommunikation entstehen kann. Die Hilflosigkeit des Betroffenen und der Außenstehenden geben der einfühlsamen Produktion emotionale Tiefe. Rührselig wird es zum Glück nie.” Kochs Fazit lautet: „Das Publikum reagiert sehr, sehr zustimmend. (…) Das Thema bewegt die Älteren und Alten mindestens so wie die Jüngeren und Jungen.”

Karten gibt es noch u.a. die Schulvorstellungen am 12.11., 15.01. und 22.01. um jeweils 10 Uhr sowie die einzige Abendvorstellung am 26.01. um 18 Uhr.

 

+++ Vorstellungsänderungen +++

Für weitere Informationen bitte auf den Stücktitel klicken.

Somnambar No. 3 am 23.05.19 beginnt bereits um 20 Uhr

 

Casting fürs Studimusical DER KLEINE HORROLADEN: 28. und 29.11.

Das StudiMusical am Theater Lüneburg feiert in dieser Spielzeit 10-jähriges Jubiläum – mit einem der schrägsten, bekanntesten und witzigsten Werke des Genres überhaupt. DER KLEINE HORRORLADEN unter der Musikalischen Leitung von Svenja Huckle und in der Inszenierung von Oliver Hennes feiert am 10. Mai 2019 Premiere auf der Jungen Bühne T.3. Die Premiere ist bereits ausverkauft.

Studierende der Leuphana, die Lust haben, mitzuwirken, können sich ab sofort über Doodle für die Vorsingen am 28. und 29.11. anmelden. https://doodle.com/poll/synannpg5ybscv9p
Es kann ein frei gewählter Song vorgesungen werden; bei Bedarf bitte CD/Mp3/eigenes Instrument mitbringen, da nicht begleitet werden kann.

Wer beim Vorsingen weiterkommt, nimmt am 01. und 02.12. von jeweils 10 – 15 Uhr am Casting-Workshop teil.

NEU: Es wird auch einen Puppenspieler für die menschenfressende Pflanze (kein Singen oder Schauspielern) gesucht! Bei Interesse bitte direkt per Mal an info@theater-lueneburg.de melden.