Petticoat und Minirock
Schlagerette von Hilke Bultmann und Klaus-Peter Nigey
Zum Stück
Kunst ver-rückt Tanz
Junge Choreograph:innen aus dem Ballettensemble
Zum Stück
Carrie
Junges Musical von Michael Gore, Dean Pitchford und Lawrence D. Cohen
Zum Stück
Tyll
Ein Dreispartenprojekt nach dem Roman von Daniel Kehlmann
Zum Stück
Komm, wir finden einen Schatz
Schauspiel von Janosch / Ab 5 Jahre
Zum Stück
Monster
Schauspiel von David Greig / Ab 14 Jahre
Zum Stück
Annie
Junges Musiktheater von Charles Strouse, Thomas Meehan und Martin Charnin / Ab 6 Jahre
Zum Stück
Die Drei von der Tankstelle
Film-Operette von Werner Richard Heymann und Robert Gilbert, Bühnenfassung von Christian Struppeck und Andreas Gergen / Wiederaufnahme am 18.01.2024
Zum Stück

Aktuelles

Eine musikalische Zeitreise: PETTICOAT UND MINIROCK | 01.06.

Eine musikalische Zeitreise in die 1950er und 1960er Jahre: Am 1. Juni feiert die Schlagerette PETTICOAT UND MINIROCK in einer Inszenierung von Catharina Fillers Premiere im Großen Haus. Es folgen in dieser Saison zwei weitere Vorstellungen am 7. und 8. Juni. Für alle drei Termine gibt es noch (Rest-)Karten.

Von „Capri Fischer“ über „Wir wollen niemals auseinandergeh‘n“ und „Sugar Baby“ bis hin zu „Downtown“ und „Wunder gibt es immer wieder“ – die Auswahl an Schlagern und Songs ist kultverdächtig! Auf dem Schiff zur Glückseligkeit sind neun Menschen unterschiedlicher Couleur unterwegs, genauer: neun Typen, die das Deutschland der Nachkriegszeit repräsentieren. Begleitet wird das neunköpfige Ensemble von einer Live-Band unter der Leitung von Pascal F. Skuppe. Geschrieben hat die musikalische Zeitreise Schauspieldramaturgin Hilke Bultmann gemeinsam mit dem Regisseur Klaus-Peter Nigey. Die Uraufführung fand 2001 am Theater Koblenz statt. Dort lief die Schlagerette fünf Spielzeiten lang. 

 

Zusatzvorstellung SWINGAROO | 10.06.

Wir haben eine zusätzliche Vorstellung von SWINGAROO – DIE ANDREWS SISTERS eingerichtet: am 10. Juni 2024 um 20 Uhr im T.NT Studio. Es gibt noch Karten!

Die Andrews Sisters gelten bis heute als die erfolgreichste „Girlgroup“ der Geschichte. Das legendäre Gesangstrio mit dem Spitznamen „America’s Wartime Sweethearts“ war bis zur Ankunft der Beatles mit über 600 Titeln die meistverkaufte Gruppe der Welt.
SWINGAROO ist ein musikalischer Streifzug durch das Amerika der 30er, 40er und 50er Jahre. Humorvoll und publikumsnah erzählt die mitreißende wie nostalgische Musical-Revue von der eindrucksvollen Karriere und dem Leben der drei Schwestern Patty, Maxene und LaVerne. Ein Abend, gespickt mit Hits wie „Bei mir bist du schön“, „In The Mood“, „Rum and Coca-Cola“ oder „Boogie Woogie Bugle Boy“.

Zusatzvorstellung: KOMM, WIR FINDEN EINEN SCHATZ | 9.6.

 

Aufgrund der großen Nachfrage gibt es eine weitere Nachmittags-Vorstellung von Janoschs KOMM, WIR FINDEN EINEN SCHATZ: am Sonntag, 9. Juni 2024 um 15 Uhr im T.3. Der Vorverkauf hat begonnen!

Das Publikum erwartet ein ganz zauberhaftes Schauspiel für kleine und große Zuschauer:innen ab 5 Jahre: „Die phantasievolle Inszenierung von Ruth Langenberg macht zur Premiere im T.3 eine Menge Spaß und transportiert eine Botschaft: Das Glück des Lebens liegt im Inneren. (…) Für hohen Schauwert sorgt schon der von Florence Schreiber eingerichtete Gerümpelboden.“ (Landeszeitung Lüneburg, 22.03.2024)

„Hat alles, was ein gutes Musical braucht“: CARRIE im T.3

CARRIE hat alles, was ein gutes Musical braucht – eine interessante Story, eingängige Musik und ein zeitloses Thema. (Es) ist eine hochemotionale Geschichte, die niemanden unberührt lässt und gleichzeitig die Spannung keineswegs vernachlässigt“, fasste es Kulturredakteurin Elena Gulli für die LZ zusammen. Und weiter: „Getragen wird das Laienensemble von einer hervorragenden Live-Band.“ Auch Musical-Today zeigte sich begeistert: „Von wegen Broadway-Flop: Das StudiMusical lässt Kings Blutbad-Klassiker „Carrie“ als packende Geschichte von Teenager-Gefühlen neu aufleben (…) Regisseur Oliver Hennes und den Darstellern gelingt eine Feinzeichnung der Charaktere, von der sich so manche der Giga-Produktionen in der benachbarten deutschen Musical-Hauptstadt Hamburg mehr als nur eine Facette abschauen könnte. (…) Wahrlich eine unvergessliche Nacht.“

Die nächsten Vorstellungen sind am 24. und 25. Mai. Es gibt noch Karten.

„Gala der großen Gefühle“: KUNST VER-RÜCKT TANZ feiert umjubelte Premiere

„Was für ein Spektakel! Welch eine Gala der großen Gefühle! Leichtigkeit und Leidenschaft, Tragödie und Trauer, Hingabe und Hörigkeit. Und vor allem: welch eine Hommage an den Tanz als Kunst- und Ausdrucksform. Einmal mehr begeisterte KUNST VER-RÜCKT TANZ im ausverkauften Lüneburger Theater ein nachhaltig beeindrucktes Publikum“, so brachte es Silke Elsermann für die Landeszeitung nach der Premiere von „KvT“ auf den Punkt. Und weiter: „Mit Superlativen sparte es nicht: ‚So etwas Großartiges habe ich schon lange nicht mehr gesehen‘, lautete ein Urteil. ‚Noch besser als in den Jahren zuvor!‘ Oder auch: ‚Die Inszenierungen haben mich wirklich berührt‘. Akrobatik und Athletik, gepaart mit perfekter Präzision, die vor allem in den zahlreichen langsamen Passagen mitriss, und einem gehörigen Maß an Schauspielkunst präsentierten Tänzerinnen und Tänzer des Ballettensembles.“

Wer diesen spektakulären Abend mit den Choreographien unserer Tänzer:innen erleben möchte, hat dazu u. a. am 4. und 6. Juni die Gelegenheit. Es gibt noch (Rest)karten.

„Die Zukunft ist immer anders“: Neues Team stellt Spielplan der Saison 2024/25 vor

„Ein eindrückliches Plädoyer für die Kunst“: TYLL im Großen Haus

„Diese ‚Tyll‘-Produktion will in jedem Moment viel, wagt viel, gewinnt viel. Die Premiere endet in langem Applaus und Standing Ovations“, so lautete das Fazit von Kulturredakteur Hans-Martin Koch für den Winsener Anzeiger. Frank Füllgrabe befand für die Landeszeitung: „In der ersten Hälfte der Inszenierung wird der Erzählstoff ausgelegt, in der zweiten Hälfte das Publikum eingesammelt. (…) Dies alles wird mit viel Herzblut auf die Bühne gebracht.“

Auch Falk Schreiber für nachtkritik zeigte sich begeistert von diesem „eindrücklichen Plädoyer für die Kunst“. Konkret: „‘Die Zeiten werden nicht besser‘, sagt dieser Abend, ‚Ihr werdet uns noch nötig haben.‘ Und die Souveränität, die szenische Phantasie und die dramaturgische Klugheit, mit der er das sagt, machen dieses Statement tatsächlich relevant.“

Wer das Dreisparten-Spektakel TYLL erleben möchte, hat dazu an vier weiteren Abenden bis zum 9. Juni die Gelegenheit. Die nächsten Vorstellungen sind am 24. und 25. Mai 2024. Es gibt noch (Rest)karten für alle Termine.