Der Rosenkavalier
Oper von Richard Strauss
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Die Opferung von Gorge Mastromas
Theaterstück von Dennis Kelly
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Ein König zu viel
Schauspiel von Gertrud Pigor / Ab 5 Jahre
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Kunst ver-rückt Tanz
Junge Choreograph*innen aus dem Ballettensemble
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Dree niege Froons för Wotan
Plattdeutsche Komödie von Bernd Spehling / Gastspiel
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Der Zauberberg (UA)
Tanztheater von Olaf Schmidt nach dem Roman von Thomas Mann
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Bonnie & Clyde
Musical von Frank Wildhorn
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Viel gut essen
Text für einen oder viele von Sibylle Berg
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Lulu Mimeuse - 40 Jahre im Showgeschäft
Liederabend von und mit Philip Richert
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Die Comedian Harmonists
Revue von Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink
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Liftstopp (DE)
Schauspiel von Elfriede Hammerl
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Aktuelles

„Denkwürdiger Abend”: DER ROSENKAVALIER feiert Premiere | 09.03.


Am 09.03. feierte DER ROSENKAVALIER eine mit Standing Ovations gefeierte Premiere im Großen Haus. Die Zuschauer erlebten einen „denkwürdigen Abend” (Landeszeitung, 11.03.2019). „Die Oper von Richard Strauss wurde im Theater zur Premiere lange gefeiert”, so Kulturredakteur Hans-Martin Koch. Die Zuschauer erlebten einen „Rausch aus Musik und Herz und Schmerz” in der schlanken „Lüneburger Fassung” von Generalmusikdirektor Thomas Dorsch, die es nun für kleinere Bühnen möglich macht, diese große Oper zu spielen. „Die Qualität liefern zwei (…) Dinge. Sie beruht auf einem Reichtum an Klangfarben, der den Orchesterpart unaufhörlich schillern lässt, das Geschehen unterstreichend, kommentierend, kontrastierend. Zum anderen wird eine Geschichte erzählt, die zwar operettig daherkommt, aber gedankliche Tiefe entwickelt und allen seichten Schein verblassen lässt.” Und weiter: „Der Erfolg dieses Abends hat zwei Väter. Thomas Dorsch hat in monatelanger Arbeit eine „Lüneburger Fassung” erstellt. (…) Dorsch folgt den unbeschreiblich vielen Nuancen des durchkomponierten Musikdramas, der Ton scheint sogar etwas lichter, eine Spur intimer, reicher in der Dynamik zu wirken. (…) Die Sinfoniker und ihr Dirigent, der immer die Balance zu den Sängern findet, leisten ganz Großes. Sie spielen wahnsinnig aufmerksam, immer präzise und leidenschaftlich. (…) Vater zwei ist Regisseur Hajo Fpuquet, der die Geschichte in klaren, sinnstiftenden Bildern erzählt” – „prägnant und punktgenau”.  „Stefan Rieckhoffs Bühnenbild führt über die Personen hinaus: Es zeigt, wie unter dem ewigen Zug der Wolken das überkommene, verdorbene, noch vom Adel geprägte Machtgefüge versinkt.” Die Oper von Richard Strauss steht noch bis zum 17.05. auf dem Spielplan des Großen Hauses. Bitte beachten Sie die geänderten Anfangszeiten.

 

Die Niederdeutsche Bühne Sülfmeister feiert Premiere im T.NT | 01.03.

Auch in dieser Spielzeit ist die Niederdeutsche Bühne Sülfmeister e.V. zu Gast im T.NT und zwar mit Bernd Spehlings Komödie DREE NIEGE FROONS FÖR WOTAN in der Inszenierung von Burkhard Schmeer. Für das Bühnen- und Kostümbild zeichnet Kerstin Kessel verantwortlich. U.a. die Premiere am 01.03. um 20 Uhr ist bereits ausverkauft.

Wotan ist geschockt. Seine Frau Sylvia ist weg – hat ihn verlassen. Sohn Maurice hat nichts Besseres zu tun, als ihn einfach in die freie Seniorenwohnung, der von drei völlig unbekannten Damen dominierten Hausgemeinschaft, einzuquartieren. Und die Damen lassen sich auch nicht lange bitten: Schnell nehmen Emily, Ella und Elke ihn mitsamt ihrer Hippie-Vergangenheit, lasziver Unbekümmertheit und Vorliebe für kuriose Ideen zur Rentenaufbesserung, in ihre Mitte. So beginnt ab jetzt für Wotan ein lustiger Rausch auf der Überholspur des Lebens. Diese Wandlung lässt bei Sylvia jedoch plötzlich den eigentlich tot geglaubten, weiblichen Jagdinstinkt wieder lebendig werden. Sie beschließt, sich ihren Mann zurückzuholen! Doch wie kann das gelingen, ohne am Ende als Verliererin dazustehen? Genießen Sie also von nun an den erfinderischen Ehrgeiz einer zu allem entschlossenen Ehefrau in einem quirligen „Ladyhort“.

Zusatzvorstellungen und Vorstellungsänderungen

VIEL GUT ESSEN, Gregor Müller, Jan-Philip Walter Heinzel

Aufgrund der großen Nachfrage gibt es für gleich vier Produktionen Zusatzvorstellungen. Das zynische Theaterstück VIEL GUT ESSEN aus der Feder von Sibylle Berg ist nun zusätzlich am 05.und 10. April um jeweils 20 Uhr im T.NT Studio zu erleben. Die rasante Musical-Komödie NON(N)SENS steht nun zusätzlich am 07.05. um 20 Uhr auf dem Spielplan des T.NT Studio. Außerdem wurde für das unterhaltsame Schauspiel EIN KÖNIG ZU VIEL für Zuschauer ab 5 Jahre eine zusätzliche Vormittagsvorstellung am 28.03. um 10 Uhr eingerichtet. Das Gastspiel ZWEI HERZEN IM DREIVIERTELTAKT, Wienerliederabend von und mit Jenifer Lary und Alexander Tremmel, wird nun außerdem am 19.05. um 19 Uhr im T.NT Studio gezeigt.

Krankheitsbedingt musste die Vorstellung von DIE OPFERUNG VON GORGE MASTROMAS, die für Mittwoch, den 13.02. im Großen Haus geplant war, auf Freitag, 22.03. um 20 Uhr verschoben werden. Kunden, die für die Vorstellung am 13.02. Karten gekauft haben, werden gebeten, sich an die Theaterkasse zu wenden.

Ebenfalls krankheitsbedingt musste Lulu Mimeuse die Vorstellungen am 09. und 15.02. absagen. Zusätzlich ist der Liederabend von und mit Philip Richert nun am 17.04. um 20 Uhr sowie am 28.04. um 19 Uhr zu sehen.

„Eine ausgesprochen spannende Inszenierung”: DIE OPFERUNG VON GORGE MASTROMAS feiert vielgelobte Premiere


Am 08.02.19 feierte DIE OPFERUNG VON GORGE MASTROMAS, Theaterstück von Dennis Kelly, eine hochgelobte Premiere im Großen Haus. „Sechs Highperformer tauchen da auf, in gut geschnittenen, grauen Anzügen (glatte Oberflächen!), die sich gegenseitig die Erzählung zuwerfen, jovial, umgänglich, raffiniert”, fasste Falk Schreiber von nachtkritik.de den Abend zusammen. Und weiter: „Heinzel mit der Skrupellosigkeit eines jungen Gerhard Schröder, Christoph Vetter mit koksgetriebener Begeisterungsfähigkeit, Philip Richert mit der Beiläufigkeit des “Ich bring’ dir auch noch ein Bier mit, und, übrigens, hast du schon gehört …” Weidenhammer löst ihr Sakko, erleichtert, der Stress fällt von einem ab, kommen wir zum zwanglosen Teil des Abends. Und schon ist man dieser fiesen, klugen Performance auf den Leim gegangen: Zwanglos ist hier gar nichts, das hier ist Kapitalismus, und im Kapitalismus wird einem immer was verkauft. (…) nach Arnolds so zurückhaltender wie hintergründiger Inszenierung hat man etwas übers Theater verstanden, etwas darüber, wie ein hochmotiviertes, talentiertes Ensemble einem eine Geschichte andrehen kann.” Die gesamte Kritik lesen Sie hier. Auch Kulturredakteur Hans-Martin Koch von der Landeszeitung zeigte sich begeistert: „’Die Opferung von Gorge Mastromas’ ist das spannendste Stück, das in dieser Spielzeit im Theater Lüneburg läuft. Bis zu diesem Tag und wohl darüber hinaus. (…) Regie führt Jakob Arnold, er ist jung und wird als großes Talent gehandelt. Er stellt es unter Beweis. (…) Gesprochen wird gestochen scharf, lange war Sprechtheaterkunst im Lüneburger Theater nicht so ausgereift zu erleben. Was das Team leistet, ist gewaltig. (…) Gelungen ist eine ausgesprochen spannende Inszenierung, die nachklingt und zum Diskutieren lädt.”

 

„Mit viel Witz”: EIN KÖNIG ZU VIEL feiert erfolgreiche Premiere

Am 07.02. feierte das Schauspiel EIN KÖNIG ZU VIEL aus der Feder von Gertrud Pigor eine gefeierte Premiere im T.3. „Ein vergnügliches Stück”, befand Kulturedakteur Hans-Martin Koch in der Landeszeitung vom 08.02. Und weiter: „Erzählt wird das königliche Gerangel mit viel Witz, und für den sorgt ein gutes Duo (…) Das Darsteller-Duo geht dabei konzentriert zu Werke und regelrecht virtuos. (…) Kleine Gags wie ein Zitat der Fantastischen Vier erfreuen alle, die biologisch nicht mehr Kind sind.”

Ein großer Teil der Vorstellungen ist bereits ausverkauft. (Rest-)Karten gibt es noch u.a. für die Familienvorstellungen am 17.02. und 10.3. um jeweils 15 Uhr.

Aufgrund der großen Nachfrage gibt es am 28.03. um 10 Uhr eine Zusatzvorstellung.

 

 

+++ Vorstellungsänderungen +++

Für weitere Informationen bitte auf den Stücktitel klicken.

Somnambar No. 3 am 23.05.19 beginnt bereits um 20 Uhr