Machen Sie mit!
Der Nussknacker - Erinnerungen an das Vergessen
Tanzstück von Olaf Schmidt mit Musik von Peter Tschaikowsky
Ritter Blaubart
Operette von Jacques Offenbach
Leben ohne Chris
Junges Musical von Peter Lund und Wolfgang Böhmer / Ab 14 Jahre
Kommt eine Wolke
Schauspiel von Jens Raschke / Ab 10 Jahre - Wiederaufnahme am 08.10.
Macbeth
Tragödie von William Shakespeare
Così fan tutte
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Kunst ver-rückt Tanz
Junge Choreograph:innen aus dem Ballettensemble
Der Tatortreiniger
Theaterabend nach der Serie von Mizzi Meyer
Pinguine können keinen Käsekuchen backen
Schauspiel von Ulrich Hub / Ab 6 Jahre
"Geben Sie acht!"
Philip Richert singt Chansons von Georg Kreisler / Gastspiel - Wiederaufnahme am 10.09.
Wenn die Nacht am tiefsten
Ein Abend mit Songs von Rio Reiser - Premiere am 03.10.
Das kleine Weihnachtsspektakel
Spektakel von und mit Burkhard Schmeer / Gastspiel - Wiederaufnahme am 05.11.
Endspiel
Schauspiel von Samuel Beckett / Gastspiel - Wiederaufnahme am 24.11.
Judas
Ein Theatersolo von Lot Vekemans

Tartuffe

Komödie von Molière

Tartuffe bringt alle gegen sich auf: Die gesamte Familie, in deren Haus er sich als ständiger Gast eingenistet hat, ist in Aufruhr und erbost bis panisch, weil Tartuffe ihr Leben bestimmt. Das ist kaum auszuhalten, denn alle durchschauen sein Spiel – alle, nur einer nicht: der Hausherr Orgon. Der verfällt Tartuffe ganz und gar, ist fasziniert von dessen angeblicher Gelehrtheit und stimmt ihm fortwährend zu. Das fängt bei der allzu strengen Ausübung der Religion an und macht vor längst gefassten Heiratsplänen nicht halt. Für Orgon scheint Tartuffe ein Heilsbringer zu sein. Dass er der größte Heuchler aller Zeiten ist, bemerkt Orgon nicht. Er verspricht Tartuffe sogar seine Tochter zur Frau und steht kurz davor, ihm sein gesamtes Vermögen zu überschreiben. Zum Glück fallen die anderen Hausmitglieder nicht auf die mentale und moralische Manipuation Tartuffes herein. Nach der anfänglichen Erstarrung tun sie sich zusammen, um Tartuffe eine Falle zu stellen. Zu dem Zeitpunkt ist die Komödie bereits im vollen Gange. Es ist eine typische Komödie von Molière, zum Lachen komisch und zum Weinen tragisch. Denn was sich hinter dem Spaß verbirgt, sind nichts weiter als die menschlichen Schwächen, wie sie sich zu Molières Zeiten und den unsrigen mal wieder erstaunlich gleichen. Eitelkeit, Gefallsucht und Verführbarkeit sind nur drei davon.

Premiere:
20.05.2022 20:00 Uhr
Spielstätte:
Großes Haus
Inszenierung:
Bettina Rehm
Bühnen- und Kostümbild:
Barbara Bloch
Termine
20.05.2022 20:00 Uhr
Besetzung
Inszenierung:
Bühnen- und Kostümbild:
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