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Der Nussknacker - Erinnerungen an das Vergessen
Tanzstück von Olaf Schmidt mit Musik von Peter Tschaikowsky
Ritter Blaubart
Operette von Jacques Offenbach
Leben ohne Chris
Junges Musical von Peter Lund und Wolfgang Böhmer / Ab 14 Jahre
Kommt eine Wolke
Schauspiel von Jens Raschke / Ab 10 Jahre - Wiederaufnahme am 08.10.
Macbeth
Tragödie von William Shakespeare
Così fan tutte
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Kunst ver-rückt Tanz
Junge Choreograph:innen aus dem Ballettensemble
Der Tatortreiniger
Theaterabend nach der Serie von Mizzi Meyer
Pinguine können keinen Käsekuchen backen
Schauspiel von Ulrich Hub / Ab 6 Jahre
"Geben Sie acht!"
Philip Richert singt Chansons von Georg Kreisler / Gastspiel - Wiederaufnahme am 10.09.
Wenn die Nacht am tiefsten
Ein Abend mit Songs von Rio Reiser - Premiere am 03.10.
Das kleine Weihnachtsspektakel
Spektakel von und mit Burkhard Schmeer / Gastspiel - Wiederaufnahme am 05.11.
Endspiel
Schauspiel von Samuel Beckett / Gastspiel - Wiederaufnahme am 24.11.
Judas
Ein Theatersolo von Lot Vekemans

Sein oder Nichtsein (To Be or Not To Be)

Komödie von Nick Whitby nach dem Film von Ernst Lubitsch, Drehbuch von Edwin Justus Mayer und Melchior Lengyel

Warschau 1939. Das Polski Theater probt die NS-Farce GESTAPO. Aber noch vor der Premiere wird sie von der Zensurbehörde verboten. Das Theater nimmt kurzerhand seinen HAMLET wieder auf, mit dem eitlen Josef Tura in der Titelrolle, der sich als der erste Schauspieler in ganz Polen wähnt. Aber immer dann, wenn Tura zum legendären Monolog „Sein oder Nichtsein“ anhebt, steht ein junger Mann in der ersten Reihe auf und verschwindet Richtung Damengarderobe. Es ist der Fliegeroffi zier Sobinsky, der während des Monologs von Turas Frau Maria als Liebhaber empfangen wird. Doch bevor das Techtelmechtel auffliegen kann, ist die Zeit für private Befi ndlichkeiten abgelaufen. Die Deutschen marschieren ein. Sobinsky entpuppt sich als Widerstandskämpfer. Und plötzlich geht es wahrhaftig um Sein oder Nichtsein: Eine Liste mit den Namen von polnischen Untergrundkämpfern ist in die Hände der Nazis gefallen. Um das Schlimmste zu verhindern, bauen die Theaterleute ihre NS-Farce zu einem täuschend echt wirkenden Szenario um. Josef Tura schlüpft in die Rolle seines Lebens …
Ernst Lubitsch drehte seinen weltberühmten Film 1942 und bewies ähnlich wie Chaplin mit DER GROSSE DIKTATOR, dass intelligente Komik und scharfer Witz eine Stärkung gegen das absolute Böse sein können. Zudem schuf er mit seiner Komödie eine Hommage an das Theater.

Eine dramaturgische Kurzeinführung ist ab dem Premierentag an dieser Stelle online abrufbar.

Premiere:
12.02.2022 20:00 Uhr
Spielstätte:
Großes Haus
Inszenierung:
Jan Bodinus
Bühnen- und Kostümbild:
Barbara Bloch
Termine
12.02.2022 20:00 Uhr
Besetzung
Inszenierung:
Bühnen- und Kostümbild:
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