Lulu Mimeuse - 40 Jahre im Showgeschäft
Liederabend von und mit Philip Richert
Pippi Langstrumpf
Familienstück nach dem Kinderbuch von Astrid Lindgren / Ab 6 Jahre
Bonnie & Clyde
Musical von Frank Wildhorn
Wir sind die Neuen
Komödie nach dem Film von Ralf Westhoff
Geheim
Schauspiel von Theo Fransz / Ab 10 Jahre
Viel gut essen
Text für einen oder viele von Sibylle Berg
Die Nibelungen
Schauspiel von Friedrich Hebbel
La Bohème
Oper von Giacomo Puccini
Sechs Tanzstunden in sechs Wochen
Schauspiel von Richard Alfieri
Liftstopp (DE)
Schauspiel von Elfriede Hammerl
Wiener Blut
Operette von Johann Strauss (Sohn)
Schneewittchen und die sieben Zwerge
Familienballett von Olaf Schmidt nach dem Märchen der Brüder Grimm / Ab 5 Jahre
Rico, Oskar und die Tieferschatten
Schauspiel nach dem Roman von Andreas Steinhöfel / Ab 9 Jahre

Glaube Liebe Hoffnung

Schauspiel von Ödön von Horváth, unter Mitarbeit von Lukas Kristl

Elisabeth hegt die Hoffnung auf ein Stück vom Glück, auf ein sehr kleines Stück, mehr will sie gar nicht. Aber um mit ehrlicher Arbeit Geld verdienen zu können, fehlt ihr ein
Gewerbeschein, und um diesen zu bekommen, Geld. Sie leiht sich etwas, wird jedoch des Betrugs bezichtigt und verhaftet. Nach ihrer Entlassung aus dem Gefängnis ist das kleine Glück wieder zum Greifen nah: Elisabeth lernt Alfons lieben und er sie. Doch Alfons ist Polizist, und als er von der Vorstrafe hört, wendet er sich von Elisabeth ab. In höchst unsicheren Zeiten ist ihm die Karriere wichtiger als die Liebe. Elisabeth verzweifelt und stürzt sich in einen Fluss. Zwar wird sie gerettet, aber der „kleine Totentanz“, wie Ödön von Horváth sein Theaterstück im Untertitel
nennt, ist nicht zu stoppen.
Horváths Menschen würden so gern ein normales, anständiges Leben führen. Doch in einer Gesellschaft, in der nichts mehr sicher ist, werden sie zerrieben. Von den Nationalsozialisten
verboten, fand GLAUBE LIEBE HOFFNUNG unter anderem Titel dennoch seine Zuschauer – eine kleine Komödie, eine große Tragödie.
Als Team konnten der Regisseur Thomas Ladwig und die Ausstatterin Martina Stoian gewonnen werden, die in der Spielzeit 2017/18 die antike Tragödie MEDEA zu einem lange
nachwirkenden Theaterabend führten.

Einführung 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn

Premiere:
29.03.2019 20:00 Uhr
Spielstätte:
Großes Haus
Inszenierung
Thomas Ladwig
Bühnen- und Kostümbild
Martina Stoian
Termine
29.03.2019 20:00 Uhr
03.04.2019 20:00 Uhr
12.04.2019 20:00 Uhr
18.04.2019 20:00 Uhr
28.05.2019 20:00 Uhr
02.06.2019 19:00 Uhr
15.06.2019 20:00 Uhr
23.06.2019 19:00 Uhr
Besetzung
Inszenierung
Bühnen- und Kostümbild
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