West Side Story
Musical von Leonard Bernstein, Arthur Laurents, Stephen Sondheim nach einer Konzeption von Jerome Robbins
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Sie haben etwas anderes erwartet
Das Studi-Schauspiel 2024 zeigt: FEAR
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Monster
Schauspiel von David Greig / Ab 14 Jahre - RELAXED PERFORMANCE am 19.06.
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five years inside
Drei JugendClubs – zwei Stücke – ein Abend / Ab 12 Jahre
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Kunst ver-rückt Tanz
Junge Choreograph:innen aus dem Ballettensemble
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Carrie
Junges Musical von Michael Gore, Dean Pitchford und Lawrence D. Cohen
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Die Drei von der Tankstelle
Film-Operette von Werner Richard Heymann und Robert Gilbert, Bühnenfassung von Christian Struppeck und Andreas Gergen / Wiederaufnahme am 18.01.2024
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Thomas Ladwig

Thomas Ladwig

Thomas Ladwig, geboren 1981 in Essen, studierte Theaterwissenschaft und Germanistik an der Universität Leipzig. Bereits während des Studiums entstanden erste eigene Inszenierungen. Auf seinen Abschluss 2006 folgten vier Jahre als Regieassistent am Schauspiel Leipzig und Schauspiel Essen, in denen er unter anderem Robert Schuster, Wolfgang Engel, Anselm Weber, Roger Vontobel und Sebastian Nübling assistierte. Seit 2010 arbeitet Thomas Ladwig als freier Regisseur an den Theatern Aachen und Lüneburg, am Schauspielhaus Bochum, am Landestheater Schwaben, wo im Oktober 2016 die deutschsprachige Erstaufführung von Alles was wir geben mussten nach dem Roman von Kazuo Ishiguro entstand, sowie regelmäßig am Schauspiel Essen, wo er unter anderem Kaspar Häuser Meer, Die Wanze, Die Opferung von Gorge Mastromas, die Uraufführung Umständliche Rettung und zuletzt Willkommen von Lutz Hübner erarbeitete. Für seine Inszenierung von Jonathan Safran Foers‘ Roman Alles ist erleuchtet am Schauspiel Essen wurde er in der Kritikerumfrage 2015 der Fachzeitschrift „Theater heute“ als bester Nachwuchsregisseur nominiert.

In der Spielzeit 2013/14 war Thomas Ladwig erstmals am Theater Lüneburg engagiert und inszenierte Der Tod und das Mädchen. In den vergangenen Spielzeiten führte er u. a. Regie bei Die Prinzessin und der Pjär  und Nur ein Tag auf der Jungen Bühne T.3, sowie bei Medea.

In der Spielzeit 2018/19 inszeniert er

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