Die Tage, die ich mit Gott verbrachte
Theaterstück von Axel Hacke | Wiederaufnahme 13.09,2020
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Struwwelpeter
Junk-Oper von Phelim McDermott, Julian Crouch und Martyn Jacques nach Motiven von Heinrich Hoffmann | Ab 05.09.2020 im Großen Haus
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Die Drei von der Tankstelle
Film-Operette von Werner Richard Heymann und Robert Gilbert, Bühnenfassung von Christian Struppeck | Wiederaufnahme 26.09.2020
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"Geben Sie acht!"
Philip Richert singt Chansons von Georg Kreisler und Thomas Pigor / Gastspiel | Wiederaufnahme 09.10.2020
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Der Kontrabass
Theaterstück von Patrick Süskind | Wiederaufnahme 01.11.2020
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Das kleine Weihanchtsspektakel
Spektakel von und mit Burkhard Schmeer | Wiederaufnahme 19.11.2020
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Singin' in the Rain
Musical von Betty Comden, Adolph Green, Nacio Herb Brown und Arthur Freed | Wiederauffnahme 19.03.2021
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Caravaggio (UA)
Tanzstück von Olaf Schmidt | Wiederaufnahme 29.05.2021
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Linda Sommerhage a. G.

Linda Sommerhage a. G.

Linda Sommerhage studierte bei Prof. Hedwig Fassbender an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt und machte ihr Diplom im Fach Operngesang. Danach vervollständigte die Mezzosopranistin ihre Ausbildung an der Musikhochschule Hanns Eisler Berlin bei Professorin Anneliese Fried und schloss ihr Konzertexamen mit Auszeichnung ab.

Bereits während ihres Studiums gab Linda Sommerhage ihr Operndebüt im Hessischen Staatstheater Wiesbaden und gastierte an der Oper Frankfurt. Für die Spielzeit 2006/2007 wurde sie an das internationalen Opernstudio des Staatstheaters Nürnberg engagiert und sang unter anderem in der deutschen Erstaufführung von Philip Glass Les enfants terribles. Im Winter 2007 gastierte sie als Hänsel in Humperdincks Hänsel und Gretel erneut an der Staatsoper Nürnberg und debütierte an der Opéra national du Rhin Strasbourg als Siegrune in Wagners Die Walküre. Bereits 1998 war sie Preisträgerin des Euregio Gesangswettbewerbes in Wish / Niederlande, 2007 Finalistin beim Richard-Strauss-Wettbewerb in München und 2015 beim Richard-Wagner Wettbewerb.

In der Spielzeit 2009/2010 war sie Ensemblemitglied am Landestheater Salzburg und wechselte anschließend an das Staatstheater Oldenburg. Die Spielzeit 2013/2014 stand zunächst ganz im Zeichen von Richard Wagner. Nach ihrem erfolgreichen Rollendebüt als Brangäne in Wagners Tristan und Isolde folgte ihr Debüt an der Opéra Monte Carlo als Wellgunde im Rheingold.

Seit der Spielzeit 2014/15 ist Linda Sommerhage am Staatstheater Mainz engagiert und präsentierte sich zunächst mit der Partie der Magdalene in Die Meistersinger von Nürnberg. In der folgenden Saison widmete sie sich dem dramatischen Fach und gab ihr Debüt als Senta in Wagners Der fliegende Holländer sowie Mère Marie in Poulencs Dialogues des carmélites. Nach einem Liederabend mit Mahler, Berg  und Wagner in Zaragoza/Spanien mit dem Liedpianisten Alexander Fleischer stand sie als Eboli in Verdis Don Carlo auf der Bühne des Mainzer Staatstheaters.

In der Spielzeit 2020/21 wird sie ihr Debüt am Theater Lüneburg geben.

In der Spielzeit 2020/21 erstmals zu sehen in

 

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