Tyll
Ein Dreispartenprojekt nach dem Roman von Daniel Kehlmann
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Komm, wir finden einen Schatz
Schauspiel von Janosch / Ab 5 Jahre
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Monster
Schauspiel von David Greig / Ab 14 Jahre
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Das Innerste des Schweigens (UA)
Tanzstück von Olaf Schmidt nach Motiven von Virginia Woolf
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Annie
Junges Musiktheater von Charles Strouse, Thomas Meehan und Martin Charnin / Ab 6 Jahre
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Wutschweiger
Schauspiel von Jan Sobrie und Raven Ruëll / Ab 9 Jahre
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Die Drei von der Tankstelle
Film-Operette von Werner Richard Heymann und Robert Gilbert, Bühnenfassung von Christian Struppeck und Andreas Gergen / Wiederaufnahme am 18.01.2024
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Der Mönch mit der Klatsche
Krimikomödie frei nach Edgar Wallace von Stefan Keim / Gastspiel / Wiederaufnahme am 09.02.2024
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Franziska Ringe a. G.

Franziska Ringe a. G.
Seit der Spielzeit 2017/2018 ist Franziska Ringe am Theater Vorpommern als festes Ensemblemitglied engagiert, an welchem sie 2023/24 u.a. als Ilia in Mozarts Idomeneo zu hören sein wird. Zudem war sie in der Spielzeit 2022/2023 u.a. als Helena in Brittens A Midsummernights Dream, Clorinda in La Cenerentola, Dolly in Meine Schwester und ich und als Euridice in Glucks Orfeo zu erleben. Zuvor sang sie als Valencienne in Die Lustige Witwe. In dieser Partie gastierte sie ebenfalls in der Revue-Fassung am Theater Dortmund. Zudem begeisterte sie in einem Doppelabend aus La voix humaine von Poulenc kombiniert mit der Rolle der Lucy in The Telephone von Menotti mit dem Titel Sprich mit mirihre künstlerische Leistung wurde hier auch in der Fachzeitschrift Das Opernglas besonders hervorgehoben. Als Belinda in Dido and Aeneas und als Engel in Detlev Glanerts Drei Wasserspiele konnte sie ebenfalls überzeugen. Weiterhin präsentierte sie sich bereits in Musicals als Lucy in Dracula, Kate in Kiss me, Kate, Maria Magdalena in Jesus Christ Superstar und als Jacquie in Me and My Girl. Sie sang außerdem Musetta in La Bohème, Pamina in Die Zauberflöte und Stella in André Previns A Streetcar Named Desire. Weiterhin gestaltete sie die Rollen der Fradl in der Oper Wir gratulieren! von Mieczyslaw Weinberg sowie die der Gerda in der schwedischen Oper Snödrottningen. Ihr Gesangsstudium an der Hochschule für Musik Theater und Medien Hannover schloss sie 2017 ab, in der Klasse von der Mezzosopranistin Gudrun Pelker. Hier debütierte sie als Pamina in Mozarts Die Zauberflöte.
An der Hochschule für Musik Detmold studierte sie bei Caroline Thomas und Susan Anthony. Parallel zum Studium war sie als Mitglied des Opernstudios am Landestheater Detmold engagiert. Hier stellte sie sich als Pepi Pleininger in Wiener Blut, als Jano in Jenůfa, Gianetta in L’elisir d’amore und als Papagena in Die Zauberflöte vor. Weiterhin sang sie die Rolle der Zeitel in Anatevka. Im Mai 2016 gastierte sie außerdem an den Wuppertaler Bühnen als Eine Fünfzehnjährige in Alban Bergs Lulu.
Franziska Ringe ist diplomierte Kulturwissenschaftlerin der Universität Hildesheim mit den Fächern Jazz-Gesang, Musikwissenschaft und Psychologie. Bereits während des Studiums sang sie am Theater für Niedersachsen Hildesheim eine Brautjungfer in Der Freischütz, Barbarina in Le nozze di Figaro und Prinzessin Schlafittchen in der Kinderoper Das Traumfresserchen. Lange wurde sie von der amerikanischen Sopranistin Doreen DeFeis sängerisch begleitet.
In Konzerten sang sie u.a. Mozarts Exsultate Jubilate und die Sopranpartie in Mahlers Sinfonie Nr.4 sowie in Mendelssohns Lobgesang. Weitere Konzerte führten sie in den Sendesaal des NDR Hannover und in das Gewandhaus Leipzig sowie zum Classic Open Air auf dem Berliner Gendarmenmarkt. Sie arbeitete mit dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt, dem Babelsberger Filmorchester, dem Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode, sowie dem Akademischen Orchester Leipzig. Franziska Ringe ist Preisträgerin der Kammeroper Schloss Rheinsberg, des Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“ und erhielt Stipendien der Stiftung „Jugend musiziert“, der Walter und Charlotte Hamel Stiftung, der Hans und Eugenia Jütting-Stiftung Stendal und Live Music Now Hannover e.V.

In der Spielzeit 2023/24 erstmalig in Lüneburg zu sehen in

Foto: Peter van Heesen

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