Dostojewski Idiot Schwanensee (UA)
Tanzstück von Olaf Schmidt nach dem Roman von Dostojewski mit Musik von Tschaikowski
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Jesus Christ Superstar
Rockoper von Andrew Lloyd Webber und Tim Rice
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Die Drei von der Tankstelle
Film-Operette von Werner Richard Heymann und Robert Gilbert | Wiederaufnahme am 13.01.23
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StadtRaumKlang III
„Zwischenfälle", Ein musikalisch-literarischer Abend mit Musik von Dmitri Schostakowitsch (Musik zum Stummfilm „The New Babylon“ ) und Texten von Daniil Charms
Hedda Gabler
Schauspiel von Henrik Ibsen
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Moby Dick
Theaterstück nach dem Roman von Herman Melville
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Der Sturm
Musiktheater nach William Shakespeare, Fassung von Philip Richert und Gregor Müller, Musik von Philip Richert und Benjamin Albrecht, Arrangements von Thomas Dorsch
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Der Mönch mit der Klatsche
Krimi-Komödie frei nach Edgar Wallace von Stefan Keim
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Wenn die Nacht am tiefsten
Ein Abend mit Songs von Rio Reiser | Wiederaufnahme am 02.10.
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Loriot
Dramatische Werke / Gastspiel | Wiederaufnahme am 12.11.
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Caravaggio (UA)
Tanzstück von Olaf Schmidt | Wiederaufnahme am 02.06.23
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Cornelia Salje a. G.

Cornelia Salje a. G.

Cornelia Salje wurde in Donaueschingen geboren und wuchs in Freiburg auf. Sie studierte bei Heiner Eckels (Detmold), Margreet Honig(Amsterdam) und Edith Lienbacher (Wien). 1994 debütierte sie am Landestheater Detmold als Frau Reich in Die lustige Weiber von Windsor. Ihre erste Station führte sie in ein Festengagement nach Osnabrück. Danach war Cornelia Salje für viele Jahre festes Ensemblemitglied an der Wiener Staatsoper.

Gastauftritte führten sie an die Komische Oper Berlin, zur Nationalen Reiseopera Enschede/NL, an die Bayerische Staatsoper München, an die Deutsche Oper Berlin, Staatsoper Bukarest, Volksoper Wien, an das Théatre de Chatelet Paris und das Concertgebouw Amsterdam.

Sie sang u.a. unter den Dirigenten Christian Thielemann, Sir Simon Rattle, Simone Young, Fabio Luisi, Thomas Hengelbrock, Rainer Goebel, Marcello Viotti, Franz Welser-Möst und Peter Schneider. Mit ihrem breit gefächerten Repertoire vom Barock bis zur Moderne ist sie gern gesehener Gast bei diversen Festivals wie z. B. dem Beethoven Fest Bonn, Wiener Festwochen, den Schwetzinger Festspielen, den Tagen für Alte Musik Innsbruck oder Voices Holzhausen.

Sie trat auch als Opernregisseurin in Erscheinung und inszenierte Die Zauberflöte (2013), La Cenerentola (2014) und Alcina von G.F. Händel (2015).

2017 realisierte sie mit geflüchteten Jugendlichen aus Syrien, Afghanistan, dem Sudan und Hamburger Musikern eine „Auch-szenische Winterreise“ nach Franz Schubert. Diese Produktion wurde vielfach gefeiert und u.a. 2019 mit dem Kulturpreis „Blauer Löwe“ des Landkreises Harburg ausgezeichnet.

Seit 2016 ist sie Fachbereichsleiterin der staatlichen Jugendmusikschule Hamburg.

In der Spielzeit 2022/23 zu sehen in

Foto: Charlotte Smits

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