Drei Schwestern
Schauspiel von Anton Tschechow
Zum Stück
Der Troubadour
Oper von Giuseppe Verdi
Zum Stück
Cinderella
Familienballett von Olaf Schmidt / Ab 5 Jahre
Zum Stück
Mit der Faust in die Welt schlagen
Schauspiel nach dem Roman von Lukas Rietzschel / Ab 15 Jahre | Wiederaufnahme am 30.08.
Zum Stück
Der Sturm
Musiktheater nach William Shakespeare, Fassung von Philip Richert und Gregor Müller, Musik von Philip Richert und Benjamin Albrecht, Arrangements von Thomas Dorsch
Zum Stück
Green Light (UA)
Tanzabend mit Choreographien von Tiago Manquinho und Olaf Schmidt | Wiederaufnahme am 08.10.
Zum Stück
Wenn die Nacht am tiefsten
Ein Abend mit Songs von Rio Reiser | Wiederaufnahme am 02.10.
Zum Stück
Loriot
Dramatische Werke / Gastspiel | Wiederaufnahme am 12.11.
Zum Stück
Die Drei von der Tankstelle
Film-Operette von Werner Richard Heymann und Robert Gilbert | Wiederaufnahme am 13.01.23
Zum Stück
Caravaggio (UA)
Tanzstück von Olaf Schmidt | Wiederaufnahme am 02.06.23
Zum Stück

Cornelia Salje a. G.

Cornelia Salje a. G.

Cornelia Salje wurde in Donaueschingen geboren und wuchs in Freiburg auf. Sie studierte bei Heiner Eckels (Detmold), Margreet Honig(Amsterdam) und Edith Lienbacher (Wien). 1994 debütierte sie am Landestheater Detmold als Frau Reich in Die lustige Weiber von Windsor. Ihre erste Station führte sie in ein Festengagement nach Osnabrück. Danach war Cornelia Salje für viele Jahre festes Ensemblemitglied an der Wiener Staatsoper.

Gastauftritte führten sie an die Komische Oper Berlin, zur Nationalen Reiseopera Enschede/NL, an die Bayerische Staatsoper München, an die Deutsche Oper Berlin, Staatsoper Bukarest, Volksoper Wien, an das Théatre de Chatelet Paris und das Concertgebouw Amsterdam.

Sie sang u.a. unter den Dirigenten Christian Thielemann, Sir Simon Rattle, Simone Young, Fabio Luisi, Thomas Hengelbrock, Rainer Goebel, Marcello Viotti, Franz Welser-Möst und Peter Schneider. Mit ihrem breit gefächerten Repertoire vom Barock bis zur Moderne ist sie gern gesehener Gast bei diversen Festivals wie z. B. dem Beethoven Fest Bonn, Wiener Festwochen, den Schwetzinger Festspielen, den Tagen für Alte Musik Innsbruck oder Voices Holzhausen.

Sie trat auch als Opernregisseurin in Erscheinung und inszenierte Die Zauberflöte (2013), La Cenerentola (2014) und Alcina von G.F. Händel (2015).

2017 realisierte sie mit geflüchteten Jugendlichen aus Syrien, Afghanistan, dem Sudan und Hamburger Musikern eine „Auch-szenische Winterreise“ nach Franz Schubert. Diese Produktion wurde vielfach gefeiert und u.a. 2019 mit dem Kulturpreis „Blauer Löwe“ des Landkreises Harburg ausgezeichnet.

Seit 2016 ist sie Fachbereichsleiterin der staatlichen Jugendmusikschule Hamburg.

In der Spielzeit 2022/23 zu sehen in

Foto: Charlotte Smits

ZURÜCK