Laura oder Immer Ärger mit dem schwarzen Schwan (UA)
Tanzstück von Olaf Schmidt
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Die sieben Todsünden
Tanzstück mit dem TanzJugendClub
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Volver - eine Nacht des Tango
Tangokonzert am 30.05.2017
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Jenseits von Eden
Schauspiel nach dem Roman von John Steinbeck
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Die kleine Meerjungfrau Rusalka
Kinderoper nach Antonín Dvořák / Ab 5 Jahre / Premiere am 05.05.2017, Junge Bühne T.3
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Dr. Schmeers schwarzes Lustspielspektakel
Revue von und mit Burkhard Schmeer
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The Addams Family
Junges Musical von von Andrew Lippa (Musik und Songtexte) Marshall Brickman und Rick Elice (Buch)
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Das Feuerwerk
Operette von Paul Burkhard
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Struwwelpeter
Junk-Oper von P. McDermott, J. Crouch und M. Jacques nach Motiven von H. Hoffmann
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Effi Briest
Schauspiel nach Theodor Fontane
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Schlafes Bruder (UA)
Musiktheater von Olaf Schmidt nach dem Roman von Per Olov Enquist
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Aprikosenzeit
Schauspiel von Mark Wetter, Paul Steinmann, Stephan Lichtensteiger und Jörg Bohn
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Aktuelles

Premiere des TanzJugendClub: DIE SIEBEN TODSÜNDEN

Am 01. Juni feiert das Tanzstück DIE SIEBEN TODSÜNDEN mit dem TanzJugendClub Premiere auf der Jungen Bühne T.3. Unter der Leitung von Matthew Sly haben sich die Tänzerinnen und Tänzer mit den sieben Todsünden beschäftigt. Über Improvisationen ist ein Tanzstück entstanden, das insgesamt drei Mal – 01., 02. Und 20. Juni, jeweils um 20 Uhr – zu erleben ist. Die jungen Tänzerinnen und Tänzer sind zwischen 14 und 18 Jahre alt. Für das Bühnenbild zeichnet Simone Anton-Bünting verantwortlich, das Kostümbild stammt von Kay Horsinka. Das Tanzstück richtet sich an Zuschauer ab 12 Jahren.

Nach der klassischen Theologie bestehen die sieben Todsünden aus sieben schlechten Charaktereigenschaften: Hochmut, Geiz, Wollust, Zorn, Völlerei, Neid und Faulheit. Der TanzJugendClub hat sich mit der Aktualität und der Frage, ob sie in der Form noch ein Thema für ihre Generation sind, beschäftigt. Die Musik reicht von Queen und The Police über Oasis bis zu Lady Gaga.

 

Die Junk-Oper STRUWWELPETER kehrt zurück ins T.NT Foyer

Der STRUWWELPETER rockt ab dem 28. Mai wieder das T.NT Foyer! Die berühmte Londoner Künstlergruppe «The Tiger Lillies» vertonte das erfolgreiche deutsche Kinderbuch von Heinrich Hoffmann: SHOCKHEADED PETER – eben STRUWWELPETER . Und das Team um die Schauspieler/Regisseure Philip Richert und Gregor Müller haben ihre ganz eigene, sehr erfolgreiche Version dazu entwickelt. Überhöht und mit viel theatraler Phantasie zeichnen Gregor Müller und Philip Richert die Geschichten vom Fliegenden Robert bis hin zum brennenden Paulinchen und Konrad, dem Daumenlutscher, nach.

Die Wiederaufnahme ist bereits ausverkauft. Für die weiteren Vorstellungen gibt es zum Teil noch (Rest)Karten: 29.05. (Restkarten) / 02.06. (ausverkauft) / 03.06. (Restkarten) / 07.06. (Restkarten) / 08.06. / 09.06. (ausverkauft) / 14.06. / 15.06.

Standing Ovations: Tanzstück LAURA ODER IMMER ÄRGER MIT DEM SCHWARZEN SCHWAN feiert erfolgreiche Premiere

«Standing Ovations» für ein «auf den Punkt trainiertes Ballett», das «eine Teamleistung auf die Bühne» bringt, «die allen Respekt fordert», schreibt Hans-Martin Koch in der Landeszeitung vom 22.5. über die Premiere von Olaf Schmidts neuem Tanzstück LAURA ODER IMMER ÄRGER MIT DEM SCHWARZEN SCHWAN. «Olaf Schmidt erzeugt einen Sog, der sein Team mitreißt und immer wieder zu bewundernswerten Leistungen treibt.» Und so treibt er «wie weit und breit keiner (…) dank sprudelnder Ideen und kreativer tänzerischer Lösungen bis hin zum Slapstick den Abend fix voran». Und so mache es «einfach Spaß, wenn die vier kleinen Schwäne von Männern im Tutu getanzt werden». «Herausragend» sei auch «der Part, in dem Júlia Cortés als Temperaments-Vulkan Carlotta mit Anibal dos Santos als Peter ein Duett» einstudiere und ihn runterputze. Eines der «besonderen Reize dieses Abends» seien die Momente, in denen sich «das klassische Ballett und das zeitgenössische Tanztheater» kreuzten. Schauspielerisch tritt die Inspizientin Doris alias Barbara Krabbe in Erscheinung, die die Figur «mit trockenem Humor als Theatertier» spiele, «das sich von keiner Marotte aus der Ruhe bringen lässt». Die Figur ist eine Hommage von Olaf Schmidt an die langjährige, inzwischen pensionierte Inspizientin Doris Pfeiffer aus dem echten Theaterleben.

Wer Lust auf diesen unterhaltsamen Abend hat, kann noch für die beiden Vorstellungen am 10. oder 22.06. Karten an der Theaterkasse bekommen. Vor jeder Vorstellung gibt es eine Einführung im Seitenfoyer des Großen Hauses eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn.

Tangokonzert: VOLVER – EINE NACHT DES TANGO | 30.05. 20 Uhr

Aus Mexiko stammend, hat der international erfolgreiche Tenor Rafael Rojas eine große Leidenschaft für den argentinischen Tango entwickelt. Der Sänger war u.a. an der New York City Opera, der English National Opera und der Deutschen Oper Berlin engagiert. Bei dem besonderen Tango-Konzert VOLVER- EINE NACHT DES TANGO im Großen Haus wird er von einer vierköpfigen Band, bestehend aus dem charakteristischen Bandoneon, Violine, Kontrabass und Klavier, unterstützt. Der argentinische Pianist Juan María Solare hat die Lieder zum Teil neu arrangiert und stellt dazwischen eigene Tango-Kompositionen vor. Zu dieser berührenden und leidenschaftlichen Musik tanzen die beiden Spanier Júlia Cortés und Francesc Fernández Marsal aus dem Ballettensemble des Theaters.

Der Kartenpreis für das Konzert am 30. Mai um 20 Uhr liegt zwischen 15 und 24,50 €.

Offenes Casting für das Junge Musical JOSEPH AND THE AMAZING TECHNICOLOR DREAMCOAT | 08./09.06.

In der Reihe «Junges Musical» produziert das Theater Lüneburg auch in der kommenden Spielzeit wieder ein Musical in Kooperation mit der Musikschule der Hansestadt Lüneburg – diesmal JOSEPH AND THE AMAZING TECHNICOLOR DREAMCOAT von Andrew Lloyd Webber. Dafür werden junge Darsteller im Alter zwischen 12 und 18 Jahren gesucht, die Lust haben, nach den Sommerferien in einer intensiven Arbeitsphase das Stück einzustudieren und dann bis zu achtzehn Mal im T.3 aufzuführen. Die Premiere ist am 21. Oktober 2017.

Am 8. und 9. Juni findet in der Zeit von 15 bis 17 Uhr ein offenes Casting im Theater statt – mitzubringen ist ein Lied zum Vorsingen, am besten mit Noten! 

Wir freuen uns auf Euch!

 

DAS SCHWARZE LUSTSPIELSPEKTAKEL kehrt zurück!

Nach dem großen Erfolg in der Spielzeit 2015/16 kehrt Burkhard Schmeers wilder, mitreißender und schneller Abend voller Lebensfreude rund um die Liebe, Lust und Leidenschaft und die Probleme zwischen Männern und Frauen ganz all und gemein zurück ins T.NT Studio. DR. SCHMEERS SCHWARZES LUSTSPIELSPEKTAKEL ist eine schräge Revue voller wahnsinnig wahrer Wahrheiten, grausam grässlicher Gemeinheiten und lästerlich lässigem Liedgut.

Fünf wackere Kämpfer für das Gute nehmen Sie mit auf eine atemlose Reise durch den norddeutschen Kulturkreis und weit darüber hinaus …

Vom 11. Mai bis 20.06. steht das Stück insgesamt 10 Mal auf dem Spielplan des T.NT.

«Mitreißende Leistung des Ensembles»: Premiere von JENSEITS VON EDEN

Am 06. Mai feierte das Schauspiel JENSEITS VON EDEN in der Regie von Jasper Brandis im Großen Haus Premiere! Hans-Martin Koch lobt das Drama nach dem Roman von John Steinbeck in der Landeszeitung vom 08. Mai für die «mitreißende Leistung des Ensembles». Jasper Brandis erzeuge erfolgreich einen regelrechten «Sog», der das Publikum fesselt und durch die «wunderbare Pianistin Mira Teofilova» musikalisch begleitet wird. Ebenso beeindruckt das Kostümbild von Barbara Bloch, die «durch Reduzieren und durch Übertreiben der Kostümierung» die Rollen zum Leben erweckt. «Über die Bühne braust ein Steinbeck-Extrakt von alttestamentarischer Wucht, voll Bitterkeit, kontrastiert von groteskem, giftigen Humor», schreibt Koch. Als dieses gewaltige Stück nach etwa zwei Stunden zu Ende geht, «folgt lang anhaltender Beifall. Einer buht. Theater muss Diskussionen provozieren, nicht einlullen. Das gelingt Jasper Brandis und Team mit dieser Produktion.»

Die gesamte Kritik finden Sie hier.

Noch bis zum 24. Juni ist das Stück zu sehen. Weitere Vorstellungen sind am 11., 16. und 26. Mai, sowie am 11., 16. und 21. Juni.

Jubel und bebende Bänke: Premiere von DIE KLEINE MEERJUNGFRAU RUSALKA – Kinderoper ab 5 Jahre

Am 05. Mai wackelten die Bänke beim Schlussapplaus der Premiere von Antonín Dvoráks Junger Oper DIE KLEINE MEERJUNGFRAU RUSALKA im T.3! Unter der Regie von Mareike Zimmermann und der Musikalischen Leitung von Kanako Sekigucho entfaltete sich das Märchen nach Hans Christian Andersen in einer knapp einstündigen Fassung. Franka Kraneis in der Hauptrolle der Rusalka spielt einen «quirligen Teenie mit naivem Sinn und mutigem Herzen. Dazu singt sie die Partie mit ansteckendem Gefühl für die seelischen Zwischentöne». Die Stück wird von «vielen plakativen, ironischen Ideen aufgelockert», schrieb die Lüneburger Landeszeitung am Tag nach der Premiere und betont besonders, dass der Kinderchor der Musikschule «einen ganz großartigen Job» mache.

Da ist also Rusalka, eine Meerbewohnerin, die sich nichts mehr wünscht, als ein Mensch zu sein, ein Mensch, der fühlen kann, der eine Seele hat. Denn sie sehnt sich nach einem Freund, sie will dazugehören, sie will das Leben der Menschen teilen – und weiß doch, dass sie so ganz anders ist … Für die Verwirklichung dieses Traums ist sie bereit, alles aufzugeben – nicht nur ihren Fischschwanz. Sie setzt alles auf eine Karte, verlässt ihre Heimat und versucht, die Liebe eines Menschen zu gewinnen.

Die kommenden Vorstellungen sind am 19.05., 22.05. und 11.06.

 

Wir stellen die neue Spielzeit vor!

Am 26. April stellten Intendant Hajo Fouquet und sein Team die kommende Spielzeit vor. Das gesamte Programm finden Sie hier!

Hinweis: Unsere Abonnements finden Sie ab S. 128. Die Abobroschüre mit den aktuellen Preisen erscheint voraussichtlich Ende Mai.