The Black Rider
Musik, Gesangstexte und Buch von Tom Waits, Robert Wilson und William S. Burroughs
Zum Stück
Amadé (UA)
Tanztheater von Olaf Schmidt
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Rico, Oskar und die Tieferschatten
Schauspiel nach dem Roman von Andreas Steinhöfel / Ab 9 Jahre
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Die Comedian Harmonists
Revue von Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink
Zum Stück
Murder Ballad (DE)
Musical von Julia Jordan (Musik) und Juliana Nash (Buch und Songtexte), Deutsche Fassung von Holger Hauer
Zum Stück
Hänsel und Gretel
Oper von Engelbert Humperdinck
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Tschick
Schauspiel nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf / Ab 14 Jahre
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Sugar - Manche mögen's heiss
Musical von J. Styne, Buch von P. Stone nach dem Film SOME LIKE IT HOT von Billy Wilder und I. A. L. Diamond, basierend auf einer Story von R. Thoeren, Gesangstexte von B. Merrill, Musik von J. Styne
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Viva la Diva
Liederabend von und mit Philip Richert
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Die Tür nebenan
Französische Romantik-Komödie von Fabrice Roger-Lacan / Gastspiel
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Aktuelles

Vorstellungsausfall AUGUSTA am 13.02. – Ersatztermin eingerichtet

Die für den 13.02. im T.NT Studio geplante Vorstellung des Schauspiels AUGUSTA muss krankheitsbedingt leider entfallen. Es wurde eine Ersatzvorstellung eingerichtet.

KundInnen, die Karten für die Vorstellung am 13.02. gekauft haben, wenden sich bitte an die Theaterkasse.

 

„Raffinierte Ideen, verblüffende Momente“: Kultstück THE BLACK RIDER feiert umjubelte Premiere im Großen Haus

Ein Märchen für Erwachsene – bildgewaltig, schön-schräg und anrührend zugleich: THE BLACK RIDER, das Kultstück von Tom Waits, feierte am 09. Februar eine umjubelte und mit Standing Ovations gefeierte Premiere im ausverkauften Großen Haus. „Es stimmt alles“, urteilt Frank Füllgrabe in der Landeszeitung vom 12.02. Und weiter: „knackiger Gruselrock mit eingängigen Hooklines, live gespielt von den ‚Böhzen Buben‘, Richerts starke Stimme, fantastische Masken und Kostüme, dämonische Lichteffekte, punktgenau agierende Darsteller. Philip Richert und Gregor Müller, das sind auch die großartigen Kontrahenten des Stückes, haben die Originalvorlage mit Empathie auf die Bühne des 21. Jahrhunderts gebracht. Das Ensemble ist nicht groß, aber durchweg klasse. (…) Da gibt es raffinierte Ideen, verblüffende Momente“.

THE BLACK RIDER – THE CASTING OF THE MAGIC BULLETS schreibt die altbekannte Sage des FREISCHÜTZ fort: Der Städter Wilhelm lässt sich auf einen Deal mit dem undurchsichtigen Stelzfuß ein, um an Zauberkugeln zu gelangen, die immer treffen. Geschenkt bekommt Wilhelm diese jedoch nicht – und so nimmt das Verhängnis seinen Lauf. Aufgrund der großen Nachfrage haben wir schon jetzt zwei Zusatzvorstellungen angesetzt: am Samstag, den 07.04. um 20 Uhr und  am Dienstag, den 17.04. zur perfekten „After Work“-Zeit um 19 Uhr.

Die effektvolle Musik von Tom Waits, eine mythisch aufgeladene Liebesgeschichte und nicht zuletzt der bedeutungsschwangere Wald als Folie für diese Geschichte verliehen THE BLACK RIDER sofort nach der Uraufführung am Thalia Theater in Hamburg Kultstatus. Starregisseur Robert Wilson führte Regie, Tom Waits schrieb die Musik und das Buch stammt von William S. Burroughs. Nun ist die Geschichte um Wilhelm und Stelzfuß erstmals in Lüneburg zu erleben: Der Schreiber Wilhelm möchte seine Liebe heiraten, die Förstertochter Käthchen. Doch bevor der Förster in diese Ehe einwilligt, muss Wilhelm sich beweisen. Er soll einen Probeschuss abgeben. Trifft er das Ziel, bekommt er Käthchen zur Frau. Das Problem: Wilhelm kann nicht schießen, und zudem hat er einen Nebenbuhler. Nahe der Verzweiflung begegnet Wilhelm im Wald einem undurchsichtigen Magier – Stelzfuß. Er bietet Zauberkugeln an, die immer treffen – magic bullets. Doch wer sich mit Stelzfuß einlässt, gibt sich ganz in dessen Hand …

Die Regisseure Müller und Richert feierten mit der Junk-Oper STRUWWELPETER in den vergangenen Spielzeiten bereits große Erfolge im T.NT Foyer. In THE BLACK RIDER setzen sie diese Arbeit mit einem erweiterten Team fort. Die Rolle des „Käthchen“ übernimmt die Tänzerin Júlia Cortès, Schauspielerin Stefanie Schwab spielt den „Robert“. Die Band unter Leitung von Benjamin Albrecht umfasst u.a. Keyboards, Akkordeon, Gitarre, Schlagzeug und Bläser. Für das Bühnen- und Kostümbild zeichnet Swana Gutke verantwortlich, die in Lüneburg bisher u.a. FRAU MÜLLER MUSS WEG und DER VORNAME ausstattete.

Den Vorbericht der Landeszeitung Lüneburg inkl. Video finden Sie hier.

„Flotte Abenteuergeschichte“: RICO, OSKAR UND DIE TIEFERSCHATTEN feiert Premiere im T.3

RICO, OSKAR UND DIE TIEFERSCHATTEN, Yves Dudziak, Beate Weidenhammer, Paul Brusa

Das Schauspiel RICO, OSKAR UND DIE TIEFERSCHATTEN feierte am 08. Februar eine umjubelte Premiere im T.3. Sabine Bahnsen inszeniert „eine flotte Abenteuergeschichte mit den nötigen Atempausen“, befand Kulturredakteur Frank Füllgrabe in der Landezeitung vom 09. Februar. Und weiter „Rico wird ebenso zappelig wie liebenswert gespielt von Paul Brusa. Die Aufmerksamkeit der Premieren-Zuschauer und ihr Applaus galten ebenso Yves Dudziak (Oskar), Beate Weidenhammer und Jan-Philip Walter Heinzel in mehrere Rollen, dazu Johannes Speh, der im Wechsel mit Thomas Doerk dafür sorgt, dass die Show rund läuft.“

Aufgrund der großen Nachfrage hat das Theater für den 15.05. um 10 Uhr eine weitere Zusatzvorstellung angesetzt. Karten sind außerdem noch u.a. erhältlich für die Familienvorstellungen am 10.03. (18 Uhr), 15.04. (15 Uhr), 21.04. (18 Uhr) und 13.05. (15 Uhr)

Alles beginnt mit einer Fundnudel. Diese Fundnudel wird von Rico gefunden (logisch), der von sich sagt: „Ich bin tiefbegabt.“ Was ihn aber nicht daran hindert, nach der Herkunft der Nudel zu forschen, denn Rico ist Hobbydetektiv. Und so klingelt er bei sämtlichen Nachbarn, z.B. der netten Frau Dahling, bei der es Fernsehabende inklusive Leberwurstschnittchen gibt, wenn Ricos Mutter arbeiten muss; oder dem ständig unfreundlichen Rentner Fitzke, der Tag und Nacht im Pyjama rumläuft. Eines Tages trifft Rico auf Oskar, der sehr viel weiß, aber auch ständig Angst hat, dass ihm etwas auf den Kopf fallen könnte, weshalb er immer einen Helm trägt. Gemeinsam wollen sie dem geheimnisvollen Mister 2000 auf die Schliche kommen, der Kinder entführt und von den Eltern Geld — immer genau 2000 Euro — für die Freilassung erpresst. Aber plötzlich verschwindet Oskar — und nun muss Rico sich richtig anstrengen, um den Fall zu lösen und Oskar wiederzufinden…

Andreas Steinhöfels preisgekröntes Jugendbuch wurde vor kurzem auch verfilmt und kommt hier in einer lakonisch-witzigen Theaterfassung mit vielen skurrilen Charakteren auf die Bühne.

ZUM LETZTEN MAL: Die Märchenoper HÄNSEL UND GRETEL | 24.02.

Nur noch am 24. Februar ist Humperdincks Familien- und Einsteigeroper HÄNSEL UND GRETEL im Großen Haus zu erleben. Letzte Chance, sich verzaubern zu lassen, zu träumen und zu lachen – und die ungeheure Kraft der Oper immer wieder – oder neu – zu entdecken!

Hänsel und Gretel sind ganz normale Kinder: Statt aufzuräumen und die Hausarbeit zu erledigen, spielen sie viel lieber. Doch dabei zerbricht der Krug mit der kostbaren Milch fürs Abendessen und zur Strafe müssen die beiden in den Wald zum Beerenpflücken. Und im Wald, da kann einem so manches begegnen, was Kinder das Fürchten lehrt. Wie gut, dass die beiden einen kühlen Kopf bewahren und sich zu wehren wissen!

Regie führte Christian Firmbach, Generalintendant des Oldenburgischen Staatstheaters. Die Landeszeitung schrieb nach der Premiere am Ende der vergangenen Spielzeit: „Als Erfolg zu verbuchen ist nun auch die Inszenierung von Christian Firmbach, eine musikalische Geschichte mit starken Stimmen und eindrucksvollen Bildern“ (LZ vom 19.6.17). In den Titelrollen sind Regina Pätzer und Franka Kraneis zu erleben. Unter der Leitung von Anna Schwemmer singt der Kinderchor.

 

Tanzen Sie auf der Bühne des Großen Haus: Beim 1. Lüneburger Theaterball! | 13.04.

NITE CLUB featuring Sandy Edwards & Charles Simmons

Walzer, Soul, Ballett und vieles mehr: Am 13. April laden wir Sie herzlich zum 1. Lüneburger Theaterball ein. Die Lüneburger Symphoniker, mit ihrem umfangreichen Repertoire fester Bestandteil der norddeutschen Orchesterlandschaft, spielen live und in großer Besetzung klassische Tanzmusik. Außerdem ist die Band „nite club“ mit ihrer Mischung aus Dance Classics, Motown Soul, Popklängen und modernen, stilvollen Interpretationen der Soul und Popstücke der 60er, 70er und 80er-Jahre zu Gast. Im Anschluss an „nite club“ legt ein DJ auf. Beginn der Veranstaltung ist um 19 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr). Im Preis enthalten ist ein fester Sitzplatz an einem Tisch (85 €) oder einem hohen Tisch mit Bistrohockern (79 €) sowie der Verzehr am Buffet. Getränke sind nicht im Eintrittspreis enthalten. Karten für dieses besondere Event erhalten Sie ausschließlich persönlich an der Theaterkasse!

Erstmals haben Sie an diesem Abend die Gelegenheit, selbst auf der Bühne des Großen Hauses zu tanzen oder der wunderbaren Musik vom Zuschauerraum aus zuzuhören. Das Ballettensemble sorgt für weitere Highlights ebenso wie Solisten aus dem Musiktheater-Ensemble. Die Schauspielerinnen und Schauspieler haben außerdem die eine oder andere Überraschung in petto. Mit verschiedenen erlesenen Buffets und einer großen Getränkeauswahl ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Das alles zusammen verspricht einen einzigartigen Abend voller Genuss und Emotionen!

„Ein großartiges Ballett“: Tanztheater AMADÉ (UA) feiert umjubelte Premiere im Großen Haus

Das Leben eines der bedeutendsten Komponisten, schlaglichtartig beleuchtet: Ballettdirektor Olaf Schmidt widmet sich in seinem neuen Tanzstück AMADÉ (UA) dem Menschen und Künstler Wolfgang Amadeus Mozart. Die Titelrolle wird getanzt von Anibal dos Santos. Es spielen die Lüneburger Symphoniker unter der Leitung des 1. Kapellmeisters Ulrich Stöcker. Außerdem sind Mozart-Arien, wie „Mi tradì quest’alma ingrata“ aus DON GIOVANNI und die Konzertarie „Vado, ma dove“, interpretiert von der jungen aufstrebenden Sopranistin Signe Ravn Heiberg, zu erleben. Das Bühnenbild stammt von Barbara Bloch und für die Kostüme zeichnet Susanne Ellinghaus verantwortlich. Das Stück wurde bei der Premiere mit Standing Ovations und Jubel gefeiert. AMADÉ steht noch bis zum 16.03. auf dem Spielplan.

„Ein spannendes und sensibel ausgelotetes Seelen-Portrait des großen Komponisten und ein Stück, dem eine ganz große Bühne gebührt“, urteilte Annette Bopp von tanznetz.de. Und weiter: „Was er [Olaf Schmidt] hier mit geringen Mitteln und seinen zehn exzellenten TänzerInnen auf die Bühne zaubert, ist spektakulär. Und nach dem grandiosen Schluss möchte man das Stück am liebsten gleich noch einmal sehen – so sehr zieht es in seinen Bann (…) Schmidt macht den Menschen Mozart nahbar und verletzlich. Er spiegelt seine Höhen und seine Abgründe, sein Auf und Ab, nicht seine Oberfläche. Man ist zutiefst berührt davon und hört und versteht Mozarts Musik plötzlich ganz neu. Barbara Bloch erfindet mit ihrem Bühnenbild dafür ebenso einfache wie einprägsame Bilder (…) Susanne Ellinghaus steckt die Tänzer in schlichte, aber zu jedem Bild wieder von Neuem passende Kostüme, die ebenso tanzbar wie schön anzuschauen sind. (…) Schmidts ausgefeilte Choreografie verlangt den zehn TänzerInnen in Soli wie Ensembles Höchstleistungen ab – die diese bravourös meistern.“ Annette Bopps Conclusio lautet: „Ein großartiges Ballett.“ Die ganze Kritik lesen Sie hier.

Auch das Urteil der Landezeitung fiel sehr positiv aus. „Anibal dos Santos reißt das Publikum mit, athletisch und ausdrucksstark setzt er den immer ins Extreme driftenden Mozart um. Phong Le Thanh als Freund, den Mozart nicht haben darf, Gabriela Luque als verzeihende Ehefrau, Júlia Cortés, Rhea Gubler, Wout Geers und Francesc Marsal komplettieren die bis ins Artistische hart geforderte Truppe. Sie wirkt bei allem Tempo und bei anspruchsvollsten Abläufen immer bestaunenswert locker“, schreibt Hans-Martin Koch in der Landeszeitung vom 22.01.. „Bewegung und Musik laufen synchron. Daran hat Dirigent Ulrich Stöcker großen Anteil. Mit den Symphonikern spielt er Mozart-Hits mit allem Flirren, Schwung und Charme (…)  Stöcker übernimmt Piano-Soli, Markus Menke die der Geige, und dazu breitet Signe Ravn Heiberg den Reichtum ihrer Stimme aus – mit Werkauszügen, die das kindlich Melodische, das Verspielte und das Artifizielle des Musikers und Menschen Mozart aufspreizen. Der Musikquerschnitt ist gut gewählt und durchdacht wie der ganze, aufs Unterhaltsame zugeschnittene Abend. (…) Als kleinstes gemeinsames Vielfaches einigt sich das Publikum auf Beifall, Beifall, Beifall, Standing Ovations.“ Die gesamte Kritik lesen Sie hier.

DIE COMEDIAN HARMONISTS erstmals im Großen Haus! | 10.03.

Die für den 18. Februar im T.NT Studio geplante Vorstellung von DIE COMEDIAN HARMONISTS muss leider entfallen. Dafür sind die COMEDIAN HARMONISTS erstmals im Großen Haus zu erleben: am 10. März um 20 Uhr. Der Vorverkauf hat begonnen. Kunden, die Karten für die Vorstellung am 18. Februar gekauft haben, werden gebeten sich an die Theaterkasse zu wenden: telefonisch unter 0 41 31 / 42 10 0, per Mail an theaterkasse@theater-lueneburg.de oder direkt an der Kartenkasse des Theaters (Öffnungszeiten: Mo 10-13 Uhr, Di bis Sa 10-13 Uhr & 17-19 Uhr). Die Revue von Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink in der Inszenierung von Hajo Fouquet und Oliver Hennes ist wegen des großen Erfolgs bereits in der sechsten Spielzeit – vor immer ausverkauftem Haus – am Theater Lüneburg zu erleben. Fouquet und Hennes zeichnen außerdem verantwortlich für das Bühnen- und Kostümbild. Die Musikalische Leitung hat Mira Teofilova übernommen. Es gelten Sonderpreise für die Vorstellung im Großen Haus (16 – 22 Euro).

Es begann mit einer Anzeige, die Harry Frommermann im Jahr 1927 in einer Berliner Zeitung schaltete und in der er „Tenor, Bass (Berufssänger, nicht über 25), sehr musikalisch, schönklingende Stimmen, für einzig dastehendes Ensemble unter Angabe der täglich verfügbaren Zeit“ suchte. Die Revue von Gottfried Greiffenhagen (Buch) und Franz Wittenbrink (Musikalische Einrichtung) erzählt vom Aufstieg und vom Scheitern der Comedian Harmonists, der ersten deutschen Boygroup. Die Handlung ist frei erfunden, orientiert sich aber an historisch verbürgten Episoden: von den langen Proben über den schnellen Erfolg bei Charell und dem triumphalen Philharmonie-Gastspiel bis hin zum Auftrittsverbot in der NS-Zeit und der Trennung im Streit. Selbstversändlich dürfen die musikalischen Evergreens von „Veronika, der Lenz ist da“ über „Ein Freund, ein guter Freund“ bis „Mein kleiner grüner Kaktus“ bei diesem Abend nicht fehlen.

 

+++ Kartenbestellungen über die Website +++

UPDATE! Eine Kartenbestellung über die Website ist nun wieder möglich!

ACHTUNG! Zwischen dem 19.09. abends und dem 21.09. 12.20 Uhr sowie vom 14.08 und 16.08. um 17.45 Uhr kamen keine Bestellungen über das Bestellformular der Website an der Theaterkasse an. Diese Bestellungen sind auch bisher nicht bei uns eingegangen. Schreiben Sie uns daher gerne nochmal eine Mail an Theaterkasse@theater-lueneburg.de, falls Sie im o.g. Zeitraum Karten über die Website reserviert haben. In diesem Fall wäre ein Hinweis, dass dies eine wiederholte Reservierung ist, sehr hilfreich. Vielen Dank!