Hänsel und Gretel
Oper von Engelbert Humperdinck
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Und da war alles tot / Pingpongosophie
Schauspiele mit dem TheterJugendClub / Ab 12 Jahre
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Laura oder Immer Ärger mit dem schwarzen Schwan (UA)
Tanzstück von Olaf Schmidt
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Die sieben Todsünden
Tanzstück mit dem TanzJugendClub
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Jenseits von Eden
Schauspiel nach dem Roman von John Steinbeck
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Dr. Schmeers schwarzes Lustspielspektakel
Revue von und mit Burkhard Schmeer
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The Addams Family
Junges Musical von von Andrew Lippa (Musik und Songtexte) Marshall Brickman und Rick Elice (Buch)
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Das Feuerwerk
Operette von Paul Burkhard
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Effi Briest
Schauspiel nach Theodor Fontane
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Aktuelles

«Mit starken Stimmen und eindrucksvollen Bildern»: HÄNSEL UND GRETEL, Oper von Engelbert Humperdinck

Am Samstag, 17. Juni, feierten wir mit Humperdincks Oper HÄNSEL UND GRETEL die letzte Premiere in dieser Spielzeit!

Engelbert Humperdinck gelang mit der Märchenoper der Durchbruch. «Als Erfolg zu verbuchen ist nun auch die Inszenierung von Christian Firmbach, eine musikalische Geschichte mit starken Stimmen und eindrucksvollen Bildern», schrieb Frank Füllgrabe in der Landezeitung vom 19.06. Ausstatterin Barbara Bloch gelingen «eindrucksvolle Augenblicke», beispielsweise mit dem Finsterwald und dem Knusperhäuschen. «Richtig schön wird es, hach! wenn das Sandmännchen (Sarah Hanikel, auch als Taumnännchen unterwegs) vom Himmel schwebt, Glitzerpunkte setzt und die Geister des Waldes ruft – das ist der Kinder- und Jugendchor, der später, im Finale seinen starken Auftritt hat». Robin Davis «führte die Symphoniker ortskundig durch eine beseelte, vielschichte Musiklandschaft»

Die gefeierte Oper ist vor der Sommerpause nochmal am 25. Juni um 15 Uhr zu erleben. Es folgt eine Wiederaufnahme in der kommenden Spielzeit am 28. September um 20 Uhr.

«Ambiotionierte, präzise und schnell agierende Ensembles: UND DA WAR ALLES TOT / PINGPONGOSOPHIE der TheaterJugendClubs

Am 15. Juni feierten unsere beiden TheaterJugendClubs eine mit «langem, lauten Applaus für die ambiotionierten, präzise und schnell agierenden Ensembles» (Landeszeitung, 17.06.2017) gefeierte Premiere.

UND DA WAR ALLES TOT nimmt sich Grimms Märchen vor und schaut bei einigen dieser Märchen genauer hin. Bekannte und weniger bekannte Märchen wurden von den Jugendlichen untersucht, und daraus ist ein Stück entstanden, das eine große Bandbreite von Herangehensweisen vereint: psychologische Deutungen mischen sich mit Verballhornungen, «Familienaufstellungen» mit direkten Erzählungen und alptraumhaften Sequenzen. Dabei hat sich eine Erkenntnis immer wieder durchgesetzt: Kaum eines der Märchen ist eine harmlose Erzählung für die lieben Kleinen. Die Märchen sind großartige Geschichten – aber unschuldig geht irgendwie anders. Regie führt Raimund Becker-Wurzwallner.

Mit PINPONGOSOPHIE unter der Leitung von Katja Meier hat der Jugendclub mit selbst entwickelten Szenen, Bildern, Texten und Choreographien eine ganz eigene Coming-of-Age-Geschichte ausgearbeitet: Im Ferienidyll, dort wohin Eltern ihre Kinder im Sommer abschieben, trifft sich ein buntes Trüppchen Jugendlicher. Verwöhnte, Verrückte, Verlierer langweilen sich miteinander. Sie tun, was man so tut: Tischtennis spielen und philosophieren, sich küssen und einander mobben. Und allmählich wird klar, dass diese Ferien sie verändern werden. Nichts wird so bleiben wie es ist, und manches wird sich nie ändern.

Der Abend richtet sich an Zuschauer ab 12 Jahren.

Für die zwei weiteren Vorstellungen am 18. und 21.06. gibt es noch Karten.

Begrüßung des 100.000 Besuchers in dieser Spielzeit

Hilke Bultmann und Ulrich Thurow, unser 100.000 Besucher in dieser Spielzeit

Am 31. Mai begrüßten wir den 100.000 Besucher in dieser Spielzeit! Nach der sehr erfolgreichen Saison 2015/16 kommen wir so zum wiederholten Male bei den Besucherzahlen in den sechsstelligen Bereich. Vor der EFFI BRIEST-Vorstellung überreichte Hilke Bultmann, Leitende Dramaturgin Schauspiel, Ulrich Thurow als kleine Geste einen Blumenstrauß und einen Theatergutschein. Wir sind gespannt, ob wir das hervorragende Ergebnis der vergangenen Spielzeit noch einmal toppen können.

Die Saison neigt sich langsam dem Ende zu. Die letzte Vorstellung ist am 25. Juni die Oper HÄNSEL UND GRETEL, die am 17.06. Premiere feiert. Außerdem sind im Großen Haus bis dahin noch die Produktionen SCHLAFES BRUDER (UA) (letztmals am 03.06.), Olaf Schmidts neues Tanzstück LAURA ODER IMMER ÄRGER MIT DEM SCHWARZEN SCHWAN (10. und 20.06.) sowie die Schauspiele EFFI BRIEST (letztmals am 23.06.) und JENSEITS VON EDEN (letztmals am 24.06.) zu erleben.

«Das ist ernst, das hat Witz, das hat Tempo. Das rockt.»: DIE SIEBEN TODSÜNDEN

Am 01. Juni feierte das Tanzstück DIE SIEBEN TODSÜNDEN mit dem TanzJugendClub eine umjubelte Premiere auf der Jungen Bühne T.3. Unter der Leitung von Matthew Sly haben sich die Tänzerinnen und Tänzer mit den sieben Todsünden beschäftigt. Das Tanzstück richtet sich an Zuschauer ab 12 Jahren.

«Das ist ernst, das hat Witz, das hat Tempo. Das rockt. 70 Minuten im T.3 verfliegen im Nu», schrieb Hans-Martin Koch in der Landeszeitung vom 03. Juni. «Zu den Mitteln des Tanzes kommt bei der Produktion Schauspiel hinzu: Jede der sogenannten Todsünden erhält ein Intro, mit dem das Hier und Heute in Bezug zum Begriff gesetzt wird. Der Abend stellt viel in Frage, Antworten muss ohnehin jeder für sich finden. (…) Das könnte alles furchtbar ernst sein. Aber die Szenen besitzen mindestens so viel Witz und Ironie wie Ernsthaftigkeit. (…) Das Bühnenbild schuf Simone Anton-Bünting, für die Kostüme sorgte Kay Horsinka und für viel verdienten Beifall das Publikum.  Am 20. Juni um 20 Uhr sind „Die sieben Todsünden“ noch einmal zu erleben. Sie machen – pardon! – Spaß.» Die gesamte Kritik lesen Sie hier.

Standing Ovations: Tanzstück LAURA ODER IMMER ÄRGER MIT DEM SCHWARZEN SCHWAN feiert erfolgreiche Premiere

«Standing Ovations» für ein «auf den Punkt trainiertes Ballett», das «eine Teamleistung auf die Bühne» bringt, «die allen Respekt fordert», schreibt Hans-Martin Koch in der Landeszeitung vom 22.5. über die Premiere von Olaf Schmidts neuem Tanzstück LAURA ODER IMMER ÄRGER MIT DEM SCHWARZEN SCHWAN. «Olaf Schmidt erzeugt einen Sog, der sein Team mitreißt und immer wieder zu bewundernswerten Leistungen treibt.» Und so treibt er «wie weit und breit keiner (…) dank sprudelnder Ideen und kreativer tänzerischer Lösungen bis hin zum Slapstick den Abend fix voran». Und so mache es «einfach Spaß, wenn die vier kleinen Schwäne von Männern im Tutu getanzt werden». «Herausragend» sei auch «der Part, in dem Júlia Cortés als Temperaments-Vulkan Carlotta mit Anibal dos Santos als Peter ein Duett» einstudiere und ihn runterputze. Eines der «besonderen Reize dieses Abends» seien die Momente, in denen sich «das klassische Ballett und das zeitgenössische Tanztheater» kreuzten. Schauspielerisch tritt die Inspizientin Doris alias Barbara Krabbe in Erscheinung, die die Figur «mit trockenem Humor als Theatertier» spiele, «das sich von keiner Marotte aus der Ruhe bringen lässt». Die Figur ist eine Hommage von Olaf Schmidt an die langjährige, inzwischen pensionierte Inspizientin Doris Pfeiffer aus dem echten Theaterleben.

Wer Lust auf diesen unterhaltsamen Abend hat, kann noch für die beiden Vorstellungen am 10. oder 22.06. Karten an der Theaterkasse bekommen. Vor jeder Vorstellung gibt es eine Einführung im Seitenfoyer des Großen Hauses eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn.

Wir stellen die neue Spielzeit vor!

Am 26. April stellten Intendant Hajo Fouquet und sein Team die kommende Spielzeit vor. Das gesamte Programm finden Sie hier!

Hinweis: Unsere Abonnements finden Sie ab S. 128. Die Abobroschüre mit den aktuellen Preisen erscheint voraussichtlich Ende Mai.