Sugar - Manche mögen's heiss
Musical von J. Styne, Buch von P. Stone nach dem Film SOME LIKE IT HOT von Billy Wilder und I. A. L. Diamond, basierend auf einer Story von R. Thoeren, Gesangstexte von B. Merrill, Musik von J. Styne
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Der Vorname
Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière
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Medea
Tragödie von Euripides
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Die Hochzeit des Figaro
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart, Libretto von Lorenzo da Ponte
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Augusta
Schauspiel von Richard Dresser
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Joseph And The Amazing Technicolor Dreamcoat
Junges Musical von Andrew Lloyd Webber und Tim Rice / ab 13 Jahre
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Hänsel und Gretel
Oper von Engelbert Humperdinck
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Der Kontrabass
Theaterstück von Patrick Süskind
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Die Comedian Harmonists
Revue von Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink
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Der Schwächere
Schauspiel von Mattias Andersson / Ab 10 Jahre
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Aladin
Familienballett von Olaf Schmidt nach den "Geschichten aus Tausendundeiner Nacht"
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Schneewittchen und die sieben Zwerge
Familienballett von Olaf Schmidt nach dem gleichnamigen Märchen der Brüder Grimm
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Viva la Diva
Liederabend von und mit Philip Richert
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Aktuelles

Zusatzvorstellungen für fünf Stücke auf der Jungen Bühne T.3!

Aladin, Theater Lüneburg

ALADIN

Aufgrund des hervorragenden Vorverkaufs setzen wir für insgesamt fünf Stücke auf der Jungen Bühne T.3 Zusatzvorstellungen an! Das Familienballett ALADIN von Olaf Schmidt nach dem Märchen aus den „Geschichten aus 1001 Nacht“ für Zuschauer ab 5 Jahren ist nun zusätzlich am Samstag, den 16.12. um 17 Uhr zu erleben. Für das Schauspiel DER SCHWÄCHERE von Mattias Andersson für Zuschauer ab 10 Jahre ist für den 12.01.2018 um 10 Uhr eine Zusatzvorstellung angesetzt. Das Junge Musical JOSEPH AND THE AMAZING TECHNICOLOR DREAMCOAT steht nun zusätzlich am 27.01.2018 um 20 Uhr auf dem Spielplan. Alle restlichen Vorstellungen von ALADIN, DER SCHWÄCHERE und JOSEPH sind bereits ausverkauft!

Da von TSCHICK bereits vor der Premiere nahezu alle Vormittagsvorstellungen ausgebucht sind, habend wir für das Schauspiel nach dem Bestsellerroman von Wolfgang Herrndorf schon jetzt zwei Zusatzvorstellungen eingerichtet: 13.12. und 16.02.2018 um jeweils 10 Uhr. TSCHICK feiert am 01.12. Premiere (ausverkauft) im T.3. Karten sind u.a. noch für die Vorstellungen am 13.12. und 03.01. um jeweils 20 Uhr erhältlich. Das Schauspiel RICO, OSKAR UND DIE TIEFERSCHATTEN nach dem Roman von Andreas Steinhöfel ist nun zusätzlich am 13.05.2018 um 10 Uhr zu erleben. Für die Premiere am 08.02.2018 gibt es nun wieder Restkarten.

TATORT-Kommissar Andreas Hoppe liest beim MEISTERKONZERT NO. 2 „Jenseits“ im Libeskind-Auditorium | 25.11.

Schauspieler Andreas Hoppe
Foto: Nikola Kuzmanic

Für das MEISTERKONZERT NO. 2 „JENSEITS“ haben wir einen besonderen Gast eingeladen: Schauspieler Andreas Hoppe alias Mario Kopper (TATORT Ludwigshafen) liest Auszüge aus Klaus Manns Roman „Symphonie Pathetique. Ein Tschaikowsky-Roman“. Diese Auszüge wechseln sich ab mit Pjotr Iljitsch Tschaikowskys „Sinfonie Nr. 6 h-Moll, op. 74, Pathétique„, gespielt von den Lüneburger Symphonikern unter der Leitung von Generalmusikdirektor Thomas Dorsch. Auf dem Programm stehen außerdem „Passacaglia, op. 1″ von Anton Webern sowie Richard Strauss‘ „Vier letzte Lieder“, interpretiert von der jungen aufstrebenden Sopranistin Signe Ravn Heiberg. Das MEISTERKONZERT NO. 2 findet am 25.11.2017 um 20 Uhr im Libeskind-Auditorium der Leuphana Universität statt. Karten für diese Veranstaltung der Hansestadt Lüneburg gemeinsam mit dem Theater Lüneburg sind im Vorverkauf an der Theaterkasse sowie am Abend selbst am Veranstaltungsort erhältlich. Es besteht wie gewohnt die Möglichkeit, für die Heimfahrt das Theatertaxi zu buchen.

Strauss‘ „Vier letzte Lieder“ gehört zu den bedeutendsten Werken in der Gattung des Orchesterliedes. Dieser fein leuchtenden Darstellung des Weges ins Jenseits wird bei diesem Konzert die dunkelste und schmerzlichste Darstellung des Abschieds vom Leben in Tschaikowskys „Pathétique“ gegenübergestellt. Nach dieser Komposition hat Autor Klaus Mann seinen Roman über Eros, Politik und Kunst benannt. In diesem erschafft er ein Lebensbild des bedeutenden Komponisten und portraitiert ihn vor dem Hintergrund des späten 19. Jahrhunderts.

 

„Rasante Tanzrevue“: Musical SUGAR feiert umjubelte Premiere im Großen Haus!

Das Musical SUGAR – MANCHE MÖGEN’S HEISS wurde bei der Premiere mit Jubel und minutenlangen Standing Ovations gefeiert. Das Theater hat „aufgefahren, was denkbar ist: verstärktes Orchester, verstärkter Chor, überhaupt ein verstärktes Ensemble mit Ballett und allem drum und dran. Die Folge: verstärkter Applaus!“, schreibt Kulturredakteur Hans-Martin Koch in der Landeszeitung vom 13.11.17. Und weiter: „Komponist Jule Styne schrieb knalligen Orchesterswing, den die Lüneburger Symphoniker unter Ulrich Stöcker und der große Chor mit Kraft und Dynamik transportieren“. Das Musical wurde 1972 uraufgeführt. „Was macht das Lüneburger-Team aus dem so heißen wie schweren Stoff? Eine kunterbunte, rassige und gern auch mal knallige ‚Sugar‘-Tanzrevue. Dafür ist Ballettdirektor Olaf Schmidt der richtige Mann.(…) Das Spiel mit den Klischees zieht sich durch den Abend, das Publikum hat riesige Freude daran.“

Bis zum 27.05.2018 stehen 14 weitere Vorstellungen auf dem Programm. Die Premiere sowie die Vorstellungen am 01. und 31. Dezember sind bereits ausverkauft. Für die Vorstellungen am 10. und 19.12. sowie 07. Januar gibt es nur noch Restkarten.

Die arbeitslosen Jazzmusiker Joe und Jerry werden unfreiwillig Zeuge eines Verbrechens und sind fortan auf der Flucht vor den Gangstern. Als Frauen verkleidet landen sie in einer Damen-Jazz-Kapelle und bald darauf in Florida, im Land der Reichen und Berühmten. Joe verliebt sich in die Sängerin, Sugar Kane, und Jerry wird bald schon von einem Millionär begehrt. Was folgt ist ein Strudel aus Irrtümern, Verwechselungen, Rendezvous und Versteckspielen, an dessen Ende – draußen auf hoher See – nichts mehr sicher scheint.

Billy Wilders Filmkomödie MANCHE MÖGEN‘S HEISS aus dem Jahr 1959 ist Kult. Doch auch die Musical-Version des Films wurde ein außergewöhnlicher Erfolg und erreichte nach seiner Uraufführung 1972 allein am Broadway über 500 Aufführungen.

Zwei umjubelte Premieren im Schauspiel: AUGUSTA und DER VORNAME

Ende Oktober feierten gleich zwei Schauspielstücke Premiere im Theater Lüneburg. Den Anfang machte am 27.10. die Satire AUGUSTA im T.NT Studio. „Richard Dresser ist mit seinem Stück eine präzise und schonungslose Analyse der nordamerikanischen Gesellschaft, in der es kein soziales Netz mehr gibt, gelungen. Und unter der Regie von Matthias Herrmann zeichnen die drei Protagonisten dieses Bild einer aufgegebenen und im Abseits bleibenden (und immer größer werdenden) Unterschicht sehr eindringlich nach. Und angesichts der aktuellen sozialpolitischen Entwicklungen in den USA könnte ‚Augusta‘ nicht zeitgemäßer sein“, lautete das Urteil der Landeszeitung vom 30.10.2017. Das Drei-Personen-Stück mit Britta Focht, Stefanie Schwab und Yves Dudziak ist noch bis zum 13.02.2018 zu erleben.

Am 28. Oktober eskalierte in der Gesellschaftskomödie DER VORNAME ein Abend unter Freunden zu einem Schlagabtausch über Werte und falsch eingeschätzte Loyalitäten. „Die Premiere, mit viel Gelächter mittendrin und langem Applaus am Ende, geriet vielversprechend. Das liegt natürlich auch an der knackigen Regie (Bettina Rehm) und den empathischen Darstellern, also Beate Weidenhammer, Tülin Pektas, Gregor Müller, Paul Brusa und Jan-Philip Walter Heinzel“, schrieb Frank Füllgrabe in der Landeszeitung vom 30.10. Und weiter: Es „entwickelt sich eine Rednerschlacht mit wechselnden Bündnissen. Hier hat jeder seine Dämonen, und zu den großen Stärken des Stücks gehört, dass wie bei allen Grenzverletzungen doch noch eine stille Übereinkunft funktioniert: Wir alle bemühen uns, den Streit konstruktiv zu kanalisieren und auszuhalten.“ Bis zum 16.01.2018 stehen neun weitere Vorstellungen auf dem Spielplan. Bitte beachten Sie die Vorstellungsverschiebung vom 29.12. auf den 05.01.2018.

Den Trailer zu DER VORNAME sehen Sie hier:  

FamilienSpecial: HÄNSEL UND GRETEL

Es ist die Familien- und Einsteigeroper schlechthin: HÄNSEL UND GRETEL von Engelbert Humperdinck. Deswegen bieten wir eine besondere Aktion: Kinder und Jugendliche bis zum Alter von 18 Jahren, die mit ihren Eltern oder Großeltern die Oper am 26. Dezember (19 Uhr) oder Sonntag, den 21. Januar um 15 Uhr besuchen – zahlen nichts! Die perfekte Gelegenheit – zum Ferienausklang oder als Weihnachtsgeschenk – für alle kleinen und großen Opernfans oder solche, die es noch werden wollen!

Die Landeszeitung schrieb nach der Premiere am Ende der vergangenen Spielzeit: „Als Erfolg zu verbuchen ist nun auch die Inszenierung von Christian Firmbach, eine musikalische Geschichte mit starken Stimmen und eindrucksvollen Bildern“ (LZ vom 19.6.17). Für das Bühnen- und Kostümbild zeichnet Barbara Bloch verantwortlich. In den Titelrollen sind Regina Pätzer und Franka Kraneis zu erleben. Unter der Leitung von Anna Schwemmer singt der Kinderchor. Vom Kinderlied bis zur großen romantischen Szene, vom innigen Abendgebet bis zum dramatischen Hexenritt findet sich die ganze Bandbreite des großen Musiktheaters in dieser großen Oper.

Castingtermine fürs StudiMusical ACHT FRAUEN stehen fest!

Das diesjährige StudiMusical ist eine wunderbare Mischung aus Komödie und Krimi: ACHT FRAUEN, nach dem großen Erfolgsstück HUIT FEMMES von Robert Thomas, das 2002 mit französischer Starbesetzung verfilmt wurde.

Wer Lust auf Singen, Spielen und Tanzen hat, kann sich ab sofort für die Castings anmelden. Diese finden am Mittwoch, den 6. Dezember (15 bis 20 Uhr) und am Donnerstag, den 7. Dezember (11 bis 15 Uhr) statt. Der Treffpunkt ist an der Pforte (An den Reeperbahnen 3). Vorzubereiten ist ein Song.
Hier gehts zur Anmeldung für das Casting: https://doodle.com/poll/cmaxrtrqe7dfez6t
Bei gelungener Darbietung erfolgt nach dem Vorsingen eine Einladung zum Casting-Workshop am 9. Dezember (10 bis 18 Uhr).

Die Leitung des StudiMusicals übernimmt wieder das bewährte Regie-Team bestehend aus Svenja Huckle (Musikalische Leitung) und Oliver Hennes (Inszenierung). Das StudiMusical ACHT FRAUEN feiert am 04. Mai Premiere auf der Jungen Bühne T.3. Bis zum 22. Juni stehen neun weitere Vorstellungen auf dem Programm. Die musikalischen Proben liegen im Zeitraum zwischen Januar und Anfang März und werden nach Rücksprache disponiert. Der offizielle Probenstart ist dann am 19. März. Weitere Infos gibt es hier.

 

+++ Kartenbestellungen über die Website +++

UPDATE! Eine Kartenbestellung über die Website ist nun wieder möglich!

ACHTUNG! Zwischen dem 19.09. abends und dem 21.09. 12.20 Uhr sowie vom 14.08 und 16.08. um 17.45 Uhr kamen keine Bestellungen über das Bestellformular der Website an der Theaterkasse an. Diese Bestellungen sind auch bisher nicht bei uns eingegangen. Schreiben Sie uns daher gerne nochmal eine Mail an Theaterkasse@theater-lueneburg.de, falls Sie im o.g. Zeitraum Karten über die Website reserviert haben. In diesem Fall wäre ein Hinweis, dass dies eine wiederholte Reservierung ist, sehr hilfreich. Vielen Dank!