Medea
Tragödie von Euripides
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Die Hochzeit des Figaro
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart, Libretto von Lorenzo da Ponte
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Schneewittchen und die sieben Zwerge
Familienballett von Olaf Schmidt nach dem gleichnamigen Märchen der Brüder Grimm
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Der Schwächere
Schauspiel von Mattias Andersson / Ab 10 Jahre
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Hänsel und Gretel
Oper von Engelbert Humperdinck
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Laura oder Immer Ärger mit dem schwarzen Schwan (UA)
Tanzstück von Olaf Schmidt
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Der Kontrabass
Theaterstück von Patrick Süskind
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Die Comedian Harmonists
Revue von Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink
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Viva la Diva
Liederabend von und mit Philip Richert
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Aktuelles

FamilienSpecial: HÄNSEL UND GRETEL

Es ist die Familien- und Einsteigeroper schlechthin: HÄNSEL UND GRETEL von Engelbert Humperdinck. Deswegen bieten wir eine besondere Aktion: Kinder und Jugendliche bis zum Alter von 18 Jahren, die mit ihren Eltern oder Großeltern die Oper am Freitag, den 13. Oktober (20 Uhr), am 26. Dezember (19 Uhr) oder Sonntag, den 21. Januar um 15 Uhr besuchen – zahlen nichts! Die perfekte Gelegenheit – zum Ferienausklang oder als Weihnachtsgeschenk – für alle kleinen und großen Opernfans oder solche, die es noch werden wollen!

Die Landeszeitung schrieb nach der Premiere am Ende der vergangenen Spielzeit: „Als Erfolg zu verbuchen ist nun auch die Inszenierung von Christian Firmbach, eine musikalische Geschichte mit starken Stimmen und eindrucksvollen Bildern“ (LZ vom 19.6.17). Für das Bühnen- und Kostümbild zeichnet Barbara Bloch verantwortlich. In den Titelrollen sind Regina Pätzer und Franka Kraneis zu erleben. Unter der Leitung von Anna Schwemmer singt der Kinderchor. Vom Kinderlied bis zur großen romantischen Szene, vom innigen Abendgebet bis zum dramatischen Hexenritt findet sich die ganze Bandbreite des großen Musiktheaters in dieser großen Oper.

Castingtermine fürs StudiMusical ACHT FRAUEN stehen fest!

Das diesjährige StudiMusical ist eine wunderbare Mischung aus Komödie und Krimi: ACHT FRAUEN, nach dem großen Erfolgsstück HUIT FEMMES von Robert Thomas, das 2002 mit französischer Starbesetzung verfilmt wurde.

Wer Lust auf Singen, Spielen und Tanzen hat, kann sich ab sofort für die Castings anmelden. Diese finden am Mittwoch, den 6. Dezember (15 bis 20 Uhr) und am Donnerstag, den 7. Dezember (11 bis 15 Uhr) statt. Der Treffpunkt ist an der Pforte (An den Reeperbahnen 3). Vorzubereiten ist ein Song.
Hier gehts zur Anmeldung für das Casting: https://doodle.com/poll/cmaxrtrqe7dfez6t
Bei gelungener Darbietung erfolgt nach dem Vorsingen eine Einladung zum Casting-Workshop am 9. Dezember (10 bis 18 Uhr).

Die Leitung des StudiMusicals übernimmt wieder das bewährte Regie-Team bestehend aus Svenja Huckle (Musikalische Leitung) und Oliver Hennes (Inszenierung). Das StudiMusical ACHT FRAUEN feiert am 04. Mai Premiere auf der Jungen Bühne T.3. Bis zum 22. Juni stehen neun weitere Vorstellungen auf dem Programm. Die musikalischen Proben liegen im Zeitraum zwischen Januar und Anfang März und werden nach Rücksprache disponiert. Der offizielle Probenstart ist dann am 19. März. Weitere Infos gibt es hier.

 

Wiederaufnahme des unterhaltsamen Tanzstücks LAURA ODER IMMER ÄRGER MIT DEM SCHWARZEN SCHWAN (UA)

Ab Samstag, den 07. Oktober steht das bei der Premiere mit Standing Ovations gefeierte Tanzstück LAURA ODER IMMER ÄRGER MIT DEM SCHWARZEN SCHWAN (UA) für drei Vorstellungen wieder auf dem Spielplan. Hans-Martin Koch von der Landeszeitung urteilte nach der Premiere im Mai: „Olaf Schmidt erzeugt einen Sog, der sein Team mitreißt und immer wieder zu bewundernswerten Leistungen treibt.“ Und so treibt er „wie weit und breit keiner (…) dank sprudelnder Ideen und kreativer tänzerischer Lösungen bis hin zum Slapstick den Abend fix voran“. Und so mache es „einfach Spaß, wenn die vier kleinen Schwäne von Männern im Tutu getanzt werden“. „Herausragend“ sei auch „der Part, in dem Júlia Cortés als Temperaments-Vulkan Carlotta mit Anibal dos Santos als Peter ein Duett“ einstudiere und ihn runterputze. Eines der „besonderen Reize dieses Abends“ seien die Momente, in denen sich „das klassische Ballett und das zeitgenössische Tanztheater“ kreuzten. Schauspielerisch tritt die Inspizientin Doris alias Barbara Krabbe in Erscheinung, die die Figur „mit trockenem Humor als Theatertier spiele, „das sich von keiner Marotte aus der Ruhe bringen lässt“. Die Figur ist eine Hommage von Olaf Schmidt an die langjährige, inzwischen pensionierte Inspizientin Doris Pfeiffer aus dem echten Theaterleben.

Vor jeder Vorstellung gibt es eine Einführung im Seitenfoyer des Großen Hauses eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn. LAURS steht außerdem am 12 und 21.10. auf dem Spieplan.

„’Medea‘ bietet schrecklich gutes Theater“ (LZ, 25.09.2017)


„Es schüttelt jeden im Saal durch, was Regisseur Thomas Ladwig und Team auf die Bühne bringen Euripides schrieb die Tragödie der Medea vor bald 2500 Jahren, und was bricht für eine Wucht aus diesem Stück?!?!“, schrieb Hans-Martin Koch (Landeszeitung, 25.09.) nach der Premiere von MEDEA am 22. September im Großen Haus. „Beate Weidenhammer spielt eine so glaubwürdige wie furchterregende Frau, sie elektrisiert in Dauerpräsenz und mit Massen an Text. Weidenhammer trägt den Abend. (…) Regisseur Thomas Ladwig hat eine Form gefunden, diesen schweren, von Deutungen überladenen Stoff schlank aufzubereiten, nachvollziehbar und spannend. Er konzentriert die Geschichte, macht ihre Gegenwärtigkeit deutlich. (…) Das sinnfällige Bühnenbild von Martina Stoian zeigt, wie die Erde aufplatzt. ‚Medea‘, das ist ein Erdbeben, die Wellen rücken immer näher. (…) Jan-Philip Walter Heinzel spielt mit körperlicher Präsenz Jason als Mann der Tat, der brutal an seine Grenzen stößt. (…) Dass keiner schuldbeladen zur Welt kommt, zeigen die Kinder – das sind im Wechsel Leonhard von Freymann, Max Hofmann, Jakob von Mansberg und Arne Wachtel. Sie sind ganz wichtig in diesem Stück.“ Kochs Fazit lautet: „Dieses Euripides-Konzentrat bietet einen packenden Einstieg des Schauspiels in die neue Saison. Daran hat Hilke Bultmann als Dramaturgin großes Verdienst.“

Die Ordnung wurde auf den Kopf gestellt. Medea, die für ihren Mann Jason alles aufgegeben hat, wird von ihm verlassen. Mehr noch: Sie wird aus dem Land verstoßen. Medea ist fortan heimatlos und ohne Schutz, ihre Zukunft ist unsicher. Dazu ist ihr Stolz gekränkt. Medea nimmt grausam Rache: Auch Jason soll keine Zukunft mehr haben. Sie wird zur Kindsmörderin.

Jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn gibt es eine dramaturgische Einführung. Am 08.11. bietet das Theater in Kooperation mit der Leuphana Universität die Möglichkeit zum Austausch an: Beginn der „Podiumsdiskussion zu MEDEA“ ist um 20 Uhr im T.NT. Der Eintritt ist frei.

 

„Wird zum Triumph“: DIE HOCHZEIT DES FIGARO im Großen Haus


„’Die Hochzeit des Figaro‘ (…) wird zum Triumph und zum Beweis, wie kleine Bühnen Großes leisten können“, lautete das Urteil von Kulturredakteur Hans-Martin Koch  (Landeszeitung, 18.09.2017) nach einer fulminanten Saisoneröffnung im Großen Haus.

Regisseur Michael Sturm „erzählt mit verschmitzt eingebauten Details und im Wissen, dass alles Private politisch ist, eine Geschichte voller Komik und Menschen-/Männerkenntnis. (…) So frisch das Spiel ist, so prächtig sind die Kulissen und Kostüme (…) Stefan Rieckhoffs Bühnenbild ist mehr als Kulisse, er lässt die Hofgesellschaft in paradiesischer Umgebung agieren. (…) Dirigent Thomas Dorsch achtet auf die Sänger, baut gewaltige Finale an Akt zwei und vier, und die hervorragend aufgelegten Symphoniker scheinen mit Inszenierung und Bühnenbild regelrecht zu verschmelzen. Was für ein Dreiklang!
Aber alles ist nichts ohne dieses Team. Christian Oldenburg zeigt einen überragenden Figaro, er verbindet Quirligkeit, Tiefenschärfe und singt mitreißend forsch. Franka Kraneis, ebenso spielfreudig, entwickelt eine keineswegs aufs Schönsein reduzierte Susanne: Kraneis ist dazu sängerisch eine Mozart-Idealbesetzung.“ Ulrich Kratz sang die Partie bereits 1999 und wiederholt dies nun „mit Ironie und Klasse“. „Signe Ravn Heibergs Gräfin kommt melancholisch daher, Heiberg singt mit ganz großer Stimme und herzerweichend schön. Und den immer irgendwie auftauchenden Pagen Cherubino lässt Regina Pätzer per Spiel und Stimme durch Himmel und Hölle gehen.
Bis in die kleineren, differenziert ausformulierten Partien ist die Produktion stark besetzt (…) alles Gewinner an diesem lang gefeierten Abend.“

Mozarts Oper steht bis zum 06. Januar 2018 auf dem Spielplan. Jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn gibt es eine Einführung.

+++ Kartenbestellungen über die Website +++

UPDATE! Eine Kartenbestellung über die Website ist nun wieder möglich!

ACHTUNG! Zwischen dem 19.09. abends und dem 21.09. 12.20 Uhr sowie vom 14.08 und 16.08. um 17.45 Uhr kamen keine Bestellungen über das Bestellformular der Website an der Theaterkasse an. Diese Bestellungen sind auch bisher nicht bei uns eingegangen. Schreiben Sie uns daher gerne nochmal eine Mail an Theaterkasse@theater-lueneburg.de, falls Sie im o.g. Zeitraum Karten über die Website reserviert haben. In diesem Fall wäre ein Hinweis, dass dies eine wiederholte Reservierung ist, sehr hilfreich. Vielen Dank!