Amadé (UA)
Tanztheater von Olaf Schmidt
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Die Comedian Harmonists
Revue von Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink
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Murder Ballad (DE)
Musical von Julia Jordan (Musik) und Juliana Nash (Buch und Songtexte), Deutsche Fassung von Holger Hauer
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Hänsel und Gretel
Oper von Engelbert Humperdinck
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Tschick
Schauspiel nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf / Ab 14 Jahre
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Sugar - Manche mögen's heiss
Musical von J. Styne, Buch von P. Stone nach dem Film SOME LIKE IT HOT von Billy Wilder und I. A. L. Diamond, basierend auf einer Story von R. Thoeren, Gesangstexte von B. Merrill, Musik von J. Styne
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Viva la Diva
Liederabend von und mit Philip Richert
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Augusta
Schauspiel von Richard Dresser
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Joseph And The Amazing Technicolor Dreamcoat
Junges Musical von Andrew Lloyd Webber und Tim Rice / ab 13 Jahre
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Die Tür nebenan
Französische Romantik-Komödie von Fabrice Roger-Lacan / Gastspiel
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Der Kontrabass
Theaterstück von Patrick Süskind
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Schneewittchen und die sieben Zwerge
Familienballett von Olaf Schmidt nach dem gleichnamigen Märchen der Brüder Grimm
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Aktuelles

Tanztheater AMADÉ (UA) feiert umjubelte Premiere im Großen Haus

Das Leben eines der bedeutendsten Komponisten, schlaglichtartig beleuchtet: Ballettdirektor Olaf Schmidt widmet sich in seinem neuen Tanzstück AMADÉ (UA) dem Menschen und Künstler Wolfgang Amadeus Mozart. Die Titelrolle wird getanzt von Anibal dos Santos. Es spielen die Lüneburger Symphoniker unter der Leitung des 1. Kapellmeisters Ulrich Stöcker. Außerdem sind Mozart-Arien, wie „Mi tradì quest’alma ingrata“ aus DON GIOVANNI und die Konzertarie „Vado, ma dove“, interpretiert von der jungen aufstrebenden Sopranistin Signe Ravn Heiberg, zu erleben. Das Bühnenbild stammt von Barbara Bloch und für die Kostüme zeichnet Susanne Ellinghaus verantwortlich. Das Stück wurde bei der Premiere mit Standing Ovations und Jubel gefeiert. AMADÉ steht noch bis zum 16.03. auf dem Spielplan.

„Ein spannendes und sensibel ausgelotetes Seelen-Portrait des großen Komponisten und ein Stück, dem eine ganz große Bühne gebührt“, urteilte Annette Bopp von tanznetz.de. Und weiter: „Was er [Olaf Schmidt] hier mit geringen Mitteln und seinen zehn exzellenten TänzerInnen auf die Bühne zaubert, ist spektakulär. Und nach dem grandiosen Schluss möchte man das Stück am liebsten gleich noch einmal sehen – so sehr zieht es in seinen Bann (…) Schmidt macht den Menschen Mozart nahbar und verletzlich. Er spiegelt seine Höhen und seine Abgründe, sein Auf und Ab, nicht seine Oberfläche. Man ist zutiefst berührt davon und hört und versteht Mozarts Musik plötzlich ganz neu. Barbara Bloch erfindet mit ihrem Bühnenbild dafür ebenso einfache wie einprägsame Bilder (…) Susanne Ellinghaus steckt die Tänzer in schlichte, aber zu jedem Bild wieder von Neuem passende Kostüme, die ebenso tanzbar wie schön anzuschauen sind. (…) Schmidts ausgefeilte Choreografie verlangt den zehn TänzerInnen in Soli wie Ensembles Höchstleistungen ab – die diese bravourös meistern.“ Annette Bopps Conclusio lautet: „Ein großartiges Ballett.“ Die ganze Kritik lesen Sie hier.

Zwei Konzerthighlights am letzten Januarwochenende: MEISTERKONZERT und FAMILIENKONZERT

Am letzten Januarwochenende sind gleich zwei Konzerthighlights im Großen Haus zu erleben. Den Anfang macht am 27.01. um 20 Uhr Das MEISTERKONZERT NO. 3 „Konzert für Elefanten“. Zu Gast sind der international erfolgreiche Pianist Bernd Glemser und die renommierte Nordwestdeutsche Philharmonie Herford. Es dirigiert Generalmusikdirektor Thomas Dorsch. Am 28.01. geht es dann um 11.30 Uhr weiter mit dem FAMILIENKONZERT „Die erste Walpurgisnacht“. Die Lüneburger Symphoniker spielen unter der Leitung von Phillip Barczewski. Es singen Solisten des Theaters und die Lüneburger Singakademie.

Beim dritten MEISTERKONZERT der Saison stehen zwei bedeutende Werke auf dem Programm: Sergej Rachmaninoffs Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 in d-Moll, op. 30 und Antonín Dvořaks Sinfonie Nr. 8 G-Dur, op. 88. Rachmaninoffs drittes Klavierkonzert trägt aufgrund seiner technischen Schwierigkeiten und der bloßen Größe der zu greifenden Akkorde den Beinamen „Konzert für Elefanten“. Für den neuen Konzertflügel des Theaters wird dies zur Reifeprüfung, abgenommen von Pianist Bernd Glemser. Bernd Glemser erhielt mit sieben Jahren seinen ersten Klavierunterricht. Noch in seiner Studienzeit machte er auf sich aufmerksam, als er ab 1981 Preise bei 17 internationalen Musikwettbewerben gewann. Aus u.a. ganz Europa, den USA, Südamerika, Japan, China und Australien erhält er mittlerweile Konzerteinladungen. Zusätzlich zu seinen vielen Auszeichnungen erhielt Bernd Glemser 1992 den Europäischen Andor-Foldes-Preis und 1993 in Zürich den Europäischen Pianisten Preis. 2003 wurde ihm aus der Hand des damaligen Bundespräsidenten Johannes Rau das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Auch die Nordwestdeutsche Philharmonie mit Sitz in Herford ist international gefragt: Neben Auftritten in Dänemark, Österreich, Holland, Italien, Frankreich, Spanien und Polen trat das Orchester bereits mehrfach auch in Japan und in den USA auf.

Magisch wird es beim ersten FAMILIENKONZERT des Jahres: Bibi Blocksberg, Harry Potter und Co. – Geschichten über Zauberei und Magie faszinieren kleine ebenso wie große Zuschauer. Anknüpfend an das Familienkonzert „Fantasy und Zauberei“ in der vergangenen Spielzeit steht in diesem Januar „Die erste Walpurgisnacht“ von Felix Mendelssohn Bartholdy auf dem Programm. Dazu wird eine Hexengeschichte von Miriam Wantikow, Mitglied der Cast von JOSEPH AND THE AMAZING TECHNICOLOR DREAMCOAT, gelesen. Als Solisten sind Regina Pätzer (Mezzosopran), Alexander Tremmel (Tenor) und Ulrich Kratz (Bariton) zu erleben. Außerdem singt die Lüneburger Singakademie. Die Lüneburger Symphoniker spielen unter der Leitung von Phillip Barczewski. Die Karten kosten 8 € auf allen Plätzen.

 

DIE COMEDIAN HARMONISTS erstmals im Großen Haus! | 10.03.

Die für den 18. Februar im T.NT Studio geplante Vorstellung von DIE COMEDIAN HARMONISTS muss leider entfallen. Dafür sind die COMEDIAN HARMONISTS erstmals im Großen Haus zu erleben: am 10. März um 20 Uhr. Der Vorverkauf hat begonnen. Kunden, die Karten für die Vorstellung am 18. Februar gekauft haben, werden gebeten sich an die Theaterkasse zu wenden: telefonisch unter 0 41 31 / 42 10 0, per Mail an theaterkasse@theater-lueneburg.de oder direkt an der Kartenkasse des Theaters (Öffnungszeiten: Mo 10-13 Uhr, Di bis Sa 10-13 Uhr & 17-19 Uhr). Die Revue von Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink in der Inszenierung von Hajo Fouquet und Oliver Hennes ist wegen des großen Erfolgs bereits in der sechsten Spielzeit – vor immer ausverkauftem Haus – am Theater Lüneburg zu erleben. Fouquet und Hennes zeichnen außerdem verantwortlich für das Bühnen- und Kostümbild. Die Musikalische Leitung hat Mira Teofilova übernommen. Es gelten Sonderpreise für die Vorstellung im Großen Haus (16 – 22 Euro).

Es begann mit einer Anzeige, die Harry Frommermann im Jahr 1927 in einer Berliner Zeitung schaltete und in der er „Tenor, Bass (Berufssänger, nicht über 25), sehr musikalisch, schönklingende Stimmen, für einzig dastehendes Ensemble unter Angabe der täglich verfügbaren Zeit“ suchte. Die Revue von Gottfried Greiffenhagen (Buch) und Franz Wittenbrink (Musikalische Einrichtung) erzählt vom Aufstieg und vom Scheitern der Comedian Harmonists, der ersten deutschen Boygroup. Die Handlung ist frei erfunden, orientiert sich aber an historisch verbürgten Episoden: von den langen Proben über den schnellen Erfolg bei Charell und dem triumphalen Philharmonie-Gastspiel bis hin zum Auftrittsverbot in der NS-Zeit und der Trennung im Streit. Selbstversändlich dürfen die musikalischen Evergreens von „Veronika, der Lenz ist da“ über „Ein Freund, ein guter Freund“ bis „Mein kleiner grüner Kaktus“ bei diesem Abend nicht fehlen.

 

Weitere Zusatzvorstellungen für DIE TÜR NEBENAN mit Burkhard Schmeer / Gastspiel

Aufgrund der großen Nachfrage, hat das Theater Lüneburg zwei weitere Zusatzvorstellungen für das Gastspiel DIE TÜR NEBENAN angesetzt: am Samstag, den 05.05.2018 um 20 Uhr und am Sonntag, den 06.05.2018 um 19 Uhr im T.NT Studio.  In der französischen Romantik-Komödie von Fabrice Roger-Lacan sind Isabel Arlt und Burkhard Schmeer zu erleben. Kerstin Kessel hat Regie geführt und zeichnet für die Ausstattung verantwortlich.

SIE ist eine erfolgreiche Psychologin. ER Produktmanager bei Milram. SIE hat eine klare Vorstellung von der Welt, der Zukunft, der Liebe und wie der Richtige zu sein hat. Jedenfalls schon mal nicht so, wie der Joghurt-Fuzzi nebenan!
ER hat eine laute Stereoanlage, einen Chablis im Kühlschrank und ein Problem mit diesem neuen Joghurt… Von der verklemmten Nachbarin mal ganz zu schweigen! Heimlich machen sich die beiden auf die Suche nach der Liebe. Aber, wonach genau muss man da eigentlich suchen?! Auf alle Fälle sollte es jemand sein, der das komplette Gegenteil von diesem komischen Nachbarn nebenan ist!
Doch wer einen Engel sucht und nur auf die Flügel schaut, kann leicht eine Gans nach Hause bringen. Und was Frauen wirklich wollen, liegt wohl irgendwo zwischen Konversation und Schokolade…

Statist für RICO, OSKAR UND DIE TIEFERSCHATTEN gesucht

Für das Stück RICO, OSKAR UND DIE TIEFERSCHATTEN auf der Jungen Bühne T.3 suchen wir noch nach einem männlichen Statisten (zwischen 18 bis 50 Jahre), der u.a. einen der Schauspieler in einer Szene doubelt und als Passant auftritt. Voraussetzung sind Zuverlässigkeit und zeitliche Flexibilität – weitere Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Es gibt eine kleine Aufwandsentschädigung – und mit Sicherheit sehr unterhaltsame Proben mit einem tollen Ensemble!
Die Premiere ist am 08.02.2018 um 10 Uhr. Die Hauptproben finden am 05. / 06. / 07.02. jeweils vormittags statt. Weitere Proben nach Absprache. Die Vorstellungstermine finden Sie hier.
Interessenten wenden sich bitte an Sabine Bahnsen, Regisseurin von RICO und Leiterin des T.3, unter sabine.bahnsen@theater-lueneburg.de.

+++ Kartenbestellungen über die Website +++

UPDATE! Eine Kartenbestellung über die Website ist nun wieder möglich!

ACHTUNG! Zwischen dem 19.09. abends und dem 21.09. 12.20 Uhr sowie vom 14.08 und 16.08. um 17.45 Uhr kamen keine Bestellungen über das Bestellformular der Website an der Theaterkasse an. Diese Bestellungen sind auch bisher nicht bei uns eingegangen. Schreiben Sie uns daher gerne nochmal eine Mail an Theaterkasse@theater-lueneburg.de, falls Sie im o.g. Zeitraum Karten über die Website reserviert haben. In diesem Fall wäre ein Hinweis, dass dies eine wiederholte Reservierung ist, sehr hilfreich. Vielen Dank!