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Aktuelle Vorstellungen

  • 1. Mär
    So
    Die Zauberflöte
    Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
    19:00 Uhr / Musiktheater / Großes Haus
  • Meine Mama Muh
    Nach den beliebten Kinderbüchern von Juljja und Tomas Wieslander / Ab 4 Jahre
    11:30 Uhr / Puppentheater / Junge Bühne T.3
  • Meine Mama Muh
    Nach den beliebten Kinderbüchern von Juljja und Tomas Wieslander / Ab 4 Jahre
    15:00 Uhr / Puppentheater / Junge Bühne T.3
  • För de Katt
    Schwank von August Hinrichs / Gastspiel der Niederdeutschen Bühne Sülfmeister e. V.
    16:00 Uhr / Gastspiele / Studiobühne T.NT
 

Aktuelles

  • Premiere mit dem TanzJugendClub: GRAF SUCHT BLUT, BIETET EWIGKEIT / 27.02.

    Knoblauch, Blut, Liebe, Verführung, Kreuze, Bisse ... was fällt einem noch alles zu Vampiren ein? Sicherlich auch Dracula, der Mina begehrt, jedoch zunächst ihre Freundin Lucy verführt und diese in einen Vampir verwandelt. Dank der großen Anzahl von Vampirfilmen und -serien bevölkert heute eine Reihe von Untoten unsere (Phantasie-)Welt. Ab dem 27. Februar stehen in Graf sucht Blut, bietet Ewigkeit nicht nur Sterbliche und Vampire gemeinsam im T.3 auf der Bühne, sondern auch Mitglieder des Lüneburger Ballettensembles und der TanzJugendClub.

  • Max Frischs BIOGRAFIE: EIN SPIEL seit 07.02. im Großen Haus

    Seit dem 7. Februar ist Max Frischs Biografie: Ein Spiel im Großen Haus zu erleben. Das Stück greift eines von Frischs zentralen Themen auf: die Identitätssuche. Der Protagonist Hannes Kürmann erhält die einmalige Chance, seine Biografie zu verändern. Wäre sein Leben genauso verlaufen, wenn er einen bestimmten Schritt nicht getan hätte? Oder entscheidet letztendlich jemand anderes, an welchem Punkt in seinem Leben sich etwas ändert? Für die Regie zeichnet Krystyn Tuschhoff verantwortlich, das Bühnen- und Kostümbild stammt von Anike Sedello. Bis zum 22. März steht Biografie: Ein Spiel auf dem Spielplan.
     

  • Konstantin Küsperts MENSCH MASCHINE seit 06.02. im T.NT Studio

    Am 6. Februar feierte Konstantin Küsperts surrealer Theaterthriller mensch maschine Premiere im T.NT Studio. Für die Inszenierung zeichnet Faust-Regisseur Martin Pfaff verantwortlich. Das Bühnen- und Kostümbild kreiert Katja Turtl. Bis zum 11. April steht mensch maschine insgesamt achtmal auf dem Programm.
     

  • ENTE, TOD UND TULPE seit 05.02. auf der Jungen Bühne T.3

    Seit dem 5. Februar ist Nora Dirisamers poetisches Schauspiel Ente, Tod und Tulpe nach Wolf Erlbruchs gleichnamigen Kinderbuch auf der Jungen Bühne T.3 zu erleben. Regisseur Barry Goldman setzt die bezaubernde Geschichte über das Leben in Szene. Für das Bühnen- und Kostümbild zeichnet Barbara Bloch verantwortlich. Bis zum 15. März steht die Produktion für Zuschauer ab vier Jahre auf dem Spielplan.
     

  • Niederdeutsche Bühne Sülfmeister: FÖR DE KATT seit 21.02. im T.NT

    Seit dem 21. Februar gastiert die Niederdeutsche Bühne Sülfmeister e. V. mit August Hinrichs plattdeutschen Schwank För de Katt im T.NT Studio. Der Streit zwischen Katrin Geerken, der resoluten Besitzerin des «Mühlenhofes», und ihrem Nachbarn Bauer Tabken lodert in hohen Flammen. Denn angeblich hat er ihren geliebten Kater Peter in flagranti beim Kükenmord erwischt und erschossen ... Werden sich die Nachbarn je wieder vertragen? War am Ende alles für die Katz? Bis zum 29. März wird Hinrichs Schwank insgesamt 14 Mal im T.NT Studio gespielt.

    WEITERE INFORMATIONEN


  • DIE PRINZEN und ANDRÉ EISERMANN zu Gast im Großen Haus

    Zwei besondere Gastspiele stehen im April auf dem Programm: Die Prinzen sind mit ihrem neuem Album auf Deutschland-Tour und machen auch in Lüneburg halt. Mit brandneuen Songs und allen Klassikern ist die Band am 2. April live im Großen Haus zu erleben. Natürlich in Originalbesetzung! Am 23. April gastiert dann André Eisermann mit Goethe Werther Eisermann im Großen Haus. Mehr als 600 Mal hat er mit der Urversion Zuschauer in der ganzen Republik begeistert. Gemeinsam mit Jakob Vinje (Musik) hat er eine neue Performance ausgetüftelt, weshalb hinter dem Titel der Lesung das vielversprechende Wort «reloaded» prangt.
    Foto André Eisermann: Ansichtssache Worms