Emilia Galotti
Trauerspiel von Gotthold Ephraim Lessing
Pinguine können keinen Käsekuchen backen
Schauspiel von Ulrich Hub / Ab 6 Jahre
Das Tagebuch der Anne Frank
Junge Oper von Grigori Frid / Ab 12 Jahre / auch als mobile Produktion in Schulen buchbar
DIE JUNGFRAU VON ORLEANS
Theatersolo nach Friedrich Schiller
Struwwelpeter
Junk-Oper von Phelim McDermott, Julian Crouch und Martyn Jacques nach Motiven von Heinrich Hoffmann | Ab 05.09.2020 im Großen Haus
Die Tage, die ich mit Gott verbrachte
Theaterstück von Axel Hacke | Wiederaufnahme 13.09,2020
Die Drei von der Tankstelle
Film-Operette von Werner Richard Heymann und Robert Gilbert, Bühnenfassung von Christian Struppeck | Wiederaufnahme 26.09.2020
Der Geschichtenwettstreit am Regenmacher
Ein Abend voller Poesie und Abenteuer von und mit Burkhard Schmeer / Gastspiele
"Geben Sie acht!"
Philip Richert singt Chansons von Georg Kreisler und Thomas Pigor / Gastspiel | Wiederaufnahme 09.10.2020
Kunst ver-rückt Tanz Solo
Solo-Choreographien aus dem Ballettenselbme von Olaf Schmidt
Der Kontrabass
Theaterstück von Patrick Süskind | Wiederaufnahme 01.11.2020

Fremde in der Nacht

Bar der Sehnsucht - ein Liederabend

Kennen Sie das Gefühl am Ende eines Tages, dass da etwas fehlt? Dass da etwas unerledigt geblieben ist, Sie noch etwas sagen, etwas loswerden wollen? Und oft genug ist da dann niemand, dem oder der man sich anvertrauen kann. Kein Gegenüber. Nur Stille und Leere, Einsamkeit. Dann treibt es einen vielleicht hinaus auf die Straße und in die nächstgelegene Bar. Hier kennt man vielleicht auch niemanden, hier ist man vielleicht ebenso einsam wie in den eigenen vier Wänden, und womöglich hört auch hier niemand zu, wenn man von sich selbst erzählt – aber wenigstens ist man damit nicht allein.
Mit einer Mischung aus ganz unterschiedlichen Musikstücken, die alle um die Mitte des vergangenen Jahrhunderts entstanden sind, werden sich die Mitglieder des Opernensembles des Theaters an einem solchen Ort begegnen, sich in dieser Nacht fremd bleiben, um Frank Sinatras titelgebenden Song zu zitieren, und von sich selbst erzählen. Gefühle der Angst und der Einsamkeit, der Hoffnung und des Aufbegehrens werden zu hören sein. Komisches steht neben Tieftraurigem, beißende Ironie neben sanfter Zuversicht. Das musikalische Spektrum reicht von Kurt Weill bis zu Barbra Streisand, von Jacques Brel bis zu Theo Mackeben, von Stephen Sondheim bis Irving Berlin.

Premiere:
01.10.2020 18:00 Uhr
Spielstätte:
Großes Haus
Musikalische Leitung:
Ulrich Stöcker
Phillip Barczewski
Inszenierung:
Hajo Fouquet
Bühnen- und Kostümbild:
Stefan Rieckhoff a. G.
Dauer: ca. 60 Minuten, keine Pause
Termine
01.10.2020 18:00 Uhr
01.10.2020 20:00 Uhr
02.10.2020 18:00 Uhr
02.10.2020 20:00 Uhr
07.10.2020 18:00 Uhr
07.10.2020 20:00 Uhr
13.10.2020 18:00 Uhr
13.10.2020 20:00 Uhr
01.11.2020 17:00 Uhr
01.11.2020 19:00 Uhr
08.11.2020 17:00 Uhr
08.11.2020 19:00 Uhr
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