Tyll
Ein Dreispartenprojekt nach dem Roman von Daniel Kehlmann
Komm, wir finden einen Schatz
Schauspiel von Janosch / Ab 5 Jahre
Monster
Schauspiel von David Greig / Ab 14 Jahre
Das Innerste des Schweigens (UA)
Tanzstück von Olaf Schmidt nach Motiven von Virginia Woolf
Annie
Junges Musiktheater von Charles Strouse, Thomas Meehan und Martin Charnin / Ab 6 Jahre
Wutschweiger
Schauspiel von Jan Sobrie und Raven Ruëll / Ab 9 Jahre
Die Drei von der Tankstelle
Film-Operette von Werner Richard Heymann und Robert Gilbert, Bühnenfassung von Christian Struppeck und Andreas Gergen / Wiederaufnahme am 18.01.2024
Der Mönch mit der Klatsche
Krimikomödie frei nach Edgar Wallace von Stefan Keim / Gastspiel / Wiederaufnahme am 09.02.2024

SINFONIEKONZERT NO. 2

„Tod und Verklärung“ gehört heute zu den beliebtesten Tondichtungen von Richard Strauss. Eindrucksvoll setzte sich der damals gerade einmal 25-Jährige in diesem programmatischen Werk musikalisch mit den letzten Momenten des Lebens und dem Tod als Erlösung auseinander. Existenziell wurde es auch für Sergej Prokofjew, der Russland aufgrund der Oktoberrevolution verließ und sein Glück in den USA und Paris versuchte. Sein eher romantisches, mit „träumerischem Anfang“ angelegtes Violinkonzert wurde so erst acht Jahre nach Entstehungsbeginn im Jahr 1923 uraufgeführt. Anlass genug, dieses Werk rund 100 Jahre später, interpretiert von Konzertmeister Markus Menke, in den Mittelpunkt des zweiten Sinfoniekonzertes zu stellen.

Johannes Brahms Variationen über ein Thema von Haydn
Sergej Prokofjew Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 D-Dur
Richard Strauss Tod und Verklärung

Violine Markus Menke
Lüneburger Symphoniker
Dirigent Prof. Frank Löhr

Einführung 30 Minuten vor Konzertbeginn im rechten Seitenfoyer.

Konzert:
28.01.2024 18:00 Uhr
Spielstätte:
Großes Haus
Termine
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