Bettina Rehm a. G.

Bettina Rehm, Foto: Esther Michel

Bettina Rehm hat Theaterwissenschaft und Germanistik an der LMU in München studiert und sich im Anschluss auf Opern- und Theaterregie an der Theaterakademie August Everding spezialisiert. Es folgten Regieassistenzen am Residenztheater München, Schauspielhaus Zürich, bei den Salzburger Festspielen und beim Hörfunk.

Während ihrer Berufsjahre inszeniert sie viele Klassiker, u.a. Kabale und LIebe, Käthchen von Heilbronn, Minna von Barnhelm und Nathan der Weise.

In den letzten Jahren liegt ihr Schwerpunkt immer mehr bei der zeitgenössischen Dramatik, u.a. Rabenland von Hansjörg Schertenlaib, Gelbes Gold von Fabienne Dür, Schwemmholz von Andreas Sauter.

Seit 1990 ist sie als freie Regisseurin an Theatern in ganz Deutschland und in Österreich tätig, darunter im Theater Lüneburg, im Landestheater Schwaben in Memmingen, im Stadttheater Fürth im Landestheater Marburg und im Theater für Niedersachsen in Hildesheim. Seit 2012 ist sie jedes Jahr an der Vagantenbühne Berlin zu Gast. 

In der Spielzeit 26 | 27 inszeniert sie