Christoph Vetter und Anne, Foto: Jochen Quast

Regieteam

Inzenierung
Bettina Rehm a. G.
Bühnen- & Kostümbild
Christoph Vetter und Anne, Foto: Jochen Quast
Großes Haus

Arsen und Spitzenhäubchen

Kriminalkomödie von Joseph Kesselring

Abby und Martha Brewster sind zwei liebenswürdige alte Damen, die in ihrem Viertel im New Yorker Brooklyn hohes Ansehen genießen. Sie sind großzügig und hilfsbereit, beliebt und überall gern gesehen. Ihre Teestunden mit Quittengelee und Holunderwein sind berühmt. Auch der Pfarrer und die Polizei besuchen das kleine Haus und die beiden Schwestern gern und oft. Dazu laden sich Abby und Martha gern ältere Herrschaften ein, denen sie ihren Holunderwein besonders aufmerksam kredenzen. 

Das geruhsame Leben wird gestört, als sich ihr Neffe Jonathan bei ihnen einquartiert, ein gesuchter Massenmörder, der auch noch den dubiosen Dr. Einstein im Schlepptau hat – und eine Leiche. Mortimer, der andere Neffe der Schwestern, Bruder von Jonathan und der Sonnenschein der Familie, gerät in Alarmbereitschaft. Er ist zwar Theaterkritiker und somit an abstruse Geschichten gewöhnt. Doch das, was er nun im Hause der Tanten erlebt, übersteigt alles, was er bisher gesehen hat. Denn es stellt sich heraus, dass es weitere Leichen gibt und das regelmäßig. Schließlich muss Mortimer verstehen, dass seine Tanten damit sehr viel zu tun haben. Mortimer setzt alles daran, sie vor der Verhaftung zu bewahren und seine eigene Verlobung mit der Tochter des Pfarrers zu retten. Kein allzu leichtes Unterfangen in diesem verrückten Haus. Denn da ist ja auch noch sein anderer Bruder, Teddy, der sich für den Präsidenten der Vereinigten Staaten hält … 

„Arsen und Spitzenhäubchen“ von Joseph Kesselring sorgt seit 1941 für ungezählte Lacher und Begeisterung beim Publikum, sei es im Theater oder durch die berühmte Verfilmung mit Cary Grant. Die Brewster-Schwestern und mit ihnen diese Kriminalkomödie haben längst Kultstatus erreicht.

Premiere

Freitag, 04.06.2027 um 20 Uhr