

Arsch macht mobil
Theaterstück „Arsch macht mobil“ gewinnt 3. Preis beim bundesweiten Theaterwettbewerb „Andersartig gedenken on stage“, Berlin.
Der Wettbewerb wird vom Förderkreis Gedenkort T4 ausgelobt in Kooperation mit der
Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas.
„Arsch macht mobil“ ist eine inklusive Produktion der Lebenshilfe Lüneburg-Harburg gGmbH und dem Theater Lüneburg (Regie: Heinzel/Schliephake) und hatte im Juni 2025 Premiere.
Wir freuen uns sehr, dass im Rahmen des europäischen Protesttags der Menschen mit Behinderung, der jährlich auch in Lüneburg von Veranstaltungen begleitet ist, die Theaterproduktion „Arsch macht mobil“ am 8. Mai im Theater Lüneburg gezeigt wird.
Der europäische Protesttag der Menschen mit Behinderung:
Der europäische Protesttag wird von der lokalen Vorbereitungsgruppe Inklusion und Vielfalt in Lüneburg jährlich gestaltet und erinnert seit 1992 in vielfältigen Formen (Konzerten, Veranstaltungen, Filmen, Lesungen) daran, dass es notwendig ist, für verbriefte Rechte von Menschen mit Behinderung öffentlichkeitswirksam einzutreten.
Gleichberechtigte Teilhabe und Barrierefreiheit in allen Lebensbereichen ist das Ziel. Wohnungsbau, öffentlicher Verkehr, digitale Barrierefreiheit sowie Inklusion in Bildung und Arbeitsmarkt, aber auch die aktuellen Kürzungsabsichten der Regierung in der Eingliederungshilfe sind große Themen. An diesem Tag finden bundesweit Demonstrationen, Kundgebungen und Informationsveranstaltungen statt. Die Aktion Mensch unterstützt diese Aktivitäten.
17.00 Uhr Empfang mit Reden im Foyer Großes Haus (Theater Lüneburg)
18.00 Uhr „Arsch macht mobil“ im T.3 (Theater Lüneburg)
Anschließend gibt es ein Nachgespräch und die Möglichkeit, den Abend mit Tanz, DJ und Gesprächen ausklingen zu lassen.