Virginia Ferentschik a. G.

Die Münchner Sopranistin Virginia Ferentschik war in der Spielzeit 2025/26 als Miss Jessel in Brittens „The Turn of the Screw“ zu erleben und eröffnete das Friedrich Forum Bayreuth mit Wagners Wesendonck-Liedern. In der Spielzeit 2024/25 debütierte sie in Hamburg in der Partie der Leonore in Beethovens „Fidelio“ in konzertanter Aufführung, sowie als Senta in Wagners „Der fliegende Holländer“ in einer Jugendopern-Version von „Kunst am Kai“.
Bereits 2023/24 war sie als Ariadne in Strauss’ “Ariadne auf Naxos“ in Lübeck und der Elbphilharmonie zu hören und sang als Solistin Verdis Requiem, Beethovens 9. Sinfonie und Dvořáks Stabat Mater mit verschiedenen Orchestern bundesweit. In ihrer Zeit am Theater Lübeck interpretierte Virginia unter anderem Poulencs „La voix humaine“, Donizettis „Viva la Mamma“ und Fiora in Montemezzis „L’amore dei tre re“. Gastengagements führten sie unter anderm als Micaëla in Bizets „Carmen“ und Mozarts „Le nozze di Figaro“ an verschiedene Theater wie das Saarländische Staatstheater, Theater Kiel und Theater Aachen.
Bereits mit 15 Jahren wurde Virginia als Jungstudentin an die Hochschule für Musik und Theater München aufgenommen. Anschließend studierte sie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und der Hochschule für Künste Bremen. 2022 wurde sie mit dem Stipendium des Richard-Wagner-Verbands München für herausragende Nachwuchskünstler:innen ausgezeichnet.
Die Spielzeit 2026/27 eröffnet Virginia Ferentschik mit ihrem Debüt als Agathe in Carl Maria von Webers „Der Freischütz“ am Theater Lüneburg.
In der Spielzeit 26 | 27 zu sehen in