Fremde in der Nacht - Bar der Sehnsucht
Ein musikalischer Theaterabend
Emilia Galotti
Trauerspiel von Gotthold Ephraim Lessing
Pinguine können keinen Käsekuchen backen
Schauspiel von Ulrich Hub / Ab 6 Jahre
Das Tagebuch der Anne Frank
Junge Oper von Grigori Frid / Ab 12 Jahre / auch als mobile Produktion in Schulen buchbar
DIE JUNGFRAU VON ORLEANS
Theatersolo nach Friedrich Schiller
Struwwelpeter
Junk-Oper von Phelim McDermott, Julian Crouch und Martyn Jacques nach Motiven von Heinrich Hoffmann | Ab 05.09.2020 im Großen Haus
Die Tage, die ich mit Gott verbrachte
Theaterstück von Axel Hacke | Wiederaufnahme 13.09,2020
Die Drei von der Tankstelle
Film-Operette von Werner Richard Heymann und Robert Gilbert, Bühnenfassung von Christian Struppeck | Wiederaufnahme 26.09.2020
Der Geschichtenwettstreit am Regenmacher
Ein Abend voller Poesie und Abenteuer von und mit Burkhard Schmeer / Gastspiele
"Geben Sie acht!"
Philip Richert singt Chansons von Georg Kreisler und Thomas Pigor / Gastspiel | Wiederaufnahme 09.10.2020
Kunst ver-rückt Tanz Solo
Solo-Choreographien aus dem Ballettensemble von Olaf Schmidt
Der Kontrabass
Theaterstück von Patrick Süskind | Wiederaufnahme 01.11.2020

Mein Herz – Mein Hund

Eine szenische Lesung nach Briefen von Olga Knipper und Anton Tschechow Zusammengestellt von Andrea Clemen

Ein berühmter Dramatiker, eine ebenso berühmte Schauspielerin – und eine große Liebe, die über weite Entfernungen hinweg gelebt wird. Er muss zu Genesungszwecken in Jalta bleiben, sie spielt auf den großen Bühnen in Moskau und Sankt Petersburg. Nur selten sehen sie sich, mal für einen Sommer, meist nur für wenige Tage. Dazwischen steigt die Sehnsucht ins schier Unermessliche. Ihr Briefwechsel zeugt davon. Es ist ein dramatischer und zugleich humorvoller Dialog über die Liebe, Erfolge, Ängste, Krankheiten – und über das Theater.

 

Pressestimmen:

„Er, 38, Schriftsteller, trifft sie, 29, Schauspielerin. Sie ist fasziniert von dem Autor, in dessen Stück sie die Hauptrolle spielen darf. Er ist bereits schwerkrank und hält zunächst auf Distanz. Doch die Liebe lässt sich nicht aufhalten, heute nicht wie damals im Jahre 1898, als der große russische Schriftsteller Anton Tschechow die Schauspielerin Olga Knipper kennenlernt. Es ist der Beginn einer ganz großen Liebe – und einer tragischen Geschichte voller Leidenschaft und Sehnsucht, in der sich Leichtigkeit und Schwere abwechseln. In einer szenischen Lesung, nach Briefen zwischen den Liebenden zusammengestellt von der Übersetzerin Andrea Clemen, inszeniert von Sabine Bahnsen, kommt diese Geschichte nun auf die Lüneburger Bühne. (…) Theater in Zeiten von Corona – das bringt nicht nur ausgeklügelte Einlasskonzepte und leere Stuhlreihen mit sich, es fördert auch neue Spielstätten zutage. So nutzte das Theater Lüneburg das Foyer des Großen Hauses zur Premiere. Die Zuschauer sitzen zu zweit an kleinen runden Tischen, sogar ein Getränkeservice wird geboten. Ein Podest, je ein Tisch und ein Stuhl für die beiden Schauspieler, mehr braucht es nicht. Die Worte tun ein Übriges, eindrucksvoll vorgetragen von Britta Focht und Matthias Herrmann. (…) Nach 75 Minuten kommt das Ende nicht unerwartet und doch nicht weniger bewegend. Britta Focht in der Rolle der Olga Knipper bleibt alleine zurück auf der Foyerbühne und erzählt in einem letzten Brief ihrer Mutter vom Sterben des geliebten Mannes im Sommer 1904.” (LZ vom 08.09.2020)

Premiere:
06.09.2020 15:00 Uhr
Spielstätte:
Foyerbühne Großes Haus
Inszenierung
Sabine Bahnsen
Dauer: ca. 60 Minuten, keine Pause
Termine
16.11.2020 18:00 Uhr
16.11.2020 20:00 Uhr
14.12.2020 18:00 Uhr
14.12.2020 20:00 Uhr
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