STREAM: DIE JUNGFRAU VON ORLEANS
Theatersolo nach Friedrich Schiller | buchbar ab 03.04.
STREAM: DAS TAGEBUCH DER ANNE FRANK
Mono-Oper von Grigori Frid
ROOM (UA)
Tanzstück von Olaf Schmidt
Singin' in the Rain
Musical von Betty Comden, Adolph Green, Nacio Herb Brown, Arthur Freed | KONZERTANTE AUFFÜHRUNG
Podcast der Lüneburger Symphoniker
#TALK.TO.ME
Podcast von und mit Philip Richert und Gästen | auf der Website verfügbar

Der Nussknacker

Tanzstück von Olaf Schmidt mit Musik von Peter Tschaikowsky

Es gibt wohl kaum ein berühmteres Ballett als Peter Tschaikowskys NUSSKNACKER, basierend auf dem Märchen von E. T. A. Hoffmann, vertont in der Fassung von Alexandre Dumas. Eine der klassischen Geschichten zur Weihnacht, voller Fantasie und Glück, unbeschwerter Freude und angefüllt mit der fast überirdisch schönen Musik von Tschaikowsky. Oder steckt mehr dahinter? Olaf Schmidt wird sich auf Spurensuche begeben in diesem nur allzu bekannten Werk.
Die Geschichte jedenfalls geht so: Clara bekommt zu Weihnachten von ihrem Onkel Drosselmeier einen Nussknacker geschenkt. Den nimmt sie in der Nacht mit zu sich ins Bett. Und natürlich drehen sich ihre Träume um ihren neuen besten Freund, der in einer Schlacht gegen den Mäusekönig kämpfen muss und sich – wen wundert’s – alsbald in einen wunderschönen Prinzen verwandelt. Der nimmt Clara mit zu einem riesigen Fest ins Reich der Zuckerfee. Was für ein herrlicher Traum. Und am nächsten Morgen, beim Aufwachen im Bett – ist wirklich alles ganz wie vorher?

Premiere:
27.11.2020 18:00 Uhr
Spielstätte:
Großes Haus
Choreographie:
Olaf Schmidt
Bühnenbild:
Barbara Bloch
Kostümbild:
Claudia Möbius a. G.
Dauer: circa 60 Minuten, keine Pause
Termine
Besetzung
Choreographie:
Bühnenbild:
Klara als Frau
Klara als Mädchen
Klara als alte Frau
Heidi Scheunemann
Fritz, Klaras Bruder
Drosselmeyer
Der alte Prinz, Klaras Mann
Jörg Scheunemann
Kinderballett: Nussknackerprinz
Mäusekönig
Die Alten
Bettina Motschmann, Susanne Reimer, Heidi Scheunemann, Frau Velten, Evely Scheller-Wenzel, Bernd Geffert, Gerd Kensbock, Karl Heinz Matten, Jörg Scheunemann, Günter Velten
ZURÜCK