Così fan tutte
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
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Kunst ver-rückt Tanz
Junge Choreograph:innen aus dem Ballettensemble
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Der Tatortreiniger
Theaterabend nach der Serie von Mizzi Meyer
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Pinguine können keinen Käsekuchen backen
Schauspiel von Ulrich Hub / Ab 6 Jahre
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Ritter Blaubart
Operette von Jacques Offenbach
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"Geben Sie acht!"
Philip Richert singt Chansons von Georg Kreisler / Gastspiel - Wiederaufnahme am 10.09.
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Wenn die Nacht am tiefsten
Ein Abend mit Songs von Rio Reiser - Premiere am 03.10.
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Kommt eine Wolke
Schauspiel von Jens Raschke / Ab 10 Jahre - Wiederaufnahme am 08.10.
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Das kleine Weihnachtsspektakel
Spektakel von und mit Burkhard Schmeer / Gastspiel - Wiederaufnahme am 05.11.
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Endspiel
Schauspiel von Samuel Beckett / Gastspiel - Wiederaufnahme am 24.11.
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Theresa von Halle

Theresa von Halle

Theresa von Halle absolvierte den Masterstudiengang Oboe an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler” Berlin und der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Seit 2015 ist sie als Regisseurin tätig. Bereits während des Studiums inszenierte sie Konzerte und erhielt den 1. Preis für Neue Konzertformate des Masefieldstipendiums der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. Wiederholt assistierte sie in Inszenierungen von Christoph Marthaler. Theresa von Halle war Stipendiatin der Sommerakademie Concerto 21 der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S und Stipendiatin des Programms Unsere Künste der Claussen Simon Stiftung im Jahrgang 2016-2018. 2017 inszenierte sie mit dem STEGREIF.orchester die symphonische Musiktheaterproduktion Free Schubert und gewann den startup!music Preis 2017. 2018 wurde ihre Regiearbeit Minibar sitcomopera in 21 Episoden für den BKM Preis Kulturelle Bildung nominiert.  Sie inszenierte und hatte die Künstlerische Leitung in der partizipativen Stadtteiloper Elias mit der Kammerakademie Potsdam und 380 Beteiligten. Seit 2019 ist sie Mentee im Mentoring Programm des Deutschen Kulturrats für Frauen in Leitungsfunktionen. 2019 führte sie Regie in der Produktion Hear the fear, eine Koproduktion mit den Symphonikern Hamburg. Sie ist Finalistin des Berliner Opernpreises der Neuköllner Oper.

In der spielzeit 2021/22 inszeniert sie

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