Petticoat und Minirock
Schlagerette von Hilke Bultmann und Klaus-Peter Nigey
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Kunst ver-rückt Tanz
Junge Choreograph:innen aus dem Ballettensemble
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Carrie
Junges Musical von Michael Gore, Dean Pitchford und Lawrence D. Cohen
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Tyll
Ein Dreispartenprojekt nach dem Roman von Daniel Kehlmann
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Komm, wir finden einen Schatz
Schauspiel von Janosch / Ab 5 Jahre
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Monster
Schauspiel von David Greig / Ab 14 Jahre
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Annie
Junges Musiktheater von Charles Strouse, Thomas Meehan und Martin Charnin / Ab 6 Jahre
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Die Drei von der Tankstelle
Film-Operette von Werner Richard Heymann und Robert Gilbert, Bühnenfassung von Christian Struppeck und Andreas Gergen / Wiederaufnahme am 18.01.2024
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Silvia van Spronsen a. G.

Silvia van Spronsen a. G.

Die gebürtige Holländerin stand bereits mit sieben Jahren auf der Bühne ihrer Heimatstadt Wiesbaden. Ihrer Ballettausbildung folgte ein Schauspielstudium in Köln. Ein erstes Engagement in Düsseldorf führte sie an die renommierte „Komödie“ an der Berliner Allee, danach hatte sie in Stuttgart an der „Komödie im Marquardt“ mit Partnern wie Gunther Philipp und Heinz Erhardt exzellente „Boulevard-Lehrmeister“. Einer Station am niedersächsischen Landestheater folgten Engagements in Wiesbaden und Detmold. Schließlich fand sie in Regensburg für 30 Jahre ihre künstlerische Heimat und konnte dort das Theatergeschehen erfolgreich mitprägen. 190 Premieren haben ihr Leben bestimmt, wobei neben musikalischen Herausforderungen, u.a. Wie einst im Mai (W. Kollo) oder Cabaret, ihre besondere Liebe gebrochenen Charakteren galt, wie z.B. in Ibsens Gespenster, Strindbergs Totentanz oder T. Williams Endstation Sehnsucht. Thematisch ein großes Anliegen war ihr der lustvoll dialektische Monolog der Amerikanischen Päpstin von Esther Vilar, der in Olaf Schmidts Ballett Carmina Burana nochmals in Teilen aufleben sollte. Nach vorzeitig angetretenem Ruhestand sind ihre Ausflüge auf die „Bretter“ wohl ausgewählt. Die Uraufführung des Zwei-Frauen-Stücks La Porta Aperta von Luisella Sala im Turmtheater 2007 machte hier den Anfang. Und mit Sechs Tanzstunden in sechs Wochen findet die anregende Zusammenarbeit mit Regensburgs langjährigem Ballettdirektor Olaf Schmidt eine reizvolle Fortsetzung. Schauspiel trifft Tanz!

In der Spielzeit 2018/19 zu sehen in

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