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Matthias Herrmann

Matthias Herrmann

Nach seiner Schauspielausbildung an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch führte sein Weg als Schauspieler an verschiedenste Bühnen Deutschlands: unter anderem an das Theater an der Parkaue und an das Kammertheater Karlsruhe, zu den Schlossfestspielen Ettlingen, zum Berliner Ensemble, Kunstfest Weimar und zu den Festspielen Bad Hersfeld sowie an die Württembergische Landesbühne Esslingen (WLB).

Neben seiner Tätigkeit als freischaffender Theaterschauspieler arbeitete Matthias Herrmann auch für Film und Fernsehen (unter anderem Liebling Kreuzberg, Ritas Welt und Unser Lehrer Doktor Specht) sowie als Synchronsprecher. Nach einer vierjährigen künstlerisch-wissenschaftlichen Mitarbeit in der Abteilung Regie an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch folgten erste Regiearbeiten: Fräulein Julie, Penis-Monologe (UA) und Ich hab’ noch einen Kocher in Berlin (UA). Matthias Herrmann ist Träger des Goethe Preises (1989).

Seit der Spielzeit 2010/2011 gehört Matthias Herrmann zum Ensemble des Theater Lüneburg und übernahm unter anderem Rollen in Michael Kohlhaas, Buddenbrooks, Was ihr wollt, Der Schimmelreiter und Kabale und Liebe. Außerdem war er in Die Katze auf dem heißen Blechdach, Der Tod und das Mädchen, Der gute Mensch von Sezuan, Biografie: Ein Spiel, Leonce und Lena, Wie im Himmel, Der Menschenfeind, Otello darf nicht platzen, Maria Stuart, Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull, Hamlet und Der zerbrochne Krug zu erleben. Darüber hinaus ist er auch als Regisseur tätig. So inszenierte er in den vergangenen sechs Spielzeiten unter anderem Genannt Gospodin, Offene Zweierbeziehung, Mr. Pilks Irrenhaus, Die Kurve, Stan & Ollie – Auf Reisen, Gretchen 89ff,  Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt), Augusta und Konstellationen.

In der Spielzeit 2020/21 zu sehen in

In der Spielzeit 2020/21 inszeniert er

Foto: Jochen Quast

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