Dostojewski Idiot Schwanensee (UA)
Tanzstück von Olaf Schmidt nach dem Roman von Dostojewski mit Musik von Tschaikowski
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Jesus Christ Superstar
Rockoper von Andrew Lloyd Webber und Tim Rice
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Die Drei von der Tankstelle
Film-Operette von Werner Richard Heymann und Robert Gilbert | Wiederaufnahme am 13.01.23
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StadtRaumKlang III
„Zwischenfälle", Ein musikalisch-literarischer Abend mit Musik von Dmitri Schostakowitsch (Musik zum Stummfilm „The New Babylon“ ) und Texten von Daniil Charms
Hedda Gabler
Schauspiel von Henrik Ibsen
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Moby Dick
Theaterstück nach dem Roman von Herman Melville
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Der Sturm
Musiktheater nach William Shakespeare, Fassung von Philip Richert und Gregor Müller, Musik von Philip Richert und Benjamin Albrecht, Arrangements von Thomas Dorsch
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Der Mönch mit der Klatsche
Krimi-Komödie frei nach Edgar Wallace von Stefan Keim
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Wenn die Nacht am tiefsten
Ein Abend mit Songs von Rio Reiser | Wiederaufnahme am 02.10.
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Loriot
Dramatische Werke / Gastspiel | Wiederaufnahme am 12.11.
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Caravaggio (UA)
Tanzstück von Olaf Schmidt | Wiederaufnahme am 02.06.23
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Jochen Strauch

Jochen Strauch

Jochen Strauch ist gelernter Theaterregisseur. Seine ersten Engagements führen ihn vom Schauspiel Köln über die Münchner Kammerspiele ans Deutsche Schauspielhaus Hamburg, wo er als Dramaturg und Regisseur arbeitet, eine internationale Schreibwerkstatt mit aufbaut und in ersten Stücken die Idee vom Jungen Schauspielhaus etabliert.

Von 2002 bis 2009 inszeniert er freischaffend und begleitet Stücke bei ihrer Entstehung sowohl als Autor als auch als Regisseur. Er inszeniert zeitgenössische Dramatik, Klassiker und musikalische Produktionen, u.a. in Bonn, Hamburg, Kassel, Lübeck, Rom, Zürich.

Von 2006 bis 2009 ist er Stipendiat eines Masterprogramms an der Universität Zürich für Führungspositionen in Kunstinstitutionen. 2009 graduiert er als Executive Master in Arts Administration und wird noch während seiner Masterarbeit über Kunstsponsoring als Kommunikationsexperte ans Thalia Theater in Hamburg engagiert. Das von ihm entwickelte Programm Thalia Kulturlandschaften wird 2014 ausgezeichnet bei „Deutschland – Land der Ideen.“

Seit 2017 arbeitet er wieder als freier Regisseur. Mehr als zuvor liegt sein Interesse in genre- und spartenübergreifender Arbeit, die ihn u.a. nach Berlin, Darmstadt, Saarbrücken und Graz führt. Zuletzt inszenierte er die Klassiker „Gespenster“, „Hamlet“ und „Nathan der Weise“, die zeitgenössische Oper „Soldier Songs“ des New Yorkers David T. Little, „1984“ in einer eigenen Fassung nach dem Roman von George Orwell und die deutschsprachige Erstaufführung von Lot Vekemans „Niemand wartet auf Dich“ sowie die Jugendstücke „#diewelle2020“ in einer eigenen Adaption nach dem Roman von Todd Strasser und die Europäische Erstaufführung „Dschabber“ des ägyptischstämmigen Kanadiers Marcus Youssef, ausgezeichnet mit dem Berliner IKARUS 2019.

In der Saison 2022/23 arbeitet er erstmals am Theater Lüneburg und inszeniert

Foto: Peter Hönnemann

 

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