Dostojewski Idiot Schwanensee (UA)
Tanzstück von Olaf Schmidt nach dem Roman von Dostojewski mit Musik von Tschaikowski
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Jesus Christ Superstar
Rockoper von Andrew Lloyd Webber und Tim Rice
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Die Drei von der Tankstelle
Film-Operette von Werner Richard Heymann und Robert Gilbert | Wiederaufnahme am 13.01.23
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StadtRaumKlang III
„Zwischenfälle", Ein musikalisch-literarischer Abend mit Musik von Dmitri Schostakowitsch (Musik zum Stummfilm „The New Babylon“ ) und Texten von Daniil Charms
Hedda Gabler
Schauspiel von Henrik Ibsen
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Moby Dick
Theaterstück nach dem Roman von Herman Melville
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Der Sturm
Musiktheater nach William Shakespeare, Fassung von Philip Richert und Gregor Müller, Musik von Philip Richert und Benjamin Albrecht, Arrangements von Thomas Dorsch
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Der Mönch mit der Klatsche
Krimi-Komödie frei nach Edgar Wallace von Stefan Keim
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Wenn die Nacht am tiefsten
Ein Abend mit Songs von Rio Reiser | Wiederaufnahme am 02.10.
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Loriot
Dramatische Werke / Gastspiel | Wiederaufnahme am 12.11.
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Caravaggio (UA)
Tanzstück von Olaf Schmidt | Wiederaufnahme am 02.06.23
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Iordanka Derilova a. G.

Iordanka Derilova a. G.

Kammersängerin Iordanka Derilova ist seit 2003 Mitglied des Ensembles des Anhaltischen Theaters Dessau. Sie war Absolventin der Musikhochschule L. Pipkov sowie der Musikakademie P. Vladigerov in Sofia/Bulgarien und bildete sich an der Akademie B. Christoff in Rom weiter aus. Die Sopranistin debütierte am Opernhaus Burgas als Elisabetta in Don Carlos, sang in der Nationaloper Sofia und in fast allen Opernhäusern Bulgariens. 1998 folgte ein Festengagement an der Staatsoper Prag. Sie singt auf Opernbühnen in Italien, der Schweiz, Österreich, Holland, Litauen, Zypern, Katar, der Türkei, Russland, Polen, der Tschechischen Republik, der Slowakei und Deutschland. Im Festengagement am Anhaltischen Theater Dessau debütierte sie als Isolde in Tristan und Isolde, wofür sie für die Auszeichnung Sängerin des Jahres der Zeitschrift Opernwelt nominiert wurde. Ausgezeichnet wurde sie mit den Preisen Premio di Aida des Vissi d’Arte-Wettbewerbs in Salerno (2005) und dem Theaterpreis Theo als Beste Sängerin. Zudem wurde sie für den renommierten tschechischen Thalia-Preis mit ihrer Interpretation der Tosca nominiert. Der Höhepunkt des Jahres 2009 war die Auszeichnung mit dem Titel Kammersängerin. Zu ihren zentralen Rollen in ihrem Repertoire gehören u.a. die Titelrollen Aida, Brünnhilde in Die WalküreSiegfried und Götterdämmerung, Turandot, Lady Macbeth, Elektra, Tosca, Abigaille in Nabucco, Amelia in Ein Maskenball, Madame Butterfly, Isolde in Tristan und Isolde und Ortrud in Lohengrin, mit denen sie an zahlreichen renommierten Häusern gastierte, u.a. am Salzburger Festspielhaus, Royal Opera House Stockholm, Teatro Massimo Bellini Catania, Bregenzer Festspielhaus, Nationaltheater Mannheim, Theater Dortmund, Hannover, München (Gasteig), bei den Sommerfestspielen Sankt Margarethen, Opéra de Massy & Paris Saint Germain, Barcelona in Palau de la Musica und im Festspielhaus Füssen. 2016 wurde sie Siegerin des Theaterpreises Thalie als beste Sängerin des Jahres 2015 in Tschechien. Für die Saisons 2016 – 2018 war sie engagiert für die Rolle der Lisa in Pique Dame (Tschaikowski) am Theater Chemnitz sowie an der Nationaloper Ostrava (Tschechien) für die Rolle Katerina Ismailowa in Lady Macbeth von Mzensk (Schostakowitsch). Das Theater Enschede in Holland engagierte sie für die Saison 2018/2019 mit der Rolle Marietta in Die tote Stadt (Korngold). Während 2019 gastierte sie in der neuen Produktion der Oper Turandot am Theater Dortmund und der Wiederaufnahme am Theater Chemnitz in der Rolle von Turandot (Puccini). 2020 sang sie am Theater Chemnitz in der Wiederaufnahme von Die Walküre (R. Wagner) die Rolle von Brünnhilde. In 2020 war sie ebenfalls mit der Rolle von Marietta in der Oper Die tote Stadt (E. W. Korngold) an der Nationaloper Ostrava (Tschechische Republik) engagiert.

In der Spielzeit 2022/23 ist sie erstmals zu sehen in

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