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Almerija Delic a. G.

Almerija Delic a. G.

Almerija Delic studierte Gesang an der Folkwang Hochschule Essen und an der Musikhochschule Mainz, wo sie 2012 mit Auszeichnung abschloss. Sie ist Preisträgerin nationaler und internationaler Gesangswettbewerbe und war Stipendiatin zahlreicher Stipendien u.a. Forum Tiberius, Villa Musica, Richard Wagner und der Walter-Kaminsky Stiftung.

Nach Engagements am Staatstheaters Mainz, am Theater Osnabrück und des Theaters Dortmund, wurde  Almerija Delic ab der Spielzeit 2018/2019 Ensemblemitglied des Staatstheater Nürnberg. Gastengagements führten die Mezzosopranistin u. a. an Die Deutsche Oper am Rhein, das Staatstheater Kassel, MIR Gelsenkirchen, Theater Magdeburg, zu den Schwetzinger Festspielen mit dem Stück Re:igen von B. Lang; zu den Eutiner Festspielen, als Gräfin Geschwitz (Lulu) an das Stadttheater Gießen und als Ottavia (L’Incoronazione di Poppea) zum Festival Ars & Musica Antiqua. Sie trat außerdem beim NOW Festival der Philharmonie Essen auf, in der Zeche Zollverein, der Mercatorhalle Duisburg, bei der Kammeroper Schloss Rheinsberg sowie bei den Ludwigsburgern Festspielen. Zu ihrem weiteren Repertoire gehören Rollen wie Carmen (Carmen), Judith (Blaubarts Burg), Preziosilla (Forza del destino), Adalgisa (Norma),  Amneris (Aida); Eboli (Don Carlo) oder Lucretia (The Rape of Lucretia); Kate (Owen Wingrave).

Einer ihrer künstlerischen Schwerpunkte liegt im Bereich der Neuen Musik, für die sie sich auch in zahlreichen Liedprogrammen engagiert.

In der Spielzeit 2020/21 erstmals zu sehen in

 

Foto: Ludwig Olaf

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