Macbeth
Tragödie von William Shakespeare
Così fan tutte
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Kunst ver-rückt Tanz
Junge Choreograph:innen aus dem Ballettensemble
Der Tatortreiniger
Theaterabend nach der Serie von Mizzi Meyer
Pinguine können keinen Käsekuchen backen
Schauspiel von Ulrich Hub / Ab 6 Jahre
Ritter Blaubart
Operette von Jacques Offenbach
"Geben Sie acht!"
Philip Richert singt Chansons von Georg Kreisler / Gastspiel - Wiederaufnahme am 10.09.
Wenn die Nacht am tiefsten
Ein Abend mit Songs von Rio Reiser - Premiere am 03.10.
Kommt eine Wolke
Schauspiel von Jens Raschke / Ab 10 Jahre - Wiederaufnahme am 08.10.
Das kleine Weihnachtsspektakel
Spektakel von und mit Burkhard Schmeer / Gastspiel - Wiederaufnahme am 05.11.
Endspiel
Schauspiel von Samuel Beckett / Gastspiel - Wiederaufnahme am 24.11.

SINFONIEKONZERT NO. 6

Schon die Pythagoreer in der griechischen Antike hatten die Vorstellung einer Sphärenharmonie, die Musik und sämtliche kosmische Begebenheiten zusammendenkt. Bis heute besteht ein Assoziationsgeflecht zwischen der Ungreifbarkeit von Musik und den endlosen Weiten des Alls. Die Uraufführung von Reinhard Febel verweist mit ihrem Titel auf dieses Hinausgeworfensein in die Unendlichkeit: Thrown. Düsternis und Sinnsuche in der Dunkelheit sind die prägenden Topoi von Dmitri Schostakowitschs Violinkonzert. Wie so oft in seinem Werk ist auch bei diesem Entstehung und Rezeption vereinnahmt von einer gesellschaftlich-politischen Sphäre. Den direkten Weg durch unser Sonnensystem beschreitet DIE PLANETEN von Gustav Holst: Wenn alles Irdische versagt, bleibt die Reise ins Ungewisse als einziger Ausweg.

Reinhard Febel Thrown für Orchester (UA)
Dmitri Schostakowitsch Konzert für Violine und Orchester Nr . 1 op . 77
Gustav Holst Die Planeten op . 32

Violine Mihail Katev
Damenchor des Theater Lüneburg

Lüneburger Symphoniker

Dirigent Thomas Dorsch

Sonntag, 26.06.2022, 19 Uhr / Großes Haus

Konzert:
26.06.2022 19:00 Uhr
Spielstätte:
Großes Haus
Termine
26.06.2022 19:00 Uhr
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