Der ideale Staat in mir (DE)
Schauspiel von Bettina Erasmy
Loriot
Dramatische Werke / Gastspiel
Die Neigung des Peter Rosegger
Schauspiel von Thomas Arzt
Wenn die Nacht am tiefsten
Ein Abend mit Songs von Rio Reiser - am 26.12. einmalig im Großen Haus!
Ritter Blaubart
Operette von Jacques Offenbach
Leben ohne Chris
Junges Musical von Peter Lund und Wolfgang Böhmer / Ab 14 Jahre
Kommt eine Wolke
Schauspiel von Jens Raschke / Ab 10 Jahre
Macbeth
Tragödie von William Shakespeare
Der Tatortreiniger
Theaterabend nach der Serie von Mizzi Meyer
Pinguine können keinen Käsekuchen backen
Schauspiel von Ulrich Hub / Ab 6 Jahre
"Geben Sie acht!"
Philip Richert singt Chansons von Georg Kreisler / Gastspiel
Endspiel
Schauspiel von Samuel Beckett / Gastspiel - Wiederaufnahme am 24.11.
Judas
Ein Theatersolo von Lot Vekemans

SINFONIEKONZERT NO. 6

Schon die Pythagoreer in der griechischen Antike hatten die Vorstellung einer Sphärenharmonie, die Musik und sämtliche kosmische Begebenheiten zusammendenkt. Bis heute besteht ein Assoziationsgeflecht zwischen der Ungreifbarkeit von Musik und den endlosen Weiten des Alls. Die Uraufführung von Reinhard Febel verweist mit ihrem Titel auf dieses Hinausgeworfensein in die Unendlichkeit: Thrown. Düsternis und Sinnsuche in der Dunkelheit sind die prägenden Topoi von Dmitri Schostakowitschs Violinkonzert. Wie so oft in seinem Werk ist auch bei diesem Entstehung und Rezeption vereinnahmt von einer gesellschaftlich-politischen Sphäre. Den direkten Weg durch unser Sonnensystem beschreitet DIE PLANETEN von Gustav Holst: Wenn alles Irdische versagt, bleibt die Reise ins Ungewisse als einziger Ausweg.

Reinhard Febel Thrown für Orchester (UA)
Dmitri Schostakowitsch Konzert für Violine und Orchester Nr . 1 op . 77
Gustav Holst Die Planeten op . 32

Violine Mihail Katev
Damenchor des Theater Lüneburg

Lüneburger Symphoniker

Dirigent Thomas Dorsch

Sonntag, 26.06.2022, 19 Uhr / Großes Haus

Konzert:
26.06.2022 19:00 Uhr
Spielstätte:
Großes Haus
Termine
26.06.2022 19:00 Uhr
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