Eine Woche voller SAMStage
Familienstück nach dem Roman von Paul Maar / ab 6 Jahre
Hänsel und Gretel
Oper von Engelbert Humperdinck
Tschick
Schauspiel nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf / Ab 14 Jahre
Sugar - Manche mögen's heiss
Musical von J. Styne, Buch von P. Stone nach dem Film SOME LIKE IT HOT von Billy Wilder und I. A. L. Diamond, basierend auf einer Story von R. Thoeren, Gesangstexte von B. Merrill, Musik von J. Styne
Der Vorname
Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière
Die Hochzeit des Figaro
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart, Libretto von Lorenzo da Ponte
Augusta
Schauspiel von Richard Dresser
Joseph And The Amazing Technicolor Dreamcoat
Junges Musical von Andrew Lloyd Webber und Tim Rice / ab 13 Jahre
Die Tür nebenan
Französische Romantik-Komödie von Fabrice Roger-Lacan / Gastspiel
Der Kontrabass
Theaterstück von Patrick Süskind
Die Comedian Harmonists
Revue von Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink
Der Schwächere
Schauspiel von Mattias Andersson / Ab 10 Jahre
Aladin
Familienballett von Olaf Schmidt nach den "Geschichten aus Tausendundeiner Nacht"
Schneewittchen und die sieben Zwerge
Familienballett von Olaf Schmidt nach dem gleichnamigen Märchen der Brüder Grimm
Viva la Diva
Liederabend von und mit Philip Richert

Acht Frauen

Junges Musical nach dem Schauspiel von Robert Thomas / Ab 16 Jahre

Nachdem das StudiMusical in den vergangenen Spielzeiten alle Facetten des Grusicals erforscht hat, den Weg von Frankenstein Junior und der Addams Family verfolgt und zwischendurch eine Lanze für blonde Frauen und ihre inneren Werte gebrochen hat, gibt es diesmal eine wunderbare Mischung aus Komödie, Krimi und Musical!

Die weiblichen Mitglieder einer reichen Familie treffen sich an Weihnachten auf ihrem abgelegenen Landsitz, um die Feiertage gemeinsam zu verbringen. Doch am nächsten Morgen erscheint der Hausherr nicht zum festlichen Familienfrühstück. Die jüngere Tochter entdeckt den Vater ermordet im Bett. Nur eine der anwesenden Frauen kann die Mörderin sein! Keine der Frauen hat ein Alibi, aber jede ein Motiv. Doch damit nicht genug. Das Telefon funktioniert plötzlich nicht mehr, die Zündkabel des Autos sind durchgeschnitten und das Gartentor versperrt. Mit rabenschwarzem, bitterbösem Humor öffnen sich bei der Suche nach der Mörderin die seelischen Abgründe.

Der französische Autor Robert Thomas feierte mit HUIT FEMMES 1961 in Paris seinen großen Theatererfolg, der mit vielen Preisen bedacht wurde. Im Jahre 2002 verfilmte François Ozon das Theaterstück mit französischer  Starbesetzung. Der Film zählt seitdem zu den wichtigsten Kriminalkomödien Frankreichs.

In Kooperation mit der Leuphana Universität Lüneburg

Premiere:
04.05.2018 20:00 Uhr
Musikalische Leitung
Svenja Huckle
Inszenierung, Kostümbild
Oliver Hennes
Bühnenbild
Simone Anton-Bünting
Termine
04.05.2018 20:00 Uhr
09.05.2018 20:00 Uhr
19.05.2018 20:00 Uhr
01.06.2018 20:00 Uhr
03.06.2018 19:00 Uhr
13.06.2018 20:00 Uhr
14.06.2018 20:00 Uhr
17.06.2018 16:00 Uhr
20.06.2018 20:00 Uhr
22.06.2018 20:00 Uhr
Besetzung
Musikalische Leitung
Inszenierung, Kostümbild
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