Amadé (UA)
Tanztheater von Olaf Schmidt
Zum Stück
Die Comedian Harmonists
Revue von Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink
Zum Stück
Murder Ballad (DE)
Musical von Julia Jordan (Musik) und Juliana Nash (Buch und Songtexte), Deutsche Fassung von Holger Hauer
Zum Stück
Hänsel und Gretel
Oper von Engelbert Humperdinck
Zum Stück
Tschick
Schauspiel nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf / Ab 14 Jahre
Zum Stück
Sugar - Manche mögen's heiss
Musical von J. Styne, Buch von P. Stone nach dem Film SOME LIKE IT HOT von Billy Wilder und I. A. L. Diamond, basierend auf einer Story von R. Thoeren, Gesangstexte von B. Merrill, Musik von J. Styne
Zum Stück
Viva la Diva
Liederabend von und mit Philip Richert
Zum Stück
Augusta
Schauspiel von Richard Dresser
Zum Stück
Joseph And The Amazing Technicolor Dreamcoat
Junges Musical von Andrew Lloyd Webber und Tim Rice / ab 13 Jahre
Zum Stück
Die Tür nebenan
Französische Romantik-Komödie von Fabrice Roger-Lacan / Gastspiel
Zum Stück
Der Kontrabass
Theaterstück von Patrick Süskind
Zum Stück
Schneewittchen und die sieben Zwerge
Familienballett von Olaf Schmidt nach dem gleichnamigen Märchen der Brüder Grimm
Zum Stück

Michael Sturm

Michael Sturm

Michael Sturm stammt aus dem Norden Deutschlands und wuchs in Hamburg auf. Er studierte von 1986 bis 1992 Musiktheater-Regie bei Götz Friedrich an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Hamburg. Seine Ausbildung erweiterte er durch die Zusammenarbeit u.a. mit Harry Kupfer, Ruth Berghaus und Achim Freyer, den er 1992 als Teilnehmer an der Bühnenklasse am Bauhaus Dessau kennenlernte. Seither wirkt er als Regisseur, Dramaturg und Autor. Dramaturgisch betreute er in Ulm Ligetis „Le Grand Macabre“, als Autor trat er mit der Textcollage „Götzendämmerung oder Selbstgespräche eines Irren“ für das Wolf-Ferrari Theater in Ottobrunn an die Öffentlichkeit. Als Regisseur wirkte er u.a. an den Staatstheatern in Kassel und Saarbrücken, der Staatsoper in Hamburg, an den Bühnen in Linz, Bremen und Dessau. Gastspiele führten ihn an das Nationaltheater Prag, nach Albanien an die Opera Tirana, an die ungarischen Opernhäuser in Debrecen und Szeged, sowie das Mazedonische Nationaltheater Skopje.  Zu seinen wichtigsten Arbeiten zählt Michael Sturm „Die verkaufte Braut“ aus dem Jahr 1995 im ehemaligen Konzentrationslager Theresienstadt, „Brundibar“ an der Wiener Kammeroper 1999, „Fidelio“ in Tirana/Albanien 2007 und im Jahr 2008 die Uraufführung der Oper „Gegen die Wand“ am Theater Bremen. Diese Produktion erhielt 2009 den „Europäischen Toleranzpreis“. „Lohengrin“ inszenierte er in Saarbrücken/Luxemburg mit Constantin Trinks, für MEZZO-TV erfolgte 2008 Cileas „Adriana Lecouvreur“. Gemeinsam mit Jiři Bělohlávek erarbeitete er am Nationaltheater Prag Mozarts „Cosi fan tutte“. Er arbeitete regelmäßig im Theater Freiburg: dort entstanden in Zusammenarbeit mit seinem Ausstatter Stefan Rieckhoff „Nabucco“, „Gegen die Wand“, sowie „I Vespri Siciliani“.

 

Zwischen 2007 und 2010  unterrichtete Michael Sturm als szenischer Leiter in der Oper Schloss Laubach, seit 2012 ist er der Künstlerische Leiter der „Internationalen Theater und Opern Company“ – kurz “ITOC”. Masterclasses führten ihn mehrmals in die USA an die Universitäten der Staaten von New York, West Virginia und Alabama, sowie regelmäßig an die International Performance and Arts Institution – “IPAI”. Im September 2015 Gesamtleitung der „Opernkreuzfahrt“ auf der Queen Mary 2 auf dem Weg von Hamburg nach New York. – Seine letzten Inszenierungen waren Bellinis „Capuleti e i Montecchi“ für das Theater Lübeck und die deutsche Erstaufführung von Jacobo Foronis „Cristina, Regina di Svezia“ für das Staatstheater Oldenburg.

 

In der Spielzeit 2017/18 inszeniert er

ZURÜCK